Bonn

Wenn Pfarrer bauen: Grundsteinlegung für die Kölner Auferstehungskirche im Jahr 1965 (Bild: gemeinfrei)

Phase 2: Kirchen an Rhein und Ruhr

Beim ersten Treffen im Februar 2017 stand rasch fest: „Die moderne Kirchenlandschaft an Rhein und Ruhr ist etwas Besonderes.“ Im Dialograum Kreuzung an Sankt Helena sollte damals der Grundstein gelegt werden für eine Stiftung, die sich um eben jenes wertvolle Erbe kümmert. Schon bei dieser ersten Zusammenkunft wurde aber auch deutlich, dass die Initiative vor keiner leichten Aufgabe steht. Deshalb wollen die Initiatoren in einem nächsten Schritt vor allem darüber nachdenken, „wie die unterschiedlichen Initiativen und Gedanken durch ‚Gesprächsangebote und Lösungsmodelle‘ so zusammengebracht werden können, dass den Kirchen im Rheinland eine gute Zukunft bevorsteht“.

Daher will man beim nun anstehenden Netzwerktreffen gemeinsam überlegen, wo und in welcher Form bereits Initiativen bestehen wie davon ausgehend eigene Formate entwickelt werden können. Auch die zukünftige Organisationsform dieses Kreises soll dabei eine Rolle spielen. Die Teilnehmer werden gebeten, in kurzer Form einige Impulse zu Ihren eigenen Vorhaben und Gedanken mitzubringen. Diese sollen dann vor Ort zu einer „Kirchen-Netzwerk-Karte“ zusammengefügt werden. Das Treffen findet am 11. September um 18.30 Uhr in Bonn im Dialograum der „Kreuzung an Sankt Helena“ (Bornheimer Str. 130, 53119 Bonn) statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. (kb, 9.9.17)

Grundsteinlegung für die Kölner Auferstehungskirche im Jahr 1965 (Bild: gemeinfrei)

Südüberbauung (Bild: Eckhard Henkel / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE)

Bonn: Südüberbauung is fott

In Bonn wird derzeit der Bahnhofsvorplatz umgebaut. Die derzeitige Gestaltung, die Friedrich Spengelin für die damalige Bundeshauptstadt in den 1970er Jahren ausarbeitete, stand in den letzten Jahren zunehmend in der öffentlichen Kritik. Besonders das „Bonner Loch“, eine raumgreifende Treppenanlage, die zum unterirdischen Teil des Bahnhofs führt, hat nur wenige Fürsprecher in der Stadt. Sie soll nun überbaut, die angrenzende Architektur abgerissen werden. Die Südüberbauung, ein Gebäudekomplex mit Geschäften, Restaurants und einem Hotel gegenüber dem Bahnhof, ist seit einigen Tagen gänzlich verschwunden.

An ihre Stelle soll das sogenannte „Maximiliancenter“ treten, das voraussichtlich 2018 fertiggestellt wird. Ganz sang- und klanglos abräumen ließ sich die Südüberbauung jedoch nicht. Im Juni stürzte beim Abriss des grauen Riesen ein Kran um und zerriss die Oberleitung der nahen Straßenbahn, so dass in der Bundesstadt für Stunden Verkehrschaos herrschte. Die Abrissarbeiten wurden darauf aus Sicherheitsgründen auf die Nacht- und frühen Morgenstunden verlegt. Die Gefahr, dem Vergessen anheimzufallen, droht der Südüberbauung übrigens nicht: Der jüngste Architekturführer der Werkstatt Baukultur Bonn gilt dem Bahnhofsvorplatz nach der Planung Spengelins. (jr, 23.8.17)

Bonn, Südüberbauung (Bild: Eckhard Henkel/Wikimedia Commons/CC BY SA 3.0 DE)

Köln, Hochhäuser Deutschlandfunk und Deutsche Welle (Bild: Copyright Raimond Spekking, CC BY SA 3.0, via wikimedia commons)

Mit den Riesen auf Augenhöhe

Das Projekt „Mit den Riesen auf Augenhöhe“ porträtiert zehn Großbauten der 1960er und 1970er Jahre in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam ist den „Riesen“, dass sie in den vergangenen Jahren in der öffentlichen Diskussion standen und teilweise sogar vom Abriss bedroht waren. Heute verkörpern sie eine euphorische Epoche und zeigen oftmals architektonische Qualitäten. Im ersten Schritt des Projekts haben Alexandra Apfelbaum, Gudrun Escher und Yasemin Utku die aktuellen öffentlichen Debatten und historisches Material ausgewertet. Die Ergebnisse können als Studie gratis heruntergeladen werden.

