Eine Vorschau auf die Berliner Tage aus dem Museo Universitario del Choppo in Mexiko Stadt (Bild: Bündnis internationaler Produktionshäuser)

Claiming Common Spaces

Es geht um den öffentlichen, um den städtischen Raum. Klingt trocken? Nicht in diesem Fall. Bei „Claiming Common Spaces“ gibt es In- und Outdoor-Pannels, Vorträge, Keynotes, öffentliche Labore, Musik, Installationen, Performances u. v. m. Vom 21. bis zum 23. Juni treffen sich im und um das Berliner „HAU Hebbel am Ufer“ Künstler, Stadtforscher und Aktivisten, um die Stadt zurück zu erobern.

Da wäre z. B. der Vortrag der New Yorker Stadtsoziologin Sharon Zukin, der in weiteren Gesprächspanels zu konkrete Strategien fortentwickelt werden soll. Zu den künstlerischen Aktionen zählt der aufblasbare „Bubble Palace“, den die Architektengruppe Kniess/Judt/Dietrich/Scheler temporär auf dem ehemaligen Postbankgelände entstehen lassen will. Veranstalter von „Claiming Common Spaces“ ist das Bündnis internationaler Produktionshäuser mit seinen sieben Mitgliedern: das FFT Düsseldorf, das HAU Hebbel am Ufer in Berlin, das HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, das Kampnagel in Hamburg), das Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt am Main, das PACT Zollverein in Essen und das tanzhaus nrw in Düsseldorf. Das Programm findet in den jeweiligen Häusern des Bündnisses statt. (kb, 19.5.18)

Eine Vorschau auf die Berliner Tage aus dem Museo Universitario del Choppo in Mexiko Stadt (Bild: Bündnis internationaler Produktionshäuser)