Braunschweig, TU, Audimax (Bild: Igge, GFDL, CC BY SA 3.0-2.5-2.0-1.0)

b+3

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Braunschweig, TU, Audimax (Bild: Igge, GFDL, CC BY SA 3.0-2.5-2.0-1.0)
Nur einer der vielen bemerkenswerten Bauten der Moderne in Braunschweig: der Audimax (F. W. Kraemer, 1958) (Bild: Igge, GFDL, CC BY SA 3.0-2.5-2.0-1.0)

Um das Buchstabenrätsel gleich zu Beginn aufzulösen: Die Braunschweiger Vortragsreihe „Bauen im Bestand“ lässt drei B-Worte um ihr Veranstaltungslogo kreisen: „befragen! bewerten! bewahren!“ Es geht den geladenen Referenten also um mehr als bloße Entwurfsfantasien, sondern um eine gestalterisch verstehende Antwort auf ein bestehendes Bauwerk – und darunter dürften, wie schon ein rascher Blick auf die Referentenliste ahnen lässt, mit Sicherheit auch moderne Schätzechen sein.

Entsprechend wollen die Veranstalter hierfür „geeignete Erhaltungs- oder Umbaustrategien“ entfalten, indem die künstlerischen wie konstruktiven Besonderheiten des jeweiligen Objekts erfasst, versanden und in „größere baukulturelle Zusammenhänge“ eingeordnet werden – und dies alles „vor dem Hintergrund vielfältiger Kontexte seiner Entstehung, Geschichte und Nutzung“. Die Ringvorlesung „b+ 3. Bauen im Bestand – befragen + bewerten + bewahren“ am Institut für Baugeschichte (IB) der Technischen Universität Braunschweig findet immer mittwochs um 18.30 Uhr in der Technischen Universität Braunschweig (Hörsaal SN 19.2., Altgebäude, 1. OG) statt. Auf dem Programm stehen als Referenten: am 30. November Wolfgang Zimpel/Bonn, am 7. Dezember 2016 Olaf Gisbertz/Braunschweig, am 14. Dezember 2016 Silke Langenberg/München, am 18. Januar 2017 Winfried Brenne/Berlin sowie am 25. Januar 2017 Volker Staab/Berlin. Die Vortragsreihe ist öffentlich und freut sich auf Ihren Besuch! (Bitte beachten Sie: Online verweist die TU teils noch auf alte Vortragstermine, die bei uns oben genannten sind die „frischen“.) (kb, 23.11.16)