"Aufbruch und Neuanfang" (Plakatmotiv der Ausstellung der TU Dresden)

Aufbruch und Neuanfang

In Dresden wurde 1945 der größte Teil des Universitätsgeländes zerstört. Mit dem umfassenden Wiederauf- und Neubau in den 1950ern wurde nicht nur ein neues Kapitel der Hochschulgeschichte aufgeschlagen. In diesen Jahren gründete man auch die universitäre Kunstsammlung. 1954 wurde der Künstlerische Beirat ins Leben gerufen, der für die Ausstattung der neu gebauten Institutsgebäude zuständig war. Die in 1950er Jahren erworbenen oder bauftragten Kunstwerke machen knapp ein Drittel des heutigen Kunstbesitzes der TU Dresden aus.

Prägende Werke dieser Entwicklung werden in der TU Dresden jetzt als Ausstellung unter dem Titel „Aufbruch und Neuanfang“ pärsentiert. Nicht zu kurz kommen dabei auch die baugebundenen plastischen Werke bzw. architekturbezogene Arbeiten von Studenten und Professoren. Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Juli zu sehen in der Altana Galerie im Görges-Bau und anhand von baugebundener Kunst auf dem Campus. Folgeausstellungen und Publikationen zu den 1960er, 1970er, 1980erJahre sowie zur Nachwendezeit sind in Vorbereitung. (kb, 10.5.18)

„Aufbruch und Neuanfang“ (Plakatmotiv der Ausstellung der TU Dresden)