Die Bauten aller Religionen in Deutschland virtuell vernetzten – eine große Idee, die gerade den gefährdeten Kirchen der Nachkriegsmoderne zugute kommen könnte. Fachleute aus den Disziplinen Theologie, Soziologie, Städtebau, Kunstgeschichte, Baumanagement, Pädagogik und Denkmalpflege diskutierten am 21. März 2014 in Weimar über das Projekt “Digitaler Sakralbauatlas”. Eingeladen hatte die Professur Baumanagement und Bauwirtschaft der Bauhaus-Universität Weimar, gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung. Nach einführenden Kurzvorträgen stand der Nachmittag ganz im Zeichen von Workshops. Die Teilnehmer trugen ihre Erwartungen, Anfragen und Wünsche an das Projekt zusammen. Man darf gespannt sein, wie es mit dieser großen Idee in kleinen konkreten Schritten weitergehen wird. (kb, 22.3.14)

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