Zuerich, Wohnhausumbau (Bild: M:AI,Foto: Bene Redmann)Zuerich, Wohnhausumbau (Bild: M:AI,Foto: Bene Redmann)

Heidi goes Gelsenkirchen

So kann es gehen: Ein schlicht-schönes Wohnhaus der Nachkriegszeit, das man nach der Sanierung noch wiedererkennt. Die Sanierung eines Mehrfamilienhauses aus den 1950er Jahren in Zürich ist eine Arbeit des Büros BHSF. Mehr gute Schweizer Architektur gibt es bis zum 30. Januar 2016 in Gelsenkirchen zu bestaunen. Fünf junge Architekturbüros aus der Schweiz präsentieren sich mit der gemeinsamen Installation „Vorstellungen. Positionen Schweizer Architekten“ in der Lüfterhalle der ehemaligen Zeche Oberschuir (StadtBauRaum) in Gelsenkirchen. Denn gerade die Architektur aus der Schweiz konnte sich in ihrer konsequenten Haltung in den vergangenen Jahrzehnten internationales Renomée erarbeiten.

In unterschiedlichen Formaten laden das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW und die Architekturfakultät der Technischen Hochschule Köln ein: zum Kennenlernen und zur Diskussion mit Schweizer Architekten. Basierend auf einer Zusammenarbeit des S AM Basel, sind die Veranstaltungen ein Partnerprojekt des M:AI NRW und der Architekturfakultät der Technischen Hochschule Köln. Dort findet auch die Vortragsreihe „architectural tuesday“ statt. Eingeladen sind Schweizer Architekten, die ihr Werk und ihre Haltung vorstellen und mit dem Publikum diskutieren. Gäste werden unter anderen sein: Jürg Conzett, Nikolaus Graber, Gion A. Caminada, Christoph Gantenbein. (kb, 21.10.15)

Zuerich, Wohnhausumbau (Bild: M:AI,Foto: Bene Redmann)Zuerich, Wohnhausumbau (Bild: M:AI,Foto: Bene Redmann)