Ein Produkt ist nur so gut wie die Bilder, die sich davon in unserem Kopf verankert haben. Doch dafür braucht es, im besten Fall, die enge Zusammenarbeit von Fotograf:innen, Grafiker:innen und Designer:innen, die eine gemeinsame visuelle Sprache entwickeln. Diese Zusammenarbeit wird aktuell in Hamburg mit der Ausstellung „Hello Image. Die Inszenierung der Dinge“ in den Mittelpunkt gerückt. Dafür stellt das Kurator:innenteam das Objekt und dessen (foto-)grafische Inszenierung einander gegenüber.

Ausgewählt wurden klangvolle Namen aus Fotografie und Produktgestaltung wie Lucia Moholy und László Moholy-Nagy,  Otl Aicher, Charles und Ray Eames oder Ettore Sottsass, Martin Margiela und Issey Miyake. Aber auch zu Unrecht noch wenig bekannte Vertreter:innen wie die Fotografin Ingeborg Rams und die Grafikerin Lora Lamm kommen zu ihrem Recht. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. April 2026 im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg zu sehen. (kb, 16.8.25)

Giovanni Pintori (1912–1999) , „Olivetti Lettera 22“, 1950–1955, Plakat, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (Bild: © Olivetti)

Giovanni Pintori (1912–1999), „Olivetti Lettera 22“, 1950–1955, Plakat, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (Bild: © Olivetti)

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