Jewish Architecture

Wer gutes Bauhaus sehen will, fährt nach Tel Aviv. Moderne wie histori(sti)sche Architektur im jüdischen Kontext bildet eines der Themen, die vom 1. bis zum 3. April 2014 an der TU Braunschweig diskutiert werden. Um den Umgang mit dem Kulturgut „jüdische Architektur“ fächerübergreifend zu diskutieren, veranstaltet die „Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa“ die Tagung „Jewish Architecture – New Sources and Approaches“. Anhand konkreter Sachquellen und Fallbeispiele sollen materielle Zeugnisse jüdischer Architektur in Europa analysiert werden. Ein Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Umgang mit „jüdischer Architektur“ in Dokumentation, Denkmalpflege und Musealisierung. (22.3.14)

Jewish Architecture (Bild: TU Braunschweig)

Digitaler Sakralbauatlas

Die Bauten aller Religionen in Deutschland virtuell vernetzten – eine große Idee, die gerade den gefährdeten Kirchen der Nachkriegsmoderne zugute kommen könnte. Fachleute aus den Disziplinen Theologie, Soziologie, Städtebau, Kunstgeschichte, Baumanagement, Pädagogik und Denkmalpflege diskutierten am 21. März 2014 in Weimar über das Projekt „Digitaler Sakralbauatlas“. Eingeladen hatte die Professur Baumanagement und Bauwirtschaft der Bauhaus-Universität Weimar, gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung. Nach einführenden Kurzvorträgen stand der Nachmittag ganz im Zeichen von Workshops. Die Teilnehmer trugen ihre Erwartungen, Anfragen und Wünsche an das Projekt zusammen. Man darf gespannt sein, wie es mit dieser großen Idee in kleinen konkreten Schritten weitergehen wird. (kb, 22.3.14)

Prof. Dr. Th. Erne und Dr. A. Körs (Bild: K. Berkemann)

Nickname-Bilderrätsel

nennen wir es Gehirnjogging (19/3)

Wenn die unsere Artikel des mR-Sommerhefts verfolgt haben, sind Sie jetzt gut gerüstet: Welches Motiv gehört zu welchem Bauwerk? Viel Vergnügen beim Knobel! (Die Auflösung finden Sie unten am Ende der Seite).

 

 

(Auflösung: Elefant zur Fußgängerüberführung in Gießen, dem sog. Elefantenklo; Gürteltier zum Ludwig-Erhard-Haus (IHK), dem sog. Gürteltierhaus; Augenbrauen zum Loos-Haus in Wien, dem sog. Haus ohne Augenbrauen; Zirkuszelt zur Berliner Philharmonie, dem sog. Zirkus Karajani; Ketchup zur Gesamtschule in Bonn-Beuel, der sog. Ketchup-Schule; Gemüse zur Frankfurter Großmarkthalle, der sog. Gemüsekirche; Auster zur Kongresshalle in Berlin, der sog. Schwangeren Auster; Laubfrosch zur Neandertalhalle in Mettmann, der sog. Laubfroschoper; Fuchs zum Mainzer Rathaus, dem sog. Fuchsbau; Lampe zum Berliner Palast der Republik, dem sog. Erichs Lampenladen)

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Sommer 19: Nicknames

Echo vom Bürgersteig

Echo vom Bürgersteig

LEITARTIKEL: Stefan Rethfeld über Architektur-Spitznamen.

So ein Theater

So ein Theater

FACHBEITRAG: Alexander Kleinschrodt nennt Bauten nach anderen Bauten.

Gib mir Tiernamen!

Gib mir Tiernamen!

FACHBEITRAG: Anke von Heyl über faunistische Artenvielfalt.

Im Gotteskäfig

Im Gotteskäfig

FACHBEITRAG: Karin Berkemann über Sakralsynonyme.

St. Horten

St. Horten

PORTRÄT: Heinrich Otten über eine „Kaufhaus-Kirche“ in Ahaus.

"Abhängig von Bildern"

„Abhängig von Bildern“

INTERVIEW: Der Architekt Peter Busmann über Metaphern.

Nickname-Bilderrätsel

Nickname-Bilderrätsel

FOTOSTRECKE: Welcher Bau passt zu welchem Spitznamen-Bild?