Berlin, Friedrichstadtpalast (Bild: Michael Fötsch, CC BY-SA 2.0)

Po-mo-stroi-ka

Seit 2014 widmet sich die Initiative Translations of Modernism (Transmodern) in verschiedenen Veranstaltungsformen der Architektur der Nachkriegsjahrzehnte in Mittel- und Osteuropa. Mit der Veranstaltung „po·mo·stroika – Postmodern Theories, Practices and Histories in Central and Eastern Europe“ will sie nun in Zusammenarbeit mit dem Collegium Hungaricum Berlin vom 17. bis 19. Mai 2018 in Berlin ein Forum schaffen, damit berufliche Architektur-Forschende und privat Architektur-Begeisterte ihre Arbeiten vor einem internationalen Publikum vorstellen und diskutieren können. Gesucht werden noch Vorschläge für Präsentationen von 20 bis 30 Minuten in englischer Sprache.

An Themenfeldern wären möglich: regionale und nationale Kennzeichen postmoderner Architektur, der Einfluss politische und sozialen Wandels auf Mittel- und Osteuropa in 1980er und 1990er Jahren, Fragen des öffentlichen und privaten Raums in diesen Jahrzehnten, der Einfluss postmodernen Denkens und Bauens auf die heutige Zeit u. v. m. Einsendungen mit einem kurzen Summary (1.000 Zeichen), Angaben zur Dauer und zum Datenformat der Präsentation, ein kurzes CV können bis zum 18. März eingereicht werden unter: Dániel Kovács, daniel.kovacs@kek.org.hu. (kb, 23.2.18)

Berlin, Friedrichstadtpalast (Bild: Michael Fötsch, CC BY-SA 2.0)