München

München, Arabella-Haus (Bild: Rufus46, CC BY SA 3.0)

Dem Arabella-Haus droht Unheil

Vor über 50 Jahren war Baubeginn, 1969 wurde es eröffnet: das Arabella-Hochhaus in München-Bogenhausen (Toby Schmidbauer). In dem 23 Etagen hohen Gebäude sind neben einem Hotel auch zwei Privatkliniken, etwa 500 Wohnungen, rund 100 Büros und mehrere Arztpraxen untergebracht. Im Dachgeschoss befindet sich der derzeit höchstgelegene Pool Münchens. Bauherr war die Schörgruber-Unternehmensgruppe, der das Gebäude nach wie vor gehört – und die nun möglicherweise den Abriss plant. „Es gab Gespräche mit der Gebäudeverwaltung“, bestätigte Ingo Trömer, Sprecher des städtischen Planungsreferats, der Münchner Abendzeitung. Inhalt seien Sanierung und weiterführende Maßnahmen gewesen, wie auch ein Neubau.

Das Arabellahaus habe ein Alter erreicht, in dem Sanierungs- und Reparaturarbeiten ständig mehr würden, sagt Kathrin Borrmann, Sprecherin der „Bayerischen Hausbau“, dem Bauunternehmen der Schörghuber-Gruppe. Derzeit prüfe man Alternativen, ein möglicher Abriss könne aufgrund laufender Vertrage nicht vor 2026 erfolgen. Der Bayerische Generalkonservator Prof. Mathias Pfeil hat bereits signalisiert, das Arabella habe keine Aussichten auf Denkmalschutz. Man habe genau geprüft und sich lange Gedanken gemacht, doch letztlich sei es „ein stinknormales Scheibenhochhaus mit einer charakteristischen, netzartigen Fassade, bloß halt ein bisserl größer“. Und es sei auch in der damaligen Zeit „kein bisschen innovativ“ gewesen. Daher reiche es nicht zum Kulturdenkmal. Die Zeichen stehen nicht gut … (db, 29.11.17)

München, Arabella-Haus (Bild: Rufus46, CC BY SA 3.0)

München-Hasenbergl, Evangeliumskirche (Bild: Rufus46m, CC BY SA 3.0)

Grüß Gott, Denkmalpflege?

Wenn eine Kirche in einem Stadtteil namens Hasenbergl steht und über ein „Grüß-Gott-Haus“ verfügt, klingt das für mittel- bis norddeutsche Ohren sehr nach heiler Welt. Doch bei der Münchener Evangeliumskirche gehen die Meinungen dieser Tage kontrovers auseinander. Der imposante Stahlbetonskelettbau mit Backsteingefachen wurde bis 1962 von den Architekten Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow gestaltet. Auch mit Arbeiten des Bildhauers Heinrich Hofmann und des Malers Heiner Schumann steht die Kirche künstlerisch mehr als gut da – und unter Denkmalschutz. Doch auch hier gibt es weniger Mitglieder/Gottesdienstbesucher, daher will die Gemeinde ihre Kirche umbauen und die benachbarte Diakonie als Nutzungspartner hineinnehmen.

Das Büro Brechensbauer Weinhart und Partner hat den Plan eines dreigeschossigen Einbaus im Kirchenschiff entwickelt. Der vordere Teil würde Gottesdienstraum bleiben. (Schon 2015 diskutierte man diese Mischnutzung, damals war von Teilung/Teilaufstockung die Rede.) In ganz München überprüft die evangelische Kirche ihren Gebäudebestand und plant so einiges: vom Anbau an den evangelischen Dom St. Lukas bis zum Abriss des Turms (mit Ersatzbau?) der Kapernaumkirche. Bei der Evangeliumskirche jedenfalls würden die Veränderungen aus Sicht der Landesdenkmalpflege entschieden zu weit gehen – 2018 soll ein Fachsymposion Klärung bringen. (kb, 28.11.17)

München-Hasenbergl, Evangeliumskirche (Bild: Rufus46, CC BY SA 3.0)

Bonn, Wissenschaftszentrum (Bild: Hans Weingartz, CC BY SA 2.0)

Erich Schneider-Wessling ist tot

Bevor der Architekt Erich Schneider Wessling in Köln 1960 sein eigenes Büro eröffnete, hatte er in Amerika bei zwei Ikonen der überaus eleganten Internationalen Moderne gearbeitet: Frank Lloyd Wright und bei Richard Joseph Neutra. Geboren wurde der spätere Architekt am 22. Juni 1931 im oberbayerischen Weßling, sein Studium führte ihn nach München, seinen ersten Berufsjahre aus der jungen Bundesrepublik heraus nach Übersee. Wieder zurück in Deutschland, suchte er in Köln die Nähe der Künstlerbewegung „Fluxus“ und gründete 1968 auch mit Peter Busmann die Architektengemeinschaft „BAUTURM“. In seinen folgenden Münchener Jahren folgte 1978 der Reichenauer Architekturkreis mit dem Schlagwort der Realen Architektur.

Sein Werk findet sich sowohl im Wohnungs- als auch im Bildungsbau, darunter das Künstlerhaus Karlheinz Stockhausen (mit H. P. Hachenberg) in Kürten (1965), das Wissenschaftszentrum Bonn (1973) und das Torhaus Brühlstraße in Hannover (2002). Wessling lehrte in München an der Akademie der Bildenden Künste und als Gastprofessor in Cambridge. Zu seinen vielen Auszeichnungen zählen u. a die Heinrich-Tessenow-Medaille in Gold, der Gottfried-Semper-Architekturpreis und die Ehrenmitgliedschaft in der Akademie der Bildenden Künste München. Am 29. September verstarb Erich Schneider-Wessling im Alter von 86 Jahren in Köln , wo er am 6. Oktober auch beigesetzt werden wird. (kb, 3.10.17)

Bonn, Wissenschaftszentrum (Bild: Hans Weingartz, CC BY SA 2.0)

München, Olympisches Dorf (Bild: High Contrast, CC BY SA 3.0)

TofD im Süden: Wohnen und/oder Arbeiten?

Einst Flugplatz, dann Sportler-Quartier der Olympiade 1972, seit 1973 Wohnstätte für ca. 8.000 Menschen im Olympiapark: Das Olympische Dorf (Helene-Mayer-Ring 7A, 80809 München Milbertshofen/Am Hart) steht seit 1998 unter Denkmalschutz. Als visionäre Verbindung von Privat-, Gemeinschafts-, Arbeits- und Erholungsberiechen werden hier der Auto- und Fußgängerverkehr programmatisch getrennt. Zum „Tag des offenen Denkmals“ (TofD) zeigt der der Kulturverein Forum2 einige Archivfilme zum Bau des Olympiastadions und des Olympischen Dorfs. Führungen erfolgen um 11 und 14 Uhr durch Architekten und Einwohner, die Kurzfilme (Dauer je ca. eine Stunde) werden um 13 und 16 Uhr im Kulturverein forum2 gezeigt (Kontakt: Manuela Feese-Zolotnitski, Tel.: 089 524589, feese@eig-olympiadorf.de; Tatjana Eckerlein, teckerle@gmx.de).

Auch Stuttgarter GEDOK-Haus (Hölderlinstraße 17, 70174 Stuttgart) verbindet zeichenhaft Arbeiten und Wohnen unter einem Dach: 1954 plante die Architektin Grit Bauer-Revellio den Bau für die Künstlervereinigung GEDOK als Wohn- und Atelierhaus mit Veranstaltungssaal. 1959 erfolgte ein Erweiterungsbau mit Ballettsaal, im gleichen Jahr zeichnete die Stadt das Haus der Künstlergemeinschaft mit dem Paul-Bonatz-Preis aus. Seit 1992 Kulturdenkmal von besonderem Rang, wurde der Bau bis 2015 aufwendig und denkmalgerecht saniert. Am 10. September 2017 ist das GEDOK-Haus von 13 bis 17 Uhr geöffnet, Führungen erfolgen nach Bedarf durch Christiane von Seebach, parallel ist in der GEDOK-Galerie eine Kunstausstellung zu sehen (Kontakt: GEDOK Stuttgart e. V., 0711/297812, gedok@gedok-stuttgart.de). (kb, 27.8.17)

München, Olympisches Dorf (Bild: High Contrast, CC BY SA 3.0)

München 50 60 70

In wenigen Tagen erscheint im Verlag Dölling und Galitz der Titel „50 60 70. Architektur aus drei Jahrzehnten im Münchner Stadtbild“. In dieser „ersten umfassenden Dokumentation zur Münchner Nachkriegsarchitektur“, so der Verlag, untersucht Alexander Fthenakis systematisch die gestaltgebenden Einflüsse der Architektur zwischen 1949 und 1979 auf den Stadtraum Münchens. Das Buch vereint Texte und Dokumentationsmaterial mit aktuellen Aufnahmen des Architekturfotografen Oliver Heissner.

Das Buch wird vorgestellt am 27. Juni 2017, um 19 Uhr im Gemeindesaal der Kirche St. Matthäus am Sendlinger-Tor-Platz in München. Die Kirche, 1957 gestaltet vom Architekten Gustav Gsaenger, ist selbst ein eindrückliches Zeugnis dieser Stilepoche. Es sprechen: Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München, Prof. Andreas Hild, Ordinarius am Lehrstuhl für Entwerfen, Umbau und Denkmalpflege der TU München, und Dipl. Ing. Alexander Fthenakis, Herausgeber des Buchs. (kb, 10.6.17)

Fthenakis, Alexander (Hg.), 50 60 70. Architektur aus drei Jahrzehnten im Münchner Stadtbild, mit Fotografien von Oliver Heissner, Dölling und Galitz, München 2017, 672 Seiten, 850 Abbildungen, Broschur mit Fadenheftung, ISBN 978-3-86218-098-1.

Paul Schneider-Esleben (ohne Hut) und Bauherren des Gymnasiums Lennestadt, um 1953 (© Architekturmuseum TUM)

Architektur und Akteure

Das DFG-Forschungsprojekt „Der Architekt Paul Schneider-Esleben und die Nachkriegsmoderne“ öffnet wieder ein neues Fenster in die Zeit der Moderne: Die Tagung „Architektur und Akteure der Nachkriegsgesellschaft“ – ausgerichtet vom Lehrstuhl für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis mit dem Architekturmuseum der TU München (TUM) – will vom 22. bis 23. Juni in München (Vorhoelzer Forum, Arcisstraße 21, 80333 München) das Thema aus dem Blickwinkel der Einzelpersonen aufrollen. „Subjektkonzentrierte Konstellationen“ heißt das in der Projektsprache, wenn es um Bedeutung und Zusammenspiel von Herkunft, Ausbildung und Netzwerken geht.

Indem Werk, Erfahrungen und Erkenntnisse einzelner Architekten aufeinander bezogen werden, will man neue Erkenntnisse über den Wandel der Nach-Kriegszeit gewinnen. Damit weist die Tagung über die Person hinaus auf das, als was sich die Gesellschaft damals verstanden hat. Zwanzig Sprecher aus Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich und den USA sind eingeladen, in vier Sektionen über den Berufsstand der Architekten zu diskutieren: Über seinen Wandel und seine Entgrenzungen, die wachsende Interdisziplinarität und die Verbindung mit der Öffentlichkeit – über die zweite Nachkriegszeit des 20. Jahrhunderts. Begleitend zur Tagung (und nur dann) zeigt das Architekturmuseum der TUM eine kleine Archivpräsentation im Vorhoelzer Forum. (kb, 4.6.17)

Paul Schneider-Esleben (ohne Hut) und Bauherren des Gymnasiums Lennestadt, um 1953 (© Architekturmuseum TUM)

München-Neuperlach, Blick zu den Alpen, 2007 (Bild: buzzard525, CC BY SA 3.0)

50 Jahre unvollendet

Am 11. Mai 1967 wurde in München-Neuperlach der Grundstein gelegt für Europas ehemals größtes Wohnungsbauprojekt. Die autogerechte Entlastungsstadt sollte Wohnraum schaffen in der Metropole, die auch heute wieder aus allen Nähten platzt. Und sie sollte eine moderne Musterstadt werden, ganz nach den damaligen Vorstellungen des Städtebaus: Mit einem augeklügelten Fußwegesystem, vielen Grünflächen und Zentren, etc. und dem Rat von Städtebaukritikern wie Alexander Mitscherlich. Als Herz des Stadtteils plante Bernt Lauter ein großes Zentrum mit Ladenzeilen, Bürgerhaus, Bibliothek und Konzertsälen.

Nur leider verlor die Stadt schnell das Interesse an der Siedlung und widmete seine Aufmerksamkeit wohl lieber den Vorbereitungen auf die olympischen Spiele und dem ebenso ambitionierten Olympischen Dorf. Die Pläne für das Zentrum wurden zusammengekürzt, von der  Infrastruktur blieb nur ein kleines Bürgerhaus und eine Freifläche, die noch heute quasi brach liegt und als Parkplatz genutzt wird. Bernt Lauter zog sich aus dem Projekt zurück und Neuperlach blieb unvollendet. Beinahe hätte Neuperlach sein Zentrum nach 50 Jahren doch noch bekommen, als die Stadt nach einem Standort für das neue Konzerthaus suchte, das aber jetzt am Ostbahnhof gebaut wird. Vielleicht klappt es ja zum 60. Geburtstag? (ps, 11.5.17)

München-Neuperlach, Blick zu den Alpen, 2007 (Bild: buzzard525, CC BY SA 3.0)

Rettung für die Sahneschnitte

Das Cafe Kustermann in München-Solln (Bild: Sophie Anfang)
Süßes Teilchen: das Café Kustermann in München-Solln (Bild: Sophie Anfang)

Eine echte „Sahneschnitte“ der Architektur ist das Café Kustermann aus den 1950er Jahren, darum wird es auch von seinen Stammgästen gerne so genannt. Die mussten vor acht Monaten noch um das außergewöhnliche Café in München-Solln bangen, denn der Pachtvertrag war abgelaufen und die Immobilie stand zum Verkauf. Doch die Rettung ist geglückt: Das Gebäude bleibt erhalten und soll unter Denkmalschutz gestellt werden.

Der schlanke runde Pavillon wurde 1951 nach Plänen von Ludwig Reiber errichtet. Er steht zentral an der Hauptstraße, so wurde er schnell zu einem Wahrzeichen des Viertels. Und schon der Kosename „Sahneschnitte“ deutete an, was es dort alles Leckeres zu holen gab. Um so härter traf die Sollner die Nachricht, dass der Pachtvertrag im April 2016 nicht verlängert und das Gelände neu bebaut werden sollte. Dass nun das Café mit dem runden Eingang erhalten bleibt, ist vor allem einer lokalen Interessensgemeinschaft zu verdanken, die sich mit dem Bezirksausschuss und dem Denkmalschutz zusammentat. Der Pavillon soll jetzt trotz eines Neubaus direkt hinter diesem bestehen bleiben, unter Denkmalschutz gestellt werden und weiterhin als Café genutzt werden. Ob auch der ehemalige Pächter dort wieder einzieht, ist noch offen. (ps, 22.12.16)

Welterbe für den Olympiapark?

Wenige Monate nach dem Tod des großen Baumeisters ist ein Buch übers Werk von Frei Otto erschienen (Bild: Jorge Royan, CC BY-SA 3.0)
Das Münchener Olympiastadion setzte 1972 Maßstäbe (Bild: Jorge Royan, CC BY SA 3.0)

Wofür die „Aktion Welterbe Olympiapark e. V.“ steht, hat sie sich in den Namen geschrieben. Anlass ist ein entsprechender Antrag (Aufnahme in die Kandidatenliste für das UNESCO-Weltkulturerbe), den LINKE und ÖDP in den Münchener Stadtrat eingebracht haben. Argumente ließen sich dafür viele denken: die Bedeutung der Olympiade für die junge Bundesrepublik, das Gesamtkunstwerk der dafür geschaffenen Anlage, der Anschlag …

Als Architekten der Olympiabauten konnten keine Geringeren als Günter Behnisch (und das Team bei Behnisch + Partner) sowie Jörg Schlaich (Projektleiter bei den Statikern Leonhardt und Andrä) gewonnen werden. Und spätestens seit dem Tod des posthumen Pritzker-Preisträgers Frei Otto im März 2009 steht auch er als Konstrukteur des außergewöhnlichen Dachs des Olympiastadions im Mittelpunkt des Interesses. Die Matinee „Ein Dach der Welt“, eine Veranstaltung eben jener Initiative, will die Argumente für einen Schritt hin zum Weltkulturerbe am 27. November 2016 ab 11 Uhr in München darlegen: mit Schirmherr Dr. Hans-Jochen Vogel (Münchener Oberbürgermeister 1960-72), Ulrike Nasse-Meyfarth (zweifache Goldmedaillengewinnerin), Prof. Michael Petzet (ICOMOS-Ehrenpräsident, Gutachter des Welterbekomitees), die Wellküren, Prof. Elisabeth Merk (Stadtbaurätin), Michael Lerchenberg, Dr. Dan Shaham (Generalkonsul des Staates Israel für Süddeutschland), Gert Heidenreich und Jens Harzer (spricht über Frei Otto), die Moderation übernimmt Marion Glück-Levi. (kb, 22.11.16)

Theodor-Fischer-Peis 2017

Theodorf Fischer im Jahr 1933 (Bild: gemeinfrei)
Theodorf Fischer im Jahr 1933 (Bild: gemeinfrei)

Der Theodor-Fischer-Preis wird als internationaler Nachwuchsförderpreis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München für herausragende Forschungsarbeiten zur Architekturgeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts gestiftet vom Verein der Freunde des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e. V. CONIVNCTA FLORESCIT. Ziel der Preisvergabe ist, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem genannten Fachgebiet zu fördern. Der Name des Preises erinnert an den Architekten, Hochschullehrer und Münchener Stadtbaurat Theodor Fischer (1862-1938). Ausgezeichnet wird eine Forschungsarbeit zur Architekturgeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts (z. B. Dissertation, Magisterarbeit).

Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Das Stipendium ist mit 5.000 Euro dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachkommission. Der Antritt des Stipendiums kann nach Absprache individuell gewählt werden, sollte jedoch innerhalb eines Jahres nach der Verleihung erfolgen. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsverzeichnis) und einem Exemplar der Forschungsarbeit werden bis zum 17. März 2017 erbeten an: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, z. H. Prof. Dr. Iris Lauterbach, Katharina-von-Bora-Str. 10, 80333 München. (kb, 6.10.18)