Alle Beiträge von Daniel Bartetzko

Offenburg, Sparkasse (Bild: Daniel Bartetzko)

Abräumen in Offenburg

Die derzeitige Hauptargumentation für flächendeckende Abrisse ist ja, dass man einen geschlossenen Block „der Öffentlichkeit zurückgeben“ wolle. Statt Randbebauung gibt’s dann Passagen oder kleine Straßen mittendurch – was ja auch nicht die schlechteste Idee ist. In Offenburg macht es derzeit die Sparkasse vor: Hier fällt derzeit die alte Zentrale inklusive mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser und eines Garagenhofs. Die gründerzeitliche Stadthalle, die ebenfalls auf dem Areal steht, bleibt (nach Bürgerprotesten) vom Komplettabriss verschont, wird aber völlig umgestaltet und teils neu gebaut. Auf dem 12.500 Quadratmeter großen Gesamtareal wird das Rée-Karré entstehen, das auch eine Erweiterung der angerenzenden Fußgängerzone sein soll.

Die Planung hat das Darmstädter Büro Kramm & Strigl übernommen, es werden „die üblichen Verdächtigen“ errichtet: ein Mix aus Wohnen, Büros und Geschäften. Farblich in ocker und beige gehalten, aufgelockert durch gezackte Dächer. Als Investor tritt die der Halaba angegliederte OFB Projektentwicklung auf, die als Fertigstellungstermin fürs Rée-Karré das erste Quartal 2019 avisiert hat. Derzeit kann man noch letzte Blicke auf das alte Sparkassen-Gebäude samt begrünter Tiefgarage an der Gustav-Rée-Anlage 1 werfen, das Mitte Juni mit einer Abriss-Party verabschiedet wurde – und (noch) als Beweis dient, dass früher doch manches Besser war…  (db, 22.9.17)

Offenburg, Sparkasse (Bild: Daniel Bartetzko)

Frankfurt/M., Ökohaus (Bild: 25asd, CC0)

25 Jahre Ökohaus Frankfurt

Die Postmoderne hatte 1992 ihren Zenit bereits überschritten. Doch das Ökohaus Frankfurt, das in jenem Jahr eröffnet wurde, geht in seiner Architektursprache ohnehin weiter: Neben den üblichen weiß lackierten Stahlträgern und den dekonstruktivistisch kollidierenden Rundungen, Schrägen, geraden Flächen sowie den durch jeder Menge Sprossen unterteilten Glasflächen gibt es bemooste Wände. Und Bäume im vierten Stock. Einen Teich im Eingangsbereich. Wein an der Fassade und Heidegras auf dem Dach … Die Planungen für diesen ökologischen Traum starteten bereits Ende der 1980er, 1990-92 wurde das experimentelle Haus im Stadtteil Bockenheim auf einem ehemaligen Schrottplatzgelände errichtet.

Verantwortlich zeichnete das Büro Eble + Sambeth, das mit den Nutzern das Konzept der „Arche“, wie der Kultur- und Gewerbebau eigentlich heißt, erarbeitete. Nachhaltiges Bauen war das Hauptziel – unter den Erstbeziehern waren die Frankfurter Grünen, mehrere Ärzte, Verlage, das Magazin „Öko-Test“ und die Druckerei der „taz“, deren Abluft bis 2012 zum Heizen des Gebäudes verwendet wurde (nein, wir machen jetzt keinen Witz über „Presse und heiße Luft“). Finanziert hat das Ökohaus ausgerechnet die Commerzbank. Sie tauschte das Gelände samt Neubau gegen das Haus Mainzer Landstraße 147, in dem einst der Kommunistische Bund Westdeutschland residierte. Diese linke Geschichte fand ihr Ende in einer grünen Oase: moderneREGIONAL gratuliert! (db, 14.9.17)

Frankfurt-Bockenheim: Ökohaus (Bild: 25asd, CC0)

Bitterfeld, Kulturpalast (Bild: Joeb07, CC0)

Abrissantrag für Kulturpalast

Im Jahr 2013 hat die Gelsenwasser AG den Chemiepark Bitterfeld Wolfen gekauft. Zum Areal gehört auch der 1952-54 nach Plänen von Alfred Dienst errichtete Kulturpalast. 2004, zum 50-jährigen Jubiläum, wurde der er nach einjähriger Sanierung durch den damaligen Betreiber des Chemieparks wiedereröffnet: Die Stadt Bitterfeld konnte die Sanierungskosten nicht selbst tragen. Mit dem denkmalgeschützten Bau, der zum Zeitpunkt des erneuten Besitzerwechsels vor vier Jahren in voller Nutzung war, konnte (und wollte) die Gelsenwasser AG aber offenbar wenig anfangen: Sukzessive wurde das Gebäude geräumt, seit 2016 steht es leer. Welche Pläne man mit dem DDR-Denkmal hatte, war unklar – nicht aber, dass die mittlerweile als Chemieparkgesellschaft firmierenden Besitzer es als Altlast empfanden.

