Die Frauen und die Architektur

Architektin erstellt Konstruktionszeichnung, 1952 (Foto: Roger und Renate Rössing, Bild: Deutsche Fotothek, CC BY SA 3.0)
Architektin erstellt Konstruktionszeichnung, 1952 (Foto: Roger und Renate Rössing, Bild: Deutsche Fotothek, CC BY SA 3.0)

Vom 2. bis zum 4. November 2017 wird die Tagung „Women and Architecture in Context 1917-2017“ in London stattfinden. Mit dem Projekt „AA XX 100“ blickt die Architectural Association School of Architecture in London auf 100 Jahre, auf ein Jahrhundert der Frauen zurück. nach vorangegangenen Veranstaltungen wie Vorlegungen und gefilmten Interviews gipfelt das Vorhaben von Oktober bis Dezember 2017 in einer Ausstellung, einem Buch („Breaking the Mould. AA Women in Architecture 1917-2017“) und mit eben jener Koferenz, die von der AA in Kooperation mit dem Paul Mellon Centre for Studies in British Art ausgerichtet wird.

Für diese Veranstaltung werden noch Themenvorschläge gesucht. Mögliche Schwerpunkte können sein: „Collaborations, Collectives, Couples“ (Formen der Zusammenarbeit), „Education & Educators“ (Formen der Ausbildung), „Difference, Diversity, Discrimination“ (das Wechselverhältnis der Geschlechter), „The future of gender“ (Was hat sich im 21.Jahrhundert geändert?) oder „People, Projects, Places“ (einzelne Orte, Bauten, Personen). Eingeladen sind Akademiker, Architekten und andere Fachleute, einen Vorschlag für einen Beitrag von 20 Minuten einzureichen: 300 Worte, Kontaktdaten, kurzer CV, …. Möglich sind auch Vorschläge für Poster, speziell zu Lösungsansätzen, wie sich Frauen in der Architektur im 21. Jahrhundert etablieren können. Einsendungen werden bis zum 2. Januar entgegengenommen unter: AAXX100conference@aaschool.ac.uk. (kb, 15.12.16)