Das Potsdamer Ausstellungshaus MINSK widmet sich derzeit mit der Ausstellung „Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau“ der Frage, wie die ostdeutschen Plattenbau-Siedlungen in der Kunst verhandelt werden. Parallel dazu bringt das Filmmuseum Potsdam in Kooperation mit dem MINSK ein begleitendes Filmprogramm mit fünf Spiel- und Dokumentarfilmen aus den 1960er- bis frühen 2000er-Jahren zurück auf die große Leinwand und setzt damit diese Auseinandersetzung anhand eines anderen Mediums fort. Bei Vorlage einer Eintrittskarte des MINSK gewährt das Filmmuseum Potsdam ermäßigten Eintritt zu den entsprechenden Filmen der Reihe und vice versa. Die Filmreihe startet am 11. September 2025 und findet dann bis Januar 2025 monatlich statt.

Die Reihe startet am 11. September um 18 Uhr mit einem Screening des Klassikers „Die Architekten“ (1989/90) von Peter Kahane, der an dem Abend auch anwesend sein wird. Eine Einführung zum Film und zur Ausstellung gibt der Journalist und Kulturmanager Kevin Hanschke. In den Wintermonaten folgen dann am 12. Oktober 2025 „Unser kurzes Leben“ (Regie: Lothar Warneke), 1981, nach dem Roman Franziska Linkerhand von Brigitte Reimann, ein Abend mit Kurzfilmen zum Thema Wohnkomplex am 14. November 2025, die Neustadt-Trilogie von Thomas Heise am 17. Januar 2026 und Frank Beyers „Spur der Steine“ zum Abschluss am  23. Januar 2026. Jeweils 18 Uhr im Filmmuseum Potsdam. (pk, 11.9.25)

Uwe Pfeifer, Durchgang in Halle-Neustadt, 1971 (Sammlung des BLMK, Copyright VG Bild-Kunst, Bonn 2025, Foto: Thomas Kläber)

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