Auto. Stadt. Geschichte

Auto. Stadt. Geschichte.

Die autogerechte Stadt (hier Ludwigshafen von ganz unten) zählt zu den überkommenen Leitbildern (Bild: Immanuel Giel)
Die autogerechte Stadt (hier Ludwigshafen von ganz unten) zählt zu den überkommenen Leitbildern (Bild: Immanuel Giel)

Organisiert vom Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung mit dem Centre for Urban History der Universität Leicester, diskutiert das Symposium „Städtische Automobilität im Wandel“ die Geschichte des städtischen Verkehrsmanagements im Kontext von Städtebau und urbaner Kultur aus internationaler wie interdisziplinärer Perspektive. Die Veranstaltung im Berliner „InnoZ – Innovation Center for Mobility“ bringt von 16. bis 18. September 2015 Stadt- und Planungshistoriker, Geographen, Transportspezialisten, Städtebauer und Ingenieure ins Gespräch über die Geschichte einer Technologie und Kultur, welche die europäische Stadt in ihren Strukturen stark geprägt hat.

Das Symposium wird sich mit einer Reihe von Einzelfragen auseinandersetzen: von den Mustern der Verkehrsregelung vor der Ankunft des Automobils über den transnationalen Austausch von Ideen und Fachwissen zum Verkehrsmanagement bis zur Vielfalt städtebaulicher Konzepte zur Steuerung des Autoverkehrs. Die Konferenzsprache ist Englisch und Deutsch, es ist noch eine begrenzte Anzahl von Teilnehmerplätzen verfügbar. Anmeldungen sind bis zum 31. August 2015 möglich unter: petra.geral@irs-net.de, 03362/793-142. (db, 24.8.15)