Abriss

JVA Stuttgart-Stammheim( Bild: Manecke, CC BY-SA 3.0)

Stammheim: Deutsche Geschichte vor der Zerkleinerung

Der „Deutsche Herbst“ ist dieser Tage 40 Jahre vergangen – und anlässlich des traurigen Jubiläums und Höhepunkts des RAF-Terrorismus wird bekannt, dass das Mehrzweckgebäude der Justizvollzugsanstalt Stuttgart Stammheim abgerissen werden soll. In ihm befindet sich der Gerichtssaal, der in den 1970er Jahren durch die Verfahren gegen Ulrike Meinhof, Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe weltweit bekannt wurde. Das Gebäude werde nach Fertigstellung eines neuen Prozessgebäudes für das Oberlandesgericht entbehrlich, sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums der Deutschen Presse-Agentur, ein Zeitpunkt des Abrisses stehe noch nicht fest.

Der ebenfalls geplante Abriss des 1964 in Betrieb genommenen Hafthochhauses mit den Zellen, in denen sich Terroristen der RAF 1977 das Leben nahmen, wurde im Frühjahr 2017 zurückgestellt, da die Gefängnisse im Land aus allen Nähten platzen. Im geschichtsträchtigen siebten Stock sind heute drei Gruppenräume für schulische und Freizeit-Veranstaltungen untergebracht – auch in den ehemaligen Zellen von Baader und Ensslin. Dazu kommen nach weiteren Angaben der Anstaltsleitung 17 Einzelzellen für erwachsene männliche Untersuchungshäftlinge. In der rund 20 Quadratmeter großen Zelle von Andreas Baader waren zwischenzeitlich bis zu vier Personen inhaftiert. Nur am Rande erwähnt: Eigentlich stehen die 1960-64 errichteten Gebäude der JVA Stuttgart seit 2013 unter Denkmalschutz … (db, 5.11.17)

JVA Stuttgart-Stammheim ( Bild: Manecke, CC BY-SA 3.0)

Freiburg, Volksbank (Bild: Joergens.mi, CC BY SA 3.0)

Volkbank Freiburg wird abgerissen

Eine Ära verschwindet: Den wenigen nicht entstellten Bauten der Siebziger-Jahre-Moderne geht es flächendeckend an den Kragen. Nun wird das Hochhaus der Volksbank Freiburg gegenüber dem Hauptbahnhof abgerissen. Die Gründe: wie üblich. Sanierungsstau, energetische Probleme, Elektrik, Brandschutz… Gemeinsam mit ihm fällt das 1983 gebaute Hotel „Rheingold“, dessen Architekt der spätere Freiburger Münster-Baumeister Manfred Saß war. Die Volksbank hatte sich nach längeren Planungen für Abriss und Neubau entschieden; das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart hatte das markante Gebäude mit den goldspiegelnden Fenstern 2015 untersucht und als nicht denkmalwürdig eingestuft. Damit war der Weg frei für die Neuplanung, für die man den Hamburger Hadi Teherani engagierte, der (zumindest gefühlt) in sämtlichen Großstädten Deutschlands Großbauten entwirft.

Der 38 Meter hohe Volksbank-Turm wurde 1970 wurde von der Schweizer Architekturgruppe Suter + Suter geplant und 1974 fertig gestellt. Prominente Projekte des 1995 spektakulär pleite gegangenen Büros waren das Lonza-Hochhaus und das ehemalige Ciba-Hochhaus (beide in Basel). Das Freiburger Gebäude sorgte seinerzeit für etliche weitere Aufträge des in Lörrach ansässigen Deutschland-Büros von Suter + Suter. Der Volksbank-Abriss soll bis Ende 2017 vollzogen sein, der Neubau im Januar 2018 beginnen. Auch das Hotel „Rheingold“ soll wieder entstehen, ebenso eine neue Aula fürs benachbarte St. Ursula-Gymnasium. (db, 31.10.17)