Daran knüpft im Herbst 2017 die Reihe „Mit den Riesen auf Augenhöhe“ an. An den einzelnen Veranstaltungsorten werden die Besonderheiten des jeweiligen Bauwerks in Besichtigung und Diskussion erfahrbar. (Die Teilnahme ist jeweils kostenlos, genauere Informationen zu Zeit und Ort sowie die Anmeldung erfolgen über die örtlichen Volkshochschulen). Als Termine sind angesetzt: am 18. September in Duisburg, am 27. September in Dortmund, am 4. Oktober in Bochum, am 11. Oktober in Bonn, am 18. Oktober in Aachen, am 25. Oktober in Dortmund, am 1. November in Paderborn, am 8. November in Essen, am 15. November in Marl, am 22. November in Köln und am 29. November in Gronau. (kb, 17.8.17)

Köln, Hochhäuser Deutschlandfunk und Deutsche Welle (Bild: Copyright Raimond Spekking, CC BY SA 3.0, via Wikimedia Commons)

Köln, Leyendecker Straße (Bild: VRS GmbH, Smilla Dankert)

Halteräume

Kennen Sie das? Sie stehen im, sagen wir einmal Kölner, Hauptbahnhof und der Zug hat 60 Minuten Verspätung. Statt sich zu ärgern oder sinnlos kalorienreiche Kaffeemixgetränke zu verzehren, hätten wir Ihnen eine Alternative anzubieten: Vom 24. August bis zum 3. September 2017 ist im Kölner Hauptbahnhof eine Ausstellung der besonderen Art zu bestaunen: „Halteräume. Architekturen der Mobilität“ verspricht eine „Fotoreise durch Stationen, Bahnhöfe und Haltestellen“.

Mit Arbeiten der Fotografin Smilla Dankert will der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) – anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums – die Augen öffnen für die im Alltag oft übersehenen Schönheiten. Tatsächlich sind solche „Halteräume“ immer schon bewusst gestaltet worden und offenbaren auf den zweiten Blick ihre eigene Ästhetik. Der Bogen der Ausstellung reicht vom Kölner Hauptbahhof (1894) über die Bonner Station „Museumsallee/-meile“ (1975) bis hin zur Kölner Haltestelle „Kartäuserhof“ (2015). All dies wird künstlerisch aufbereitet, verspätungsunabhängig und kostenfrei präsentiert. Und sollte die Deutsche Bahn wider Erwarten doch pünktlich abfahren, nehmen Sie einfach den Zug eine Stunde später. Es lohnt sich! (kb, 31.7.17)

Köln, U-Bahnhof „Leyendecker Straße“ (1992) (Bild: VRS GmbH, Smilla Dankert)

Bonn, syrische Botschaft (Bild: Eckhard Henkel, CC BY-SA 3.0)

Bonn: Botschaft for Sale

Außen klotzige Spät-Postmoderne, innen ein Inferno orientalischer Formen und Farben: Mit der Architektur und der Innengestaltung seiner Botschaft setzte sich Syrien 1990 am Rand der Bonner Rheinaue ein Denkmal. Bauherr war Seine Exzellenz Suleyman Haddad, der damals bereits neun Jahre als Botschafter in Deutschland weilte. Erbaut wurde das Haus im Damazenerstil, Architekt war der (bis heute unbekannte) Kölner N. Kasri. Für die Details wurden eigens 40 syrische Künstler nach Bonn eingeladen. 2003 zog die Botschaft in die neue Hauptstadt Berlin um, seither steht der Bau leer, nur gelegentlich fanden Veranstaltungen der Deutsch-Syrischen Gesellschaft statt. Mit Ausbruch des Bürgerkriegs in dem arabischen Land endete die Nutzung vollends.

Nach langer Ruhezeit kommt der letzten neu entstandene Bonner Botschaftsbau nun auf den Immobilienmarkt: Das ortsansässige Büro Limbach Immobilien ist mit dem Verkauf beauftragt. Einbringen soll die Liegenschaft, die bei einem Bieterverfahren bis Oktober 2017 den Besitzer wechseln soll, mindestens 2,5 Millionen Euro. Trotz des Leerstands gebe es keine großen Schäden, so der Geschäftsführer des Maklerbüros. Die Botschaftsliegenschaft verfügt über ein rund 4.000 Quadratmeter großes Grundstück. Im Inneren umschmeicheln Marmorböden, „Goldornamente“ und Intarsiendecken die Seele, im Keller gibt es ein Hamam, im Innenhof kann ein Springbrunnen in Betrieb genommen werden. (db, 22.7.17)

Bonn, Syrische Botschaft (Bild: Eckhard Henkel, CC BY SA 3.0)

Bonn-Tannbusch, HICOG-Siedlung, 2013 (Foto: Eckhard Henkel, Wikimedia Commons, CC BY SA 3.0 DE)