Nun ist raus, was viele bereits vermuteten: Die Chemieparkgesellschaft hat nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung einen Abrissantrag gestellt. Man wolle den Bau „nicht weiter besitzen und betreiben“, so Chemiepark-Geschäftsführer Patrice Heine. Allerdings sei es nicht das alleinige Ziel, den Kulturpalast abzureißen. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass jemand anderes der neue Besitzer werde. Hauptgrund, den Bau mit insgesamt 1150 Sitzplätzen loszuwerden, ist offenbar schlicht das Geld. Laut der Chemieparkgesellschaft müsse jedes Wochenende eine ausverkaufte Veranstaltung stattfinden, um kostendeckend zu arbeiten. Davon träumen freilich die meisten deutschen Kulturhäuser…   (db, 11.9.17)

Kulturpalast Bitterfeld (Bild: Joeb07, CC0)

Ludwigshafen, Arbeitsamt 2006 (Bild: Immanuel Giel, CC0)

Der heiße Frieden in Ludwigshafen

Ab dem 8. September läuft in Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg die Biennale für aktuelle Fotografie. Hier bietet sich hier auch ein spannender Blick auf die Nachkriegsmoderne Ludwigshafens: „Der heiße Frieden“ hat Architekturfotograf Arne Schmitt sein Projekt genannt, das im Rahmen der integrierten Ausstellung „Global Players“ zu sehen ist. „Der heiße Frieden“ hieß ein Imagefilm, den der Chemieriese BASF 1964/65 produzieren ließ, um seine Produkte international zu bewerben. Gut 50 Jahre später blickt Schmitt noch einmal darauf, wie der Konzern seine weltweite Expansion vermarktete. Im Auftrag der Biennale hat er im BASF-Archiv recherchiert und viele alte Fotos reproduziert, ergänzt durch aktuelle Aufnahmen, die er selbst von Ludwigshafener Bauten der 1960er und 1970er gemacht hat.

Zu sehen sind etwa die Hochstraßen, die Trabentenstadt Pfingstweide und das Arbeitsamt. Im Gespräch mit den Veranstaltern sagt Schmitt, er „versuche, (…) die Gebäude so herauszuarbeiten, dass die gestalterische Absicht, der Entstehungskontext und der Reiz von damals wieder spürbar wird. Zugleich soll aber auch ihr gegenwärtiger, oft maroder Zustand sichtbar werden“. Die Fotoserie „Der heiße Frieden“ ist bis 5. November in der Gruppenschau „Global Players“ zu sehen. Darin hinterfragt Kuratorin Kerstin Meincke, wie sich Fotografie, Ökonomie und Migration zusammen denken lassen (Kunstverein Ludwigshafen, Bismarckstraße 44-48, 67059 Ludwigshafen). (db, 8.9.17)

Arbeitsamt Ludwigshafen (Bild Immanuel Giel, CC0)

Berlin, St. Agnes/Koenig Galerie (Bild: Ute Zscharnt)

Ein Preis für Beton

Die Mühen, es gut zu machen – sie werden seit 1974 mit dem Architekturpreis Beton honoriert. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung für herausragende (Ingenieur-)Baukunstwerke, die von den Möglichkeiten des Materials Beton zeugen, wird im Dreijahresrhythmus vergeben. So spiegelt der Preis seit mehr als vier Jahrzehnten auch das Baugeschehen in Deutschland und zeigt die Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten des weltweit am meisten genutzten Baustoffs. Unter den Dekorierten aus vier Jahrzehnten finden sich Gerkan, Marg und Partner mit dem Neuen Sportforum Kiel (1976) und Gottfried Böhm mit dem Züblin-Haus Stuttgart (1985).

Dieses Jahr wird der Architekturpreis Beton vom InformationsZentrum Beton mit dem Bund Deutscher Architekten BDA zum 20. Mal verliehen. Und nun ist es wirklich Zeit, die Gewinner 2017 zu nennen: der Erweiterungsbau des Sprengel Museums Hannover (Meili, Peter Architekten AG, Zürich), das Konzerthaus Blaichach (Peter Haimerl München), das E20_Wohnhaus in Pliezhausen (Steimle Architekten Stuttgart) und das Kreativwirtschaftszentrum Mannheim (hartwig schneider architekten, Stuttgart), darüber hinaus wurden vier Anerkennungen ausgesprochen. Die Preisverleihung findet am 18. September im KIT Kunst im Tunnel an der Düsseldorfer Rheinpromenade statt, die selbst 1999 eine lobende Erwähnung erhielt. (db, 30.7.17)

