Bartning-Kirche: Ein Klappaltar auf Reisen

„Eine Kirche ist kein Museum!“ An diesem Satz stimmen mindestens zwei Dinge nicht: das verstaubte Bild von Museen ebenso wie das kulturferne Bild von Kirche. Und seit Mitte diesen Monats trifft diese Aussage erst recht nicht auf zwei Bartning-Notkirchen zu. Denn die Evangelische Kirchengemeinde Oberpleis, stolze Nutzerin einer dieser Inkunabeln, hat einen ihrer beiden Original-Klappaltäre an das LVR-Freilichtmuseum Kommern verschenkt. Nach dem Abriss einer anderen Notkirche hatte die Gemeinde in den 1960er Jahren das Sakralmöbel übernommen und wollte es jetzt einer sinnvollen Drittverwendung übergeben. Denn in Kommern wird gerade eine Bartning-Notkirche wiederaufgebaut.

Hintergrund der praktisch klappbaren Altäre war der hohe Bedarf an neuen Kirchenräumen nach dem Zweiten Weltkrieg. Um den vielen Provisorien in Schulen und Wirtshäusern abzuhelfen, entwickelte der Architekt Otto Bartning das heute legendäre Notkirchensystem: kostengünstige, leicht transportable und montierbare Systembauteile wurden mit viel Eigenleistung zu einem Gottesdienstraum gefügt. Auf die äußerst erfolgreichen Typen A bis C folgte D, die „Diasporakapelle“ bzw. das „Gemeindezentrum“. Das Konzept wurde zwischen 1949 und 1953 ingesamt an 52 Orten umgesetzt. Der Innenraum konnte sowohl für ganz profane Veranstaltungen als auch – mit einer aufgeklappten Altarnische – für den sonntäglichen Gottesdienst genutzt werden. Viele Gemeinden lieben und nutzen diese multifunktionalen Baukunstwerke bis heute, so auch in Oberpleis.

In Overath hingegen sah sich die Evangelische Gemeinde gezwungen, sich zugunsten eines Neubaus von ihrer Versöhnungskirche, einem Bartning Typ D, zu trennen. Daraufhin wurde der hölzerne Systembau in seine Einzelteile zerlegt und im Freilichtmuseum Kommern wieder zusammengesetzt. Hier gingen die Experten detailgetreu vor, suchten u. a. via Social Media nach den passenden Kacheln für den Sanitärbereich. Die fertige Notkirche wird in Kommern am 21. Juli 2019 als Teil der Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ eröffnet und größtenteils im Originalzustand von 1951 präsentiert – inkl. des geschenkten Klappaltars aus Oberpleis. (kb, 25.5.19)

Titelmotiv: Übergabe eines Bartning Klappaltars von der Ev. Kirchengemeinde Oberpleis an das LVR-Frelichtmuseum Kommern (Bild: Evangelische Kirchengemeinde Oberpleis, Zielke)

Potsdam: „Gott schütze dies Haus“

von Dina Dorothea Falbe

„Der Mensch bezwingt den Kosmos“ – moderner könnte ein Titel kaum sein, aus ihm sprechen Fortschrittsoptimismus und ein wenig Selbstüberschätzung. Wie der Begriff „Kosmos“ verrät, entstand er in der DDR. Das dazugehörige Wandmosaik von Fritz Eisel wurde 1971/72 in der Sockelzone des Potsdamer Datenverarbeitungszentrums angebracht. Seit das sogenannte Rechenzentrum als Kunst- und Kreativhaus wieder genutzt wird, ist auch das denkmalgeschützte Mosaik in Potsdam und darüber hinaus wieder sichtbar. Die baugebundene Kunst wurde nicht nur in einer Putzaktion vom Dreck der vergangenen Jahrzehnte befreit, sondern auch zum Markenzeichen der 2015 gegründeten Einrichtung erklärt und beispielsweise auf Postkarten gedruckt. Die neuen Nutzer identifizieren sich mit der Kunst, doch deren Zukunft bleibt ungewiss: Das Rechenzentrum soll abgerissen werden, denn es steht auf dem ehemaligen Grundriss der Garnisonkirche – d. h. eigentlich nur auf dem des Kirchenschiffs, dessen Wiederaufbau noch gar nicht sicher ist. Weg soll die ostmoderne Architektur trotzdem, wie andernorts in Potsdam. Warum eigentlich?

