Frankfurt am Main, Gustav-Adolf-Kirche (Bild: D. Bartetzko)

Ins rechte Licht gesetzt

Das können Sie mit Ihrer Kamera besser? Das hoffen wir! Denn die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) und die KD Bank Kirche und Diakonie (KD-Bank) haben für 2018 einen Fotowettbewerb ausgelobt, dessen zwölf schönsten Ergebnisse dann in einem Kalender veröffentlicht werden sollen. Das diesjährige Motto lautet „Kirche(n) ins rechte Licht setzen“. Im Ankündigungstext klingt es eher nach klassischen Motiven: Kirchen „prägen das Gesicht unseres Landes, unserer Kultur, unserer Geschichte. Wer genau hinschaut, der spürt: Die alten Steine der Kirche sprechen zu uns.“ Doch, auch wenn sich unter den KiBa-Förderkirche auch zumeist Älteres findet, wurden auch schon moderne Schönheiten wie die Hamburger Paul-Gerhardt-Kirche (1956, Otto Andersen) unterstützt.

Sollten Sie also eher den Beton sprechen hören, trauen Sie sich und greifen Sie zur Kamera. Eine ausdrückliche Altergrenze (18 Jahre) wird nämlich nur für die Fotografen, nicht für die Fotomotive genannt. Amateure ebenso wie professionelle Fotografen können bis zu fünf Aufnahmen von evangelischen (!) Kirchengebäuden in Deutschland einreichen. Eine fachkundige Jury wird die eingesandten Fotos sichten und bewerten. Einsendeschluss ist der 31. März 2018. (Die Teilnahmebedingungen stehen auch als PDF zum Download bereit). (kb, 12.2.18)

Frankfurt am Main, Gustav-Adolf-Kirche (Bild: D. Bartetzko)