Träger einer Anerkennung: Umgestaltung der Berliner Kirche St. Agnes (1967, W. Düttmann; 2015, Brandlhuber+ Emde, Burlon, Berlin, mit Riegler Riewe Architekten, Berlin) zur Koenig Galerie (Bild: Ute Zscharnt)

Frankfurt am Main, Junior-Haus (Bild: Copyright Andreas Praefcke, CC BY SA 3.0)

TofD in Hessen: Neues zu Wilhelm Berentzen

„Macht und Pracht“ lautet ja das Motto des Tags des offenen Denkmals 2017. Der (Nachkriegs-) Pracht in Frankfurt/Main widmet sich am 10. September eine Führung zu Bauten des fast vergessenen Architekten Wilhelm Berentzen (1898-1984). Sein bekanntestes Werk ist wohl das 1951 errichtete Junior-Haus mit dem charakteristischen Treppenhausturm samt Mercedes-Stern auf dem Dach. Namensgebender Bauherr war der Immobilienverwalter Kurt Junior; Mercedes-Benz unterhielt bis 2010 einen Schauraum im Erdgeschoss. Der Stern blieb dank des Denkmalschutzes, unter dem der hinreißende Wirtschaftswunderbau schon seit Mitte der 1980er steht.

Ein weiterer Berentzen-Entwurf ist das Appartementhaus am Eschenheimer Turm, in dem einst die Edelprostituierte Rosemarie Nitribitt wohnte, und in dem sie 1957 auch ermordet wurde. Direkt daneben hätte man auch noch das „Rundschau-Haus“ bestaunen können, doch der 1953 fertiggestellte Sitz der Frankfurter Rundschau wurde 2006 in einem Akt des Vandalismus abgerissen. Doch halt, das war genug Kulturpessimismus: Viel mehr erfährt man bei der Führung mit der Konservatorin Dr. Lorena Pethig. Treffpunkt ist am 10.9. um 10 Uhr am Willy-Brandt-Platz, U-Bahn-Eingang an den Städtischen Bühnen. Infos unter: 069/2123-6199, denkmalamt@stadt-frankfurt.de. (db, 24.8.17)

Junior-Haus, Frankfurt/M. (Bild: Andreas Praefcke, CC BY 3.0)

Frankfurt am Main, IBM-Haus (Bild: Thomas Mies, Frankfurt am Main)

IBM-Haus Frankfurt wird abgerissen

Gerade erst wurde das Werk des Architekturbüros Apel, Beckert & Becker (ABB) in einer Fotoausstellung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt gewürdigt, da fällt eines ihrer Gebäude: Die ehemalige IBM-Verwaltung 6, von 1961 bis 1963 erbaut und seit rund 20 Jahren nicht mehr genutzt, macht einer Wohnanlage Platz. Bereits vor zwei Jahren fielen die Flachbauten auf dem Gelände, das Hochhaus überdauerte die Zeit wohl nur, da die Tiefgarage im Untergeschoss noch bis vor Kurzem genutzt wurde.

Der Bau mit den charakteristischen Fensterstreifen und der Waschbetonfassade war bis 1986 IBM-Sitz und wurde zeitgleich mit dem direkt gegenüber liegenden Hotel Interconti (ebenfalls von ABB) errichtet. Unter Denkmalschutz stand er nicht, den Abbruch aller auf dem Grundstück befindlichen Gebäude will der Investor Ende 2017 abgeschlossen haben. Unter dem Namen „The Inbetween“ sollen nun 160 Wohnungen und ein Boardinghaus mit 50 Appartements entstehen, bis Anfang 2019 soll das Projekt fertiggestellt sein. Warum das funktionalistische IBM-Haus, das sich für Appartements bestens geeignet hätte, nicht einbezogen wird, erschließt sich beim Blick auf die Visualisierung des Neubaus: einer beigen, kistenförmigen Blockrandbebauung mit Klinker-Sockelgeschoss. Willkommen in der „Stadtreparatur“ … (db, 15.8.17)

Frankfurt am Main, IBM-Haus (Bilder: Thomas Mies, Frankfurt/flickr, miez!)

München, Olympisches Dorf, Bungalowreihe (Bild: Maximilian Dörrbecker, CC BY SA 2.5)

Werner Wirsing gestorben

„Wenn man nichts mehr weglassen kann, ist es fertig“, sagte Werner Wirsing einst. Reduktion war eine Maxime des Münchener Architekten und Hochschullehrers. Den ersten großen Auf­trag erhielt er noch vor Ende seines Studiums, sein Entwurf eines Studenten- und Lehrlings­wohn­heims aus zwei Trakten mit Verbindungsgang wurde 1948-51 umgesetzt: die Wohnheimsiedlung Maßmannplatz in der bayerischen Landeshauptstadt. In ihr manifestierte sich auch der soziale, einende Ansatz in Wirsings Werk; hier sollten Arbeiter und Studenten zusammenwohnen. Das Bemühen um Einfachheit im besten Sinne sieht man auch an seinem eigenen Wohnhaus in Forstenried und am Frankenhof Erlangen.