Reihenweise Kulturerbe

Bonn gab sich und der jungen Bundesrepublik um 1950 ein neues Gesicht. In kurzer Zeit wurde in der provisorischen Hauptstadt viel gebaut: Hans Schwippert gestaltete das Bundeshaus, Kasernen wurden zu Ministerien, Botschaften siedelten sich an. Vor allem entstand auch eine Reihe von Siedlungen, in denen die Verwaltung der Alliierten, bundesdeutsche Beamte und Menschen aus vielen anderen Ländern mit ihren Familien eine neue Heimat fanden. Daher will die Werkstatt Baukultur Bonn mit Rundgängen und Begleitprogramm vier dieser Siedlungen vorstellen: die HiCOG-Siedlung Muffendorf, die Amerikanische Siedlung Plittersdorf, die Reuter-Siedlung und die HiCog-Siedlung Tannenbusch.

Die Veranstaltung „Reihenweise Kulturerbe. Bonner Siedlungen neu entdecken“ findet am 15. Juli 2017 zwischen 9:30 und 17:30 Uhr statt. „Ab 9:30 Uhr“ in Muffendorf bedeutet, dass die Veranstalter ab diesem Zeitpunkt mit Informationen zum Tag vor Ort sind und das Eintreffen der Teilnehmer abwarten. Gegen 10 Uhr beginnt der Rundgang. Die Rundgänge sind jeweils auf knapp über eine Stunde begrenzt. Dazwischen bleibt Zeit für den Ortswechsel. Am Zielpunkt in Tannenbusch erwartet die Teilnehmer nicht nur eine Stärkung, sondern auch eine Ausstellung zur Geschichte der HiCoG-Siedlung Muffendorf. (kb, 8.7.17)

Titelmotiv: Bonn-Tannenbusch, HiCoG-Siedlung (Foto: Eckhard Henkel, Wikimedia Commons, CC BY SA 3.0 DE)

Bonner Orte. Anders. Sehen.

Bonn, Rheinpavillon, 2013 (Bild: Eckhard Henkel, CC BY SA 3.0)
Einer der Austragungsorte der Veranstaltungsreihe: der Bonner Rheinpavillon (Bild: Eckhard Henkel, CC BY SA 3.0)

Was passiert, wenn man Bonner Orte wie das Frankenbad oder das Rheinufer mit anderem Blick betrachtet? Oder in der Straßenbahnlinie 18 zwischen Bonn und Köln mitfährt und dabei über Architektur und Stadtplanung diskutiert? In der Ringvorlesung „BONNER ORTE. ANDERS. SEHEN.“ referieren und diskutieren Professoren des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule mit externen Experten über aktuelle und zukünftige architektonische Aufgaben in der Stadt.

Die öffentliche Ringvorlesung wird vom Fachbereich Architektur der Alanus Hochschule in Kooperation mit dem General-Anzeiger Bonn durchgeführt und findet an vier Terminen im April, Mai und Juni statt. Starten wird die Vorlesungsreihe am Dienstag, 4. April, um 18 Uhr im Frankenbad (Adolfstraße 45, 53111 Bonn), über dessen Zukunft seit Jahren kontrovers diskutiert wird. Es folgt am 25. April um 19:28 Uhr die Veranstaltung „GrenzWertig. Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn“, die mit der Straßenbahnlinie 18 (Abfahrt Bonn Hbf.) dem Weichgebiet zwischen Bonn und Köln nachspürt. Unter dem Titel „Immovielien. Immobilien von Vielen für Viele“ diskutieren Experten am 30. Mai in der Montag Stiftung Urbane Räume (Raiffeisenhaus, Adenauerallee 127, 53113 Bonn). Und nicht zuletzt geht es am 21. Juni um 18 Uhr im Rheinpavillon (Rathenau-Ufer 1, 53113 Bonn) um „Rheinufergeschichten“. (kb, 4.4.16)

Kybernetisch regieren

Mit keinem Wort würdigte Bundeskanzler Helmut Schmidt in seiner Ansprache die Architektur des neuen Bundeskanzleramtes, als ihm im Juli 1976 feierlich die Schlüssel zu diesem Neubau überreicht wurden. Nicht nur Schmidt konnte den Neubau nicht leiden, der da neben dem altehrwürdigen Palais Schaumburg errichtet worden war. So erlangte der von ihm geprägte Spottname von der zu groß geratenen „rheinischen Sparkasse“ bald größere Bekanntheit als der Bau selbst.