Freiburg, Volksbank (Bild: Joergens.mi, CC BY SA 3.0)

Hamburg, Deutschlandhaus (Bild: Wolfgang Meinhart, CC BY SA 3.0)

Abrisspläne fürs Deutschlandhaus

Es geht munter weiter mit dem großen Moderne-Abreißen in Hamburg. Nun soll das 1928/29 errichtete Deutschlandhaus am Gänsemarkt fallen: Die ABG-Holdinggruppe, die das Gebäude 2014 kaufte, kündigte an, „es in wenigen Jahren durch einen attraktiven Neubau zu ersetzen“. Als Architekt der noch geheimen Neubaupläne ist offensichtlich Hadi Teherani favorisiert. Auf dem Filetgrundstück soll ein Gebäudekomplex mit 39.000 Qua­dratmetern Bruttogeschossfläche entstehen, 5700 Quadratmeter sind für Büros und Einzelhandelsflächen vorgesehen. Außerdem sind 25 Wohnungen hin zum Valentinskamp geplant (die Zahl kann sich noch ändern).

Das Deutschlandhaus entstand nach Plänen des Büros Block und Hochfeld, das zu Zeiten der Weimarer Republik etliche Bauten in Hamburg realisierte. Nach Kriegsschäden wurde das Kontorhaus mehrfach verändert, Ende der 1970er erfolgte eine vielfach kritisierte Überformung durch Heinz Schudnagies. Die letzte große Sanierung fand 2006 statt. „Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen moderner Nutzer und den Standards der Nachhaltigkeit“, sagte ABG-Geschäftsführer Bernhard Visker nun dem Hamburger Abendblatt. Ziel sei es, „an dieser prominenten Stelle von Hamburg ein architektonisches Konzept zu realisieren, welches den Marktanforderungen und der besonderen Lage gerecht wird.“ Vor drei Jahren sprach man noch von einer „traditionsreichen Immobilie mit einer städtebaulich eindrucksvollen Architektur“. Die im Übrigen noch voll vermietet ist … (db, 29.10.17)

Hamburg, Deutschlandhaus (Bild: Wolfgang Meinhart, CC BY SA 3.0)

Toys“R“us hat ausgespielt

Sie fragen sich, warum wir kein schöneres Bild vom Toys“R“us-Gebäude zeigen? Es gibt keins. Dieses Haus ist tatsächlich derart misslungen, dass viele sogar seine Entstehungszeit auf die frühen 1970er legen – in eine Zeit, in der Bausünden (ob echte oder gefühlte) an der Tagesordnung waren. Tatsächlich entstand die pastellfarbene Kiste sogar Anfang der 1980er und sorgte damals schon für ratlose Blicke. Nicht einmal der Architekt ist überliefert, die Kette „Toys“R“us“ ist insolvent und der Abriss der raumgreifenden Kaufhaus-Parketagen-Kombination endgültig besiegelt.

Nach den Plänen des Frankfurter Architekturbüros Christoph Mäckler plant die Wase GmbH auf dem Areal ein aus zwei Gebäudeteilen bestehendes Wohn- und Geschäftshaus mit bis zu 13 Obergeschossen.  Dahinter steht der Investor Michael Dietrich, der in unmittelbarer Nachbarschaft schon „Wohnen am spitzen Eck“ verwirklichte. Die Parkmöglichkeiten gehen nicht verloren: Es entstehe das erste Gebäude in Deutschland, bei dem sich ein öffentliches Parkhaus oben in der Mitte eines Blocks befinde und von Wohnungen und Läden „eingepackt“ werde, sagte Christoph Mäckler bei der Präsention des Projekts . Von außen werden die insgesamt 390 Stellplätze, von denen 180 öffentlich genutzt werden können, nicht zu sehen sein. Toys’R’Us wird es auch künftig in dem Gebäude geben, die Grünfläche „Feldherrnhügel“ verschwindet hingegen leider. (db, 12.10.17)