Im Mün­chen der Nachkriegszeit war er ein Vorreiter des modernen, platz- und materialsparenden sozialen Bauens. Auch als Leiter des Baubüros des Bayerischen Jugendsozialwerks wurde, blieben Wohnheime seine Spezialitäten. Und sogar sein wohl bekanntestes Werk, die zweistöckigen Reihenbungalows für Sportlerinnen im Münchner Olympiadorf 1972, diente seit dem Ende der Spiele als Studentenunterkunft. Als die Minihäuser 2007 zu großen Teilen abgerissen und dem Original nahe kommend neu gebaut wurden, arbeitete Werner Wirsing mit dem ausführenden Büro bogevisch zusammen. Nach Abschluss der Arbeiten zog er sich 2010 aus dem Berufsleben zurück. Am 29. Juli starb Werner Wirsing in München. Der Meister der Vereinfachung wurde 98 Jahre alt. (db, 8.8.17)

München, Olympisches Dorf (Bild: Maximilian Dörrbecker, CC BY SA 2.5)

Bremen, Beck´s-Haus 2016 (Bild: Daniel Bartetzko)

Beck’s-Hochhaus – Verkauf und Denkmalschutz?

„Der Versuch, große zusammenhängende Arbeitsflächen durch höhenversetzte Geschosse zu verteilen und sie in ihrem räumlichen Wert zu steigern, wird anerkannt.“ Mit dieser geradezu euphorischen Begründung wurde das Bremer Verwaltungshochhaus der „AB InBev“ (damals noch Beck’s Brauerei) 1978 mit dem BDA-Preis ausgezeichnet. Gestaltet wurde das wabenförmige 51-Meter-Gebäude 1975 vom Architekten Ewald Brune. Nachdem vor einigen Jahren das vertraute Beck’s-Logo weichen musste, stehen nun weitere Änderungen an: Die weltgrößte Brauereigruppe „Anheuser-Busch InBev“, in deren verschlungenen Zusammenhängen Beck’s nach 2002 aufging, möchte das Verwaltungshochhaus verkaufen. Mutmaßlich, da der Raumbedarf nach weiteren Umstrukturierungen künftig geringer ausfallen dürfte. Kolportierter Verkaufspreis: 20 Millionen Euro.

Befürchtungen, das markante Spätmoderne-Gebäude könnte durch einen Umbau entstellt werden, kann man aber zumindest derzeit zerstreuen: Das Bremer Landesamt für Denkmalpflege plant, es unter Schutz zu stellen. Der Leiter Georg Skalecki sieht im Beck´s-Bau „eine kleine architektonische Ikone, mit Raffinesse entwickelt“, wie er Radio Bremen sagte. Dass in einer Facebook-Umfrage des Senders die Mehrheit der Kommentare ablehnend waren, kann Skalecki verstehen, aber: „Keine Dekade darf zeuglos bleiben.“ Die Denkmalschützer näherten sich aber nun einer Zeitperiode, deren Ästhetik nicht in der breiten Bevölkerung anerkannt sei. „Aber das darf uns nicht abschrecken. Wir müssen unsere Entscheidungen vermitteln.“ Also uns gefällt’s … (db, 7.8.17)

Bremen, Beck’s-Hochhaus (Bild: Daniel Bartetzko)

Wroclaw, BrutalEast (Bild: Zupagrafika)

Papier-Brutalismus

Ein Brutalismus-Wohnblock, der zu 100 Prozent biologisch abbaubar ist? Klingt komisch – ist aber so. Denn er ist aus Papier und kann in den heimischen vier Wänden sowohl gebaut als auch aufgestellt werden. Die polnischen Bastelbogen-Künstler von ZUPAGRAFIKA bieten eine breite Palette solcher Papier-Brutalismen an: Im Programm sind etwa moderne Schönheiten aus London und Paris. Ebenso kann man sich in den Grundformen und Primärfarben des Konstruktivismus seine eigene „Avantgarde-Siedlung“ zusammenbasteln.

Nun gibt es auch sieben grandiose Beton-Burgen des ehemaligen Ostblocks zu kaufen. Unter anderem der von 1967 bis 1975 entstandene „Manhattan“-Wohnkomlex in Wroclaw/Breslau (Jadwiga Grabowska) und das Haus der Sowjets in Kaliningrad. Wenn Sie also anhaltendes Regenwetter aus dem Freibad in den heimischen Bastelkeller zwingt, haben Sie hoffentlich vorgesorgt. An uns hat es dann jedenfalls nicht gelegen! (db, 30.7.17)

Breslau, Hochhaus-Bastelbogen (Foto: Copyright Zupagrafika)