Autoren

Till Briegleb, Bild privatTill Briegleb, * 1962, Journalist und Schriftsteller, Studium der Politik und Germanistik in Hamburg, Musiker, ab 1991 Kulturredakteur der taz in Hamburg und von 1997 bis 2002 bei der Woche, seither freier Autor, u. a. für die Süddeutsche Zeitung, GEO und das art-Magazin (Kolumne Sofort wieder abreißen!).

Beiträge: Hübsch Hässlich (16/1).

Prof_Dr_Walter_Buschmann_Bild_privatapl. Prof. Dr.-Ing. Walter Buschmann, *1949, Studium der Architektur in Hannover, 1979 Promotion über (Hannover-)Linden, 1980-2014 beim Rheinischen Amt für Denkmalpflege, zuletzt als Referatsleiter Technik- und Industriedenkmale, seit 1990 verschiedene Lehraufträge, 1998 Habilitation zum rheinischen Steinkohlenbergbau, seit 2010 apl. Professor an der RWTH Aachen.

Beiträge: Das Fördergerüst – Zeche Niederberg 4 (14/3).

Jürgen Dollase, * 1948, Studium der Kunst, Musik und Philosophie in Düsseldorf, 1971 Mitbegründer der Rockgruppe Wallenstein, seit den 1990er Jahren tätig als Gastrokritiker und -journalist u. a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und „FINE Das Weinmagazin“. (Foto: Peter Schulte für Tre Torri Verlag)

Beiträge: Leitartikel (17/3).

Dr. Ralf Dorn (Bild: R. Dorn)Dr. Ralf Dorn, Studium der Informatik (Dipl.-Inform.) und Kunstgeschichte (Dr. phil.), 2001-07 wiss. Mitarbeiter an der Universität Trier, Fachgebiet Kunstgeschichte; 2008-13 wiss. Mitarbeiter an der TU Darmstadt, Geschichte und Theorie der Architektur, 2013/14 Lehrauftrag an der FH Mainz, Fachbereich Gestaltung; heute PostDoc im DFG-Graduiertenkolleg 1913 der BTU-Cottbus-Senftenberg.

Beiträge: Hannover, Innenstadt (15/2).

Dr. Hajo Eickhoff, * 1946, Studium der Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte in Freiburg, Aachen, Berlin, Promotion zur Kulturgeschichte des Sitzens, tätig in der Kulturberatung und Konzeptentwicklung für Unternehmen und als Kulturhistoriker mit den Schwerpunkten „Körperhaltungen“, „Inneres Design“ des Menschen, „Bildende Kunst“ und „Strukturen der europäischen Kulturentwicklung“.

Beiträge: „Schwerer als ein Wolkenkratzer“ (17/4).