Offenbach, Toys“R“us (Bild: D. Bartetzko)

Offenburg, Sparkasse (Bild: Daniel Bartetzko)

Abräumen in Offenburg

Die derzeitige Hauptargumentation für flächendeckende Abrisse ist ja, dass man einen geschlossenen Block „der Öffentlichkeit zurückgeben“ wolle. Statt Randbebauung gibt’s dann Passagen oder kleine Straßen mittendurch – was ja auch nicht die schlechteste Idee ist. In Offenburg macht es derzeit die Sparkasse vor: Hier fällt derzeit die alte Zentrale inklusive mehrerer Wohn- und Geschäftshäuser und eines Garagenhofs. Die gründerzeitliche Stadthalle, die ebenfalls auf dem Areal steht, bleibt (nach Bürgerprotesten) vom Komplettabriss verschont, wird aber völlig umgestaltet und teils neu gebaut. Auf dem 12.500 Quadratmeter großen Gesamtareal wird das Rée-Karré entstehen, das auch eine Erweiterung der angerenzenden Fußgängerzone sein soll.

Die Planung hat das Darmstädter Büro Kramm & Strigl übernommen, es werden „die üblichen Verdächtigen“ errichtet: ein Mix aus Wohnen, Büros und Geschäften. Farblich in ocker und beige gehalten, aufgelockert durch gezackte Dächer. Als Investor tritt die der Halaba angegliederte OFB Projektentwicklung auf, die als Fertigstellungstermin fürs Rée-Karré das erste Quartal 2019 avisiert hat. Derzeit kann man noch letzte Blicke auf das alte Sparkassen-Gebäude samt begrünter Tiefgarage an der Gustav-Rée-Anlage 1 werfen, das Mitte Juni mit einer Abriss-Party verabschiedet wurde – und (noch) als Beweis dient, dass früher doch manches Besser war…  (db, 22.9.17)

Offenburg, Sparkasse (Bild: Daniel Bartetzko)

Bitterfeld, Kulturpalast (Bild: Joeb07, CC0)

Abrissantrag für Kulturpalast

Im Jahr 2013 hat die Gelsenwasser AG den Chemiepark Bitterfeld Wolfen gekauft. Zum Areal gehört auch der 1952-54 nach Plänen von Alfred Dienst errichtete Kulturpalast. 2004, zum 50-jährigen Jubiläum, wurde der er nach einjähriger Sanierung durch den damaligen Betreiber des Chemieparks wiedereröffnet: Die Stadt Bitterfeld konnte die Sanierungskosten nicht selbst tragen. Mit dem denkmalgeschützten Bau, der zum Zeitpunkt des erneuten Besitzerwechsels vor vier Jahren in voller Nutzung war, konnte (und wollte) die Gelsenwasser AG aber offenbar wenig anfangen: Sukzessive wurde das Gebäude geräumt, seit 2016 steht es leer. Welche Pläne man mit dem DDR-Denkmal hatte, war unklar – nicht aber, dass die mittlerweile als Chemieparkgesellschaft firmierenden Besitzer es als Altlast empfanden.

Nun ist raus, was viele bereits vermuteten: Die Chemieparkgesellschaft hat nach Informationen der Mitteldeutschen Zeitung einen Abrissantrag gestellt. Man wolle den Bau „nicht weiter besitzen und betreiben“, so Chemiepark-Geschäftsführer Patrice Heine. Allerdings sei es nicht das alleinige Ziel, den Kulturpalast abzureißen. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass jemand anderes der neue Besitzer werde. Hauptgrund, den Bau mit insgesamt 1150 Sitzplätzen loszuwerden, ist offenbar schlicht das Geld. Laut der Chemieparkgesellschaft müsse jedes Wochenende eine ausverkaufte Veranstaltung stattfinden, um kostendeckend zu arbeiten. Davon träumen freilich die meisten deutschen Kulturhäuser…   (db, 11.9.17)

