Endlich eine Neubauwohnung (Bild: Kulturhistorisches Museum Rostock)

Endlich eine Neubauwohnung

Guter Wohnraum war knapp im kriegszerstörten Rostock. Nach 1945 explodierten die Bevölkerungszahlen der Hansestadt. Die Architekten versuchten sich zunächst an einem „sozialistischen“ Stil nach sowjetischem Vorbild. Später herrschten kostensparende, reduziert-moderne Bausysteme vor. Dem Rostocker Städtebau von 1945 bis 1990 widmet das Kulturhistorische Museum Rostock bis zum 25. Mai 2014 die Ausstellung „Endlich eine Neubauwohnung – Ideal wohnen in Rostock“. Gezeigt werden die allgemeinen stadträumlich-gesellschaftlichen Entwicklungen ebenso wie die Entstehung der neuen Stadtviertel von Reutershagen über die Südstadt, Lütten-Klein, Evershagen, Schmarl und Groß Klein bis hin zu Lichtenhagen, Dierkow und Toitenwinkel. (1.4.14)

Endlich eine Neubauwohnung (Bild: KM Rostock)