Lange wurde sie weggestrichen, zugedämmt oder gleich ganz zerstört. Und noch immer ist sie vom täglichen Verschwinden bedroht: baugebundene Kunst der DDR-Zeit. Dabei gibt es zwischen wunderbar illustrativen Mosaiken und monumentalen Wandbildern so viel mehr zu entdecken und zu bewahren. Der studierte Architekt und Fotograf Martin Maleschka forscht und begeistert seit mehr als zehn Jahren zur Ostmoderne. Auch moderneREGIONAL wäre ohne seine Bilder, Projekte und Dokumentationen ärmer – seit Anfang an ist er auf unseren Seiten vertreten.

Unter dem Titel „Nicht für Selbstabholer“ berichtet Martin Maleschka im Online-Talk der Anti-Abriss-Allianz nun am 22. Januar ab 16.00 Uhr 45 Minuten speziell über die baugebundene Kunst der späten DDR-Zeit. Das Gespräch, moderiert von Karin Berkemann (mR) ist Teil der Anti-Abriss-Allianz-Reihe zur Bauwende und eine Veranstaltung des moderneREGIONAL-Netzwerks „moderne2000“. Das ganze ist kostenfrei und ohne Anmeldung für alle Interessierten online hier zugänglich. Mehr Informationen zur gesamten Veranstaltungsreihe gibt es hier. Und, schon mal zum Vorfreuen: Eine Woche später, am 29 Januar um 14.00 Uhr, spricht Andreas Barz vom Studentendorf Schlachtensee im Anti-Abriss-Online-Talk über Genossenschaften als Abrissvermeider:innen. (db, 19.1.25)

Neuhaus am Rennweg (Bild: Martin Maleschka)

Neuhaus am Rennweg (Bild: Martin Maleschka)

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