Kulturpalast Bitterfeld (Bild: Joeb07, CC0)

Frankfurt am Main, IBM-Haus (Bild: Thomas Mies, Frankfurt am Main)

IBM-Haus Frankfurt wird abgerissen

Gerade erst wurde das Werk des Architekturbüros Apel, Beckert & Becker (ABB) in einer Fotoausstellung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt gewürdigt, da fällt eines ihrer Gebäude: Die ehemalige IBM-Verwaltung 6, von 1961 bis 1963 erbaut und seit rund 20 Jahren nicht mehr genutzt, macht einer Wohnanlage Platz. Bereits vor zwei Jahren fielen die Flachbauten auf dem Gelände, das Hochhaus überdauerte die Zeit wohl nur, da die Tiefgarage im Untergeschoss noch bis vor Kurzem genutzt wurde.

Der Bau mit den charakteristischen Fensterstreifen und der Waschbetonfassade war bis 1986 IBM-Sitz und wurde zeitgleich mit dem direkt gegenüber liegenden Hotel Interconti (ebenfalls von ABB) errichtet. Unter Denkmalschutz stand er nicht, den Abbruch aller auf dem Grundstück befindlichen Gebäude will der Investor Ende 2017 abgeschlossen haben. Unter dem Namen „The Inbetween“ sollen nun 160 Wohnungen und ein Boardinghaus mit 50 Appartements entstehen, bis Anfang 2019 soll das Projekt fertiggestellt sein. Warum das funktionalistische IBM-Haus, das sich für Appartements bestens geeignet hätte, nicht einbezogen wird, erschließt sich beim Blick auf die Visualisierung des Neubaus: einer beigen, kistenförmigen Blockrandbebauung mit Klinker-Sockelgeschoss. Willkommen in der „Stadtreparatur“ … (db, 15.8.17)

Frankfurt am Main, IBM-Haus (Bilder: Thomas Mies, Frankfurt/flickr, miez!)

London, Southwark Station (Bild: Adam Smith, CC BY SA 2.0)

Wird Southwark Station abgerissen?

London gehört zu den europäischen Metropolen, die sich rasant verändern. Wohnen ist teuer, Baustellen in der Tube werben damit, dass der Transit nach dem Umbau „noch schneller“ stattfinden kann. Als in den späten 1990er Jahren die Fortführung der Jubilee Line gebaut wurde, hatte Sir Richard MacCormac – der Architekt der Southwark Station – ein zukünftiges Wachstum mit eingeplant: Bis zu 11 Stockwerke könnten über der Tickethalle errichtet werden, ohne dass die Fundamente Probleme bereiten. „Transport for London“ (TfL), die Dachorganisation, die den Transport in London koordiniert, wollte allerdings viel höher bauen und damit das attraktive Grundstück maximal ausnutzen, wie die „Times“ mit schönen Architekturbildern berichtet.

Die direkt dem Londoner Bürgermeister unterstehende TfL hatte Kulturministerin Karen Bradley gebeten, die erhaltungswerten Bahnhofsbauten auf der Linie zu benennen. Southwark Station erhielt keinen Denkmalstatus, obwohl die Gestaltung nach der Fertigstellung mit mehreren Architekturpreisen ausgezeichnet worden war. Die Twentieth Century Society, die die Prüfung der Denkmalwürdigkeit angeregt hatte, möchte die Pläne zum Abriss der Tickethalle nicht ohne weiteres hinnehmen und will nun juristische Schritte prüfen. Das geltende Denkmalrecht erschwert Gebäuden, die jünger als 30 Jahre sind, die Aufnahme in die Denkmalliste. Vielleicht kann eine engagierte Öffentlichkeit helfen? (df, 12.8.17)

