
Als die Nachkriegsmoderne vielen zu schlicht daherkam, entfaltete sich in den 1970er Jahren in der Deutschschweiz eine eigene Form der Postmoderne. Architekt:innen und Gestalter:innen mischten regionale Elemente und Versatzstücke der Architekturgeschichte – und bewegten sich dabei nicht selten lustvoll an der Grenze zum Kitsch. Im mR-Podcast „Schweiz mit Schnörkel“ berichtet der Designhistoriker Cyril Kennel (BTU Cottbus) über die Popularisierung der Postmoderne der Region. (kb, 12.12.25)
Das Gespräch ist Teil der Online-Talk-Reihe der Anti-Abriss-Allianz und eine Veranstaltung des moderneREGIONAL-Netzwerks „moderne2000“. Das Gespräch führte Karin Berkemann am 11. Dezember 2025 (DOI 10.5281/zenodo.17903892).
Mehr lesen von Cyril Kennel: online auf Hochparterre, online auf seiner eigenen Pomo-Seite, auf Social Media auf seinem Instagram-Kanal oder gedruckt zur Berner Postmoderne.
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Zug, Metalli, Hafner Wiederkehr Partner, 1987 (Bild: Roy Egloff, CC BY SA 4.0, 2024)

Zug, Metalli, Migros Restaurant, 1987 (Bild: Archiv Migros Genossenschaft Luzern)

Olten, Bahnhof, Hauswirth, 1999 (Bild: Cyril Kennel)

Wetzikon, Siedlung Wydum, Burckhardt + Partner AG, um 1988 (Bild: Cyril Kennel)
