
Lange wurde sie weggestrichen, zugedämmt oder gleich ganz zerstört: baugebundene Kunst der DDR-Zeit. Dabei gibt es zwischen wunderbar illustrativen Mosaiken und monumentalen Wandbildern so viel zu entdecken und zu bewahren. Der studierte Architekt und Fotograf Martin Maleschka forscht und begeistert seit mehr als zehn Jahren zur Ostmoderne. Im mR-Podcast berichtet er speziell über die baugebundene Kunst der späten DDR-Zeit, über den Moment zwischen Erhalt und Verfall und über die farbstarken Modernisierungen der Nachwendezeit. (kb, 2.2.26)
Das Gespräch ist Teil der Online-Talk-Reihe der Anti-Abriss-Allianz und eine Veranstaltung des moderneREGIONAL-Netzwerks „moderne2000“. Das Gespräch führte Karin Berkemann am 22. Januar 2026 (DOI 10.5281/zenodo.18420499).
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Berlin, Haus des Lehrers am Alexanderplatz, Freilegung des Wandbilds „Sozialistische Presse“ von Willi Neubert (Bild: Martin Maleschka, 2021)