 

Warum eigentlich?

Martin Sabrow vom Potsdamer Zentrum für zeithistorische Forschung befürwortet den Wiederaufbau des Turms, aufgrund des „ästhetischen und architektonischen Ranges“ der Garnisonkirche. 1968 wurde deren Ruine gesprengt, 1969 begannen auf dem Grundstück die Baumaßnahmen für das Rechenzentrum. „Es ist bemerkenswert, dass die SED-Führung in den 1960er-Jahren ernsthaft annehmen konnte, dass der Verlust des Kirchenbaus von Philipp Gerlach wettzumachen sei durch einen fortschrittsverkörpernden Zweckbau“. Dies sei „befremdlich und zeittypisch zugleich“, meinte Sabrow im Juli gegenüber der Zeitung PNN.

Während Sabrow den Architekten der Garnisonkirche namentlich würdigt, bezeichnet er den Nachfolgebau als bloßen „Zweckbau“ der SED-Führung, ohne dessen Architekten und ihre Arbeit zu erwähnen. Diese Haltung entspricht dem Umgang der Stadt Potsdam mit ostmoderner Baukultur. So wird beispielsweise der Abriss des FH-Gebäudes am Alten Markt von der Stadt voran getrieben, trotz Kritik: Fachleute und verschiedene überregionale Medien weisen auf architektonische Qualitäten hin.

 

Rechenzentrum und FH

Ursprünglich hatte das Rechenzentrum eine ähnliche Fassadenstruktur wie das FH-Gebäude, beide wurden im Kollektiv unter Leitung von Sepp Weber entworfen. Trotz moderner Elemente wollten die Architekten mit der Fassadengestaltung der FH auch einen Orts- und Geschichtsbezug herstellen. Betonlisenen und ein Farbkonzept in Gelbtönen korrespondieren mit der benachbarten Nicolaikirche. Heute sind beide Gebäude in die Jahre gekommen, wurden aber auch nicht gepflegt. Die Wandvorlagen am Rechenzentrum hatte man schon vor Jahren entfernt, sodass hier die ursprüngliche Wirkung der Architektur nicht mehr zu erkennen ist. Kürzlich wurden auch die charakteristischen, sternförmigen Sonnenschutzelemente der FH entfernt – in Vorbereitung auf den Abriss.

Sabrow erscheint der Fortschrittsoptimismus der Nachkriegsmoderne befremdlich. Ebenso befremdlich erscheint anderen die Tilgung dieser Architektur zugunsten eines einheitlichen barocken Stadtbildes. Das Mosaik „Der Mensch bezwingt den Kosmos“ steht als Symbol dafür, dass einige Potsdamer sich Vielfalt in der Baukultur und damit auch Nutzungsvielfalt in der Innenstadt wünschen. 250 Kreative nutzen und schätzen das Rechenzentrum seit 2015 als künstlerischen Freiraum. Mit generationsübergreifenden Kulturveranstaltungen ist aus dem „Zweckbau der SED-Führung“ ein Ort lebendiger Demokratie geworden. Der Bedarf an Räumlichkeiten für Kreative in Potsdam ist groß. Die Einrichtung finanziert sich selbst über Mieteinnahmen und möchte das Haus eigenständig sanieren. Die Stadt geht aber weiterhin vom Abriss aus. Anstelle des Rechenzentrums sollen die Kreativen alternative Räumlichkeiten in barocker Hülle beziehen.

 

Prominente Spender

Prominente Geldgeber haben schon andernorts in Potsdam barocke Rekonstruktionen ermöglicht, als nächstes nun die Garnisonkirche. Schon 2005 wurde der Grundstein gelegt. Bis heute konnte die Stiftung Garnisonkirche nicht genug Spenden für den Wiederaufbau sammeln. Zumindest mit dem Bau des Turms will man aber beginnen, bevor die Baugenehmigung ausläuft. 2013 sagte der Bund zwölf Millionen Euro zu. Die Stadt Potsdam stellt der Stiftung nicht nur das Grundstück zur Verfügung, sondern investiert auch aktuell 460.000 Euro in das Bauvorhaben. Am 29. Oktober 2017 feierte man nun den Baustart mit einem Gottesdienst.

Der Gebrauchsaspekt von Architektur spielt in der Debatte so gut wie keine Rolle. Der Begriff „Zweckbau“ wird geringschätzig verwendet, dabei ist die gute Nutzbarkeit des Rechenzentrums nicht nur aus Sicht der kreativen Nutzer ein wichtiger Aspekt – besonders wenn man den Vergleich zur Rekonstruktion der Garnisonkirche zieht: Hier geht es eben nicht darum, ein Stück deutscher Geschichte zu erhalten, sondern neu zu bauen. Dies soll auf dem Grundriss der verschwundenen Garnisonkirche und in Form dieser Kirche geschehen, ohne dass es für die vorgesehene Nutzung nötig wäre. Die evangelische Kirche braucht den zusätzlichen Raum nicht und eine Gedenkstätte könnte auch in anderer Form entstehen. Der Wiederaufbau in dieser Form kann also nur mit der symbolischen Bedeutung begründet werden. In was für ein Symbol wird nun also öffentliches Geld investiert?

 

Versöhnung womit?

Ein „Ort der Versöhnung“ soll die neue Garnisonkirche werden, sagen die Befürworter des Wiederaufbaus, und so wird auch die Förderung des Bundes begründet. Am „Tag von Potsdam“ haben sich Adolf Hitler und Paul von Hindenburg gewissermaßen „versöhnlich“ gegenübergestanden, indem sich der der neue Machthaber in die preußische Tradition stellte. Doch selbstverständlich soll der Neubau weder Symbol für preußischen Militarismus, noch für nationalsozialistische Machtfantasien sein. Von einer Versöhnung mit der DDR-Vergangenheit kann bei Verdrängung des Rechenzentrums allerdings auch nicht die Rede sein, stattdessen käme einmal mehr eine starke Kulturhierarchisierung zum Ausdruck. 2012 hatte Martin Sabrow in einem PNN-Artikel bereits festgestellt: Das rekonstruierte Stadtschloss, das seit 2014 als Brandenburger Landtag in Betrieb ist, weise „die noch stehen gebliebenen Bauwerke aus der SED-Zeit als Störfaktoren ohne weiteres Existenzrecht aus“.

Am „Tag von Potsdam“, so sagte der Historiker Heinrich August Winkler, hätten die Nationalsozialisten den „Mythos“ des „alten Preußens“ in Dienst genommen, „um ihrer Herrschaft den Schein einer noch höheren Legitimation zu verschaffen als jener, die sie am 5. März durch die Wähler empfangen hatten.“ Die Garnisonkirche diente also mehrfach als Symbol für den Mythos nationaler Einheit unter einer bestimmten Herrschaft. Nach der Kriegsniederlage wurden die Überreste des Kirchenbaus gesprengt. Ein neues Regime wollte den Bruch mit der „mythischen“ Vergangenheit und den Sieg des wissenschaftlich-technischen Weltbilds demonstrieren. Dafür steht im Wandbild die Formel „E = mc²“. Auch dieser symbolische Akt sollte ein einheitliches gesellschaftliches Ziel repräsentieren.

 

Drei Epochen, ein Standort

Der preußische, der nationalsozialistische und der Umgang der DDR mit der Garnisonkirche haben etwas gemeinsam. Der Philosoph Odo Marquard würde jeweils von einem „Mono-Mythos“ sprechen – „nur eine Geschichte haben dürfen“. Die Gewaltenteilung in der Bundesrepublik beruht laut Marquard jedoch darauf, dass mehrere gesellschaftliche Mythen koexistieren. „Mehrere Geschichten haben dürfen“ ist für ihn ein konstituierender Aspekt demokratischer Freiheit.

In diesem Sinne wäre das gleichberechtigte Nebeneinander von Rechenzentrum und Garnisonkirchenturm eine echte Geste der „Versöhnung“ unterschiedlicher „Geschichten“ und Interessensgruppen. Für das Nebeneinander machen sich die Nutzer des Rechenzentrums stark. Studierende der FH Potsdam zeigen in Entwürfen unter Anleitung des Potsdamer Architekten Michael Rosin, wie dieses Nebeneinander aussehen könnte. Übrigens spricht sich auch Martin Sabrow für das Nebeneinander aus, doch die politische Situation lässt derzeit nicht darauf hoffen. Von der Stadt kommt keine Unterstützung und auch die finanzielle Zuwendung des Bundes zu nur einer der beiden Interessensgruppen kann nicht als Gleichberechtigung gelten.

 

Wer reißt hier wen ab?

Nach dem ursprünglichen Zeitplan sollte der Wiederaufbau bereits in diesem Jahr fertiggestellt sein. Zum Glück wird jetzt erst begonnen, denn so bleibt Zeit zu diskutieren. Sollte der Bund zwölf Millionen Euro investieren, um den „kulturellen Rang“ der physisch nicht mehr vorhandenen Garnisonkirche zu demonstrieren? Oder kann unsere Gesellschaft demokratische Vielfalt in Form eines Nebeneinanders von Turm und Rechenzentrum wertschätzen? Der Bund könnte die Förderung zurücknehmen, weil das Verhalten von Stadt und Stiftung dem Projektziel „Versöhnung“ widerspricht. Martin Sabrow bezeichnet die Sprengung der Garnisonkirche als „kulturbarbarischen Akt“. Könnte man dasselbe nicht über einen möglichen Abriss des Rechenzentrums sagen? (14.11.17)

Potsdam, Rechenzentrum, Mosaik (Bild: Peter van Heesen)

Irgendwas bleibt immer hängen

Da waren jene Italienurlaube in den 1970er Jahren, als der Vater vor romanischen Kirchen die große Baukunst erklärte. Als der Sohn derweil mit dem Micky-Maus-Heft in eine nochmals andere Welt abtauchte. Die Begeisterung für Architektur sprang zwischen den Sprechblasen dann doch irgendwie über. Später. Ähnliche Szenen fotografierte Hans Haacke 1959 in Kassel auf documenta II: Ein Junge versinkt vor einem abstrakten Gemälde in seiner Comic-Lektüre, ein Mädchen ist mehr von seiner Plüschkatze fasziniert als vom Pollock-Dripping, eine Nonne sucht im Ausstellungsführer verzweifelt nach dem tieferen Sinn der vor ihr aufgebauten Plastik. Jene Fotografien werden aktuell auf der documenta XIV gezeigt. Hier blicken viele zeitgenössische Künstler zurück auf die Entstehungsjahre der documenta, als Kassel selbst gerade wiederaufgebaut wurde. So ist es nur konsequent, dass sie ihre Werke dort auch an außergewöhnlichen Orten der Architekturmoderne zeigen.

 

Kommen und Bleiben

Kassel kämpft noch immer mit dem Image der „hässlichen“, der kriegszerstörten Stadt. Doch dieses Mal präsentiert sich die nordhessische Metropole auch von ihrer nachkriegsmodernen Seite: Das Kuratorenteam hat die Kunstschau über das ganze Stadtgebiet (und streng genommen auch das von Athen) verteilt. Damit kommen auch einige sonst verschlossene Räume zu neuer Geltung. Der einstige Hauptbahnhof z. B. wird seit der Eröffnung des ICE-Halts Kassel-Wilhelmshöhe noch als Nahverkehrsknotenpunkt und „Kulturbahnhof“ bespielt. Doch die dazugehörige U-Bahn-Station, 1968 mit urbaner Geste eröffnet, verlor völlig ihre Funktion und wurde 2005 geschlossen. Zur documenta öffnete man den Zugang wieder und ließ einige Künstler dort ihre Arbeiten inszenieren: Der in Kalkutta geborene Nikhil Chopra schlug als Teil seiner Performance ein Zelt auf, das auf einer Wanderung nach Kassel mit Landschaftsmotiven ausgemalt worden war. Und der Grieche Zafos Xagoraris verwies mit seinem Willkommensschild „Chairete“ (Seid gegrüßt!) an den Gleisen auf die deutsche Kriegsgefangenschaft seiner Landsleute im Jahr 1916.

 

Die Verlockung der Worte

An solchen documenta-Orten rückt die ausgestellte Kunst für manche Besucher fast in den Hintergrund. Zu groß ist die Entdeckerfreude, sei es über das Betonglasmosaik (1968, Dieter von Andrian) im unterirdischen Bahnhof oder die brutalistische Weite der zur „Neuen Neuen Galerie“ umfunktionierten Neuen Hauptpost (1975). So lohnt auch ein Abstecher in die zeitgleich geöffneten kirchlichen Ausstellungsprojekte: St. Elisabeth (Armin Dietrich, 1960) am Friedrichsplatz und die Karlskirche (1710, Paul du Ry, 1957 wiederaufgebaut) an der Frankfurter Straße. In St. Elisabeth hatte Stephan Balkenhol schon zur letzten documenta XII mit seinen Holzskulpturen für Gesprächsstoff gesorgt. 2017 spannt Anne Gathmann unter dem Titel „Statik der Resonanz“ einen weiten Bogen aus Aluminium-Elementen durch den Nachkriegsraum. In der Karlskirche inszeniert Thomas Kilpper den Glockenturm als „Leuchtturm für Lampedusa!“. Und im Inneren verarbeitet die indische Künstlerin Shilpa Gupta die wortorientierte, die hugenottische Tradition des Kirchenbaus: Eine riesige Traube aus Mikrofonen strahlt die Klangfolge „I keep falling at you“ in den Raum.

 

Räume neu besetzen

Die Installationen in der Kasseler Karlskirche gehören zum umfassenden Ausstellungsprojekt „Luther und die Avantgarde“, das in Kassel, Berlin und Wittenberg zum Reformationsjubiläum zeitgenössische Kunst präsentiert. Gerade in der Lutherstadt kommen dabei unerwartet moderne Orte zum Tragen: das Alte Gefängnis und die Exerzierhalle. Beide Jahrhundertwendebauten am Rand der vielbesuchten Altstadt wurden für kulturelle Anlässe hergerichtet. Im Alten Gefängnis zeigt u. a. der kunstvoll überdrehte Jonathan Meese sein Werk „Die 95 Thesen des Teufels“. Und am überzeugendsten wurde das etwas übergroß angelegte Reformationsjubiläum, wo die Aktionen mit Handfestem, mit Architekturprojekten verbunden wurden. In der Exerzierhalle zeigten das Marburger Kirchbauinstitut und die Wüstenrotstiftung Beispiele und studentische Entwürfe rund um die Kirchennutzung. Einige Studierende nahmen sich zudem leerstehender Ladenlokale (wovon es in Wittenberg erschreckend viele gibt) an. Die studentische Aktion ist mit der (tief Luft holen) „Woche der Spiritualität“ zwar abgeschossen, aber die von einer Publikation begleitete allgemeine Ausstellung läuft noch bis zum 5. September 2017. Alle übrigen beschriebenen Installationen können noch bis zum 17. September bewundert werden. (db/kb, 24.7.17)

Titelmotiv: Hans Haacke, Fotonotizen zur documenta II, 1959, ausgestellt 2017 auf der documenta XIV