Die Planer unter Amtsvorgänger Willy Brandt hatten ein ambitioniertes Gebäude neuen Typs entwickeln wollen, das auf funktionaler Ebene die Arbeitsweise des Amtes revolutionieren sollte. Schon die teamorientierten Arbeitsformen, die bei der Planung zum Einsatz kamen, sollten die angestrebte administrative Zukunft abbilden. So wirft die Rekonstruktion der Planungs- und Baugeschichte ein Schlaglicht auf die Bundesrepublik der 1960er Jahre, als sozialwissenschaftlich geprägte Theorieangebote Architektur und Politik gleichermaßen beeinflussten. Die Veranstaltung findet 19:30 Uhr im Saal des Hauses der Geschichte Bonn statt. Buchpräsentation „Kybernetisch regieren“ am 30. März 2017. Vorstellung der Publikation von Merle Ziegler und anschließende Podiumsdiskussion. (kb, 21.3.17)

Ziegler, Merle, Kybernetisch regieren. Architektur des Bonner Bundeskanzleramtes 1969–1976 (Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien; Band 172, Reihe Parlament und Öffentlichkeit 6), Droste-Verlag, Düsseldorf 2016,
396 Seiten, Klappenbroschur, ISBN 978-3-7700-5331-5.

Bonn-Center wird gesprengt

Bonn-Center (Bild: Eckhard Henkel, CC-BY-SA 3.0)
Das Bonn-Center zu besseren Tagen (Bild: Eckhard Henkel, CC BY SA 3.0)

Katastrophentouristen aufgepasst: Wer 2013 die Sprengung des Frankfurter AfE-Turms verfolgt hat, sollte am 19. März einen Ausflug nach Bonn planen! In der ehemaligen Bundeshauptstadt geht es dem Bonn-Center an den Kragen. Der 60 Meter hohe Gebäudekomplex aus den späten 1960ern soll um 11 Uhr in sich zusammenfallen. Es wird mit rund 10 000 Schaulustigen gerechnet, die die Sprengung aus sicherer Distanz beobachten wollen. Mit dem Bonn-Center fällt das fünftgrößte Bauwerk der Stadt und ein Stück Bonner Republik.

Der Bau wurde 1968/69 nahe des damaligen Regierungsviertels errichtet und sollte der kleinstädtischen Kapitale zu einem urbanen Charakter verhelfen. Er bot unter anderem einem Hotel, zahlreichen Geschäften, Restaurants, Büros und kulturellen Einrichtungen Platz, darunter das Pantheon. Wichtigste Kunden waren Politiker aus dem nahen Bundesviertel. Mit dem weithin sichtbaren, rotierenden Mercedes-Stern auf dem Dach wurde das Bonn-Center schnell zur Landmarke und zum Symbol des Wirtschaftswunders. Zuletzt stand jedoch ein Großteil des Gebäudes leer. Nach der Sprengung soll an gleicher Stelle ein neues Bonn-Center entstehen, das sich voraussichtlich aus drei flachen Baukörpern und einem Turm zusammensetzen wird. Die Bauarbeiten beginnen Anfang 2018. (jr, 14.3.17)

Rheinaue Bonn: Denkmal oder nicht?

Bonn, Bundesgartenschau (Bild: Bundesarchiv, B 145 Bild-F056332-0018 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0)
Die Bundesgartenschau 1979 fand in der damaligen Hauptstadt Bonn statt (Bild: Bundesarchiv, B 145 Bild-F056332-0018 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0)

In Bonn soll die Rheinaue unter Denkmalschutz gestellt werden. Die raumgreifende, zur Bundesgartenschau 1979 angelegte Parkanlage am Ufer des Flusses ist laut der Denkmalbehörde des LVR ein historisches Zeugnis der Geschichte der Bundesrepublik und der Entwicklung von Garten- und Landschaftsarchitektur. Während die Bezirksregierung in Köln die Unterschutzstellung befürwortet, stellt sich die Stadt Bonn jedoch quer. Eine denkmalgeschützte Rheinaue könnte den Gebrauchswert des Naherholungsgebiets beeinträchtigen, so die Argumentation des Stadtbaurats.

1979 richtete die damalige Hauptstadt die Bundesgartenschau aus und beauftragte die Landschaftsarchitekten Gottfried Hansjakob und Heinrich Raderschall mit dem Entwurf des Ensembles aus Grünanlagen, Spielplätzen, Radwegen und Seen. Das Areal liegt am Rheinufer und in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Regierungsviertels und steht damit exemplarisch für den Charme des „Bundesdorfes Bonn“. Die Stadt argumentiert dagegen, dass die Auflagen des Denkmalschutzes Open Air-Veranstaltungen wie Rhein in Flammen oder den „Kunst!Rasen“ beeinträchtigen könnten. Dieser Standpunkt ist nach Informationen des Bonner Generalanzeigers aber auch im Stadtrat umstritten; eine Sondersitzung am 2. März soll die Frage nochmals diskutieren. (jr, 20.2.17)