Die Pläne für die erste innerstädtische Filiale von IKEA anstelle des „frappants“ riefen nicht nur bei den Künstlern, die das Gebäude zwischennutzen, Protest hervor. Im Umfeld der „Recht-Auf-Stadt-Bewegung“ entwickelten sich unterschiedliche Kampagnen gegen IKEA in Altona (Bild: Sylvia Necker)

Die Pläne für die erste innerstädtische Filiale von IKEA anstelle des "frappants" riefen nicht nur bei den Künstlern, die das Gebäude zwischennutzen, Protest hervor. Im Umfeld der "Recht-Auf-Stadt-Bewegung" entwickelten sich unterschiedliche Kampagnen gegen IKEA in Altona (Bild: Sylvia Necker)

Die Pläne für die erste innerstädtische Filiale von IKEA anstelle des „frappants“ riefen nicht nur bei den Künstlern, die das Gebäude zwischennutzen, Protest hervor. Im Umfeld der „Recht-Auf-Stadt-Bewegung“ entwickelten sich unterschiedliche Kampagnen gegen IKEA in Altona (Bild: Sylvia Necker)

Die Pläne für die erste innerstädtische Filiale von IKEA anstelle des „frappants“ riefen nicht nur bei den Künstlern, die das Gebäude zwischennutzen, Protest hervor. Im Umfeld der „Recht-Auf-Stadt-Bewegung“ entwickelten sich unterschiedliche Kampagnen gegen IKEA in Altona (Bild: Sylvia Necker)