Offener Brief zum Cityhof Hamburg

Der Hamburger Cityhof in den 1950er Jahren
Einst blendend weiß: der Cityhof beim Hamburger Hauptbahnhof in den 1950er Jahren

Es ist unser erster – Offener Brief. Aber bei diesem Anlass mussten wir einfach: Am 11. November 2015 haben ICOMOS Deutsches Nationalkomitee Bund Heimat und Umwelt in Deutschland den folgenden Offenen Brief an Olaf Scholz, Erster Bürger der Freien und Hansestadt Hamburg, gesendet, dem wir uns hiermit gerne und mit großer Überzeugung anschließen. (db, kb, jr, 11.11.15)

 

Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister,

mit großer Sorge haben wir die unerwartete Nachricht aus der Freien und Hansestadt erhalten, dass nunmehr die Finanzbehörde dem Senat vorschlagen will, die Bürgerschaft darüber entscheiden zu lassen, dass das Grundstück einem Bewerber anhand gegeben wird, der den Abbruch des Baudenkmals und eine Neubebauung des Grundstücks projektiert. Wir halten diese jüngste Entwicklung um die Zukunft dieser landeseigenen Denkmalimmobilie nicht nur aus konservatorischer Sicht für kontraproduktiv, sondern auch im Verfahren und im Ergebnis dem Ansehen der jungen Welterbestadt Hamburg für abträglich. Wir möchten Sie und den Hamburger Senat dringend bitten, diese Vorentscheidung der Hamburger Finanzbehörde grundsätzlich zu überdenken und eine offene wie öffentliche Diskussion um die Zukunft des Baudenkmals zu ermöglichen.

Vor dem Hintergrund der fachlich verschiedentlich bestätigten Denkmaleigenschaft des Bauwerks und seiner prominenten Lage in der Pufferzone des im Juni 2015 als Welterbe eingetragenen Kontorhausviertels steht die nunmehr publik gewordene Abrissabsicht im eklatanten Widerspruch zu der Vorbildrolle der Freien und Hansestadt Hamburg als Denkmaleigentümer und zu der Selbstverpflichtung, im Welterbekontext behutsam mit der Erhaltung und Entwicklung des kulturellen Erbes umzugehen. Mit der offensichtlich beabsichtigten oder wenigstens akzeptierten Eliminierung eines über Hamburg hinaus bedeutenden Großstadtdenkmals der Nachkriegs- und Wiederaufbauzeit würde die Finanzbehörde einreißen, was die Kulturbehörde kürzlich mit ihrem erfolgreichen Welterbantrag für die Speicherstadt und das Kontorhausviertel aufgebaut hat. Der Freien und Hansestadt droht ein erheblicher Glaubwürdigkeitsverlust in das Bekenntnis zu Denkmalschutz und Denkmalpflege.

Hamburg, Cityhof (Bild: Hagen Stier)
Heute grau verkleidet: der Hamburger Cityhof (Bild: Hagen Stier)

Auch passen die geplante Vernichtung einer innerstädtischen Großanlage, zu deren Errichtung ein erheblicher Energieaufwand erforderlich war, und ein ebenfalls Energie verschlingender Ersatzbau kaum mehr in die heutige Zeit mit ihrer Forderung nach einer bestