invisibilis – der Kirchenwiederfinder

Kann eine moderne Kirche unsichtbar werden? Wenn sie aus dem liturgischen Gebrauch genommen, in andere Nutzung gegeben oder gar abgerissen wird, dann gehen oft auch ihr Name und ihre Geschichte „verloren“. Daher macht mR mit der virtuellen Karte „invisibilis“ diese verborgene Kirchenlandschaft Stück für Stück wieder sichtbar:

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Raster
Liste

St. Josef

Buddestraße 37, 45896 Gelsenkirchen-Scholven

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2017 Aufgabe und Abriss angekündigt zugunsten von Altenwohnungen, Mai 2018 Kirche geschlossen.
1973

Markuszentrum

Everstalstraße 25, 44894 Bochum-Langendreer

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2005 Kirche geschlossen, 2011 Kirche abgerissen für Wohnbau, 2017 Gemeindezentrum geschlossen, soll Kindergarten einziehen.
1973

Atterkirche

Karl-Barth-Straße 10a, 49076 Osnabrück

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2007/08 umgenutzt zu Bürgertreff.
1962

St. Maria Königin

Kiebitzstraße 22, 51427 Bergisch Gladbach-Frankenforst

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2014 geschlossen, 2017 geplant Teilabriss/Umnutzung für sozialen Wohnungsbau, 2019 Denkmalstatus bestätigt und Wohnbauprojekt ebenso bestätigt.
1955

Heilig-Geist-Kirche

Taubenstraße, 59065 Hamm

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2006 profaniert, zwischengenutzt als Depot des Bistums, 2017 vom Bistum geräumt, 2018 soll abgerissen werden für Wohnbauten.
1967

St. Anton

St.-Anton-Straße 10, 97422 Schweinfurt

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1993 Teile der Unterkirche genutzt durch Griechisch-Orthodoxe, 1996 Minoriten-Kloster bei der Kirche aufgelöst, 2017 Umbau zu karitativ-sozialem Zentrum (mit liturgischer Beinutzung) verschoben.
1952
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