London, Southwark Station (Bild: Adam Smith, CC BY SA 2.0)

Berlin, Volksbank (Bild: Jochen Teufel, CC BY-SA 3.0)

Volksbank Berlin: Der Abriss läuft

Es erschreckt noch immer, dass auch Gebäude mittlerweile zu Verbrauchsartikeln erklärt worden sind. Und wir sprechen nicht von einem Behelfspavillon für irgendeine Gartenschau, sondern von einem repräsentativen und aufwendig konstruierten Bürogebäude der Postmoderne, das zudem auch noch an einem städtebaulich markanten Ort steht: Seit einigen Wochen läuft der Abriss des erst 1985 fertiggestellten Volksbank-Hauses am Berliner Olof-Palme-Platz. Errichtet wurde es nach Plänen von Pysall, Stahrenberg und Partner für die Grundkreditbank, die später in der Volksbank aufging. Nachdem das Geldinstitut die Immobilie Ende 2014 an ein Konsortium aus drei Unternehmen verkauft hatte, erwarb sie im August 2016 der milliardenschwere Finanzier Barings „für einen von ihr beratenen institutionellen Investor„.

Das PoMo-Gebäude müsse nun weichen, da es in seiner Aufteilung sehr speziell und nur für den bisherigen Nutzer maßgeschneidert sei – so Armand Grüntuch von Grüntuch Ernst Architekten. Nach Entwürfen seines Büros soll an seiner Stelle ein 60 Meter hoher Turm entstehen, der den „Altbau“ mit dem hinreißend geschmacksunsicheren Entree ersetzt. Bereits seit einigen Jahren war diskutiert worden, ob das Volksbank-Haus aufgestockt werden könne; Planungen wurden aber aufgrund des großen Aufwands verworfen. Und so fällt ein weiteres, markantes Stück West-Berlin der späten Vorwendejahre. (db, 30.6.17)

Berlin, Volksbank (Bild: Jochen Teufel, CC BY SA 3.0)

Biblis, AKW, Block A (Bild: Peter Stehlik, CC BY SA 3.0)

Atomkraft? Nein Danke!

Obacht mit der Atomkraft: Manchmal fällt ein Brennstäbchen runter. Dann heißt es rennen. Doch wo wird da eigentlich hingerannt …? Das hätte die ruhmreiche Wiesbadener Anarcho-Combo Crackers schon 1984 gerne gewusst. Nun müssen sich die Herren nicht mehr den Kopf zerbrechen: Seit Anfang Juni wird das hessische Atomkraftwerk Biblis abgerissen. In Betrieb genommen wurde es nach sechsjähriger Bau- und Erprobungszeit im Februar 1975, als der Block A ans Netz ging. Die Skepsis gegenüber der Atomenergie war seinerzeit noch geringer. Als 1977 der Block B eingeweiht wurde, mehrten sich die kritischen Stimmen bereits. Der Betreiber RWE hatte bereits Antrag auf Errichtung zweier zusätzlicher Blöcke gestellt.

Zu Hochzeiten der Umwelt- und Friedensbewegung wurde der „Block C“ zum Anti-Atom-Symbol – obwohl er nicht zuletzt aufgrund anhaltender Proteste nie gebaut wurde. Am 6. August 2011 wurde das AKW Biblis nach der Fukushima-Katastrophe abgeschaltet und schließlich stillgelegt. Sein Abriss wird rund 15 Jahre dauern, 78 Castor-Behälter stehen für den radioaktiven Müll bereit. Das hessische Umweltministerium als Aufsichtsbehörde hatte Ende März die Abbruchgenehmigung erteilt. Dagegen hatte der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof geklagt. Die Bagger rückten dennoch an. Ach ja, die Crackers sind 2012 auch in Ruhestand gegangen … (db, 26.6.17)

Biblis, AKW, Block A (Bild: Peter Stehlik, CC BY SA 3.0)