Industriekultur: Ästhetik des Banalen

Leipzig, Tage der Instriekultur (Bild: Leipziger Tage der Industriekultur)
Leipzig feiert vom 3. bis zum 6. September die Tage der Instriekultur – u. a. mit einer Ausstellung zum Thema (Bild: Leipziger Tage der Industriekultur)

Vom 3. bis zum 6. September feiert Leipzig die Tage der Industriekultur. Im Rahmen des prall gefüllten Programms wird auch eine Ausstellung gezeigt: Für „Ästhetik des Banalen“ setzten sich Künstler – von der Malerei bis zur Fotografie – mit den durch Industrie- und Kulturgeschichte überformten europäischen Städte auseinander. Gedanklich ausgehend von Städten wie Leipzig, Berlin oder Rotterdam, stehen diese beispielgebend für die Umwälzungen im urbanen Lebensraum. Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler sind Willem Besselink, Werner Fricke, Ricarda Hoop, Eberhard Klauß, Bertram Kober, Maix Mayer, Wibke Rahn und Friederike Warneke.

Die Ausstellung ist noch bis zum 20. September zu sehen im Harmelin-Haus (Nikolaistr. 59, 2. Etage, 04109 Leipzig), Führungen werden angeboten am 6., 11., 12. und 13. September (jeweils um 11:30 Uhr), die Finissage wird begangen am 20. September 2015 um 16.00 Uhr statt. Im Rahmen der Kunstausstellung „Ästhetik des Banalen zwo“ findet am 6. September von 11:00 bis 13:00 Uhr im Harmelin-Haus, im Rahmen der „Leipziger Tage der Industriekultur“, das Forum „Lebensraum Stadt – Industrie formt Stadt“ statt. Die Referenten Dr. Peter Leonhardt, Referent für Denkmalpflege und Stadtbezirkskonservator, Amt für Bauordnung und Denkmalpflege und Dr. Guus Vreeburg, Kunsthistoriker aus Rotterdam werden zu Beginn der Veranstaltung ihre Referate zum Thema halten. (kb, 29.8.15)