Man kann sein Auto einfach irgendwo abstellen, aber wie stillos wäre das. Nicht umsonst haben sich Architekt:innen seit der Erfindung des Kraftfahrzeugs darüber Gedanken gemacht, wie diese gestalterisch anregend unters Dach zu bekommen sind. Im neuen moderneREGIONAL-Heft „Parken“ (26/1, Redaktion: D. Bartetzko) dreht sich alles um moderne Bauten zum Autostapeln.
Frankfurt, Römerberg, ca. 1964 (Bild: Dieter Bartetzko)

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Inhalt

LEITARTIKEL: Die Anatomie des Parkhauses
Doppelhelix, Hotelzimmer und Split-Level: Joachim Kleinmanns über Parkhäuser und ihre technische Evolution.

FACHBEITRAG: Der lange Abschied von der Autostadt
Parken oder Kultur? Dietrich Heißenbüttel über ein vorerst ausgebremstes Projekt der IBA’27 in Stuttgart.

FACHBEITRAG: Ein Parkdeck als Gebäuderetter
Wie in den 1950ern Ressourcen geschont wurden: Martin Bredenbeck über das erstaunliche Parkdeck des Wuppertaler Kaufhofs.

FACHBEITRAG: Die Stadt und das Parken
Wohin mit dem Blech? Daniel Bartetzko über das jahrzehntealte großstädtische Parkplatz-Dilemma.

INTERVIEW: „Architektur für Autos und nicht für Menschen, Tiere oder Waren“
René Hartmann über Automobilismus als soziale Bewegung und ein bedrohtes Bauerbe.

PORTRÄT: Hochzeitskathedrale
Gottfried Böhms einziges Parkhaus steht in der Pfalz – Verena Pfeiffer-Kloss hat es besucht.

FOTOSTRECKE: Parkhaus Rödingsmarkt
Die schönste Spindel Hamburgs: Sven Bardua begleitet eine Bildreise durch das Auto-Haus an der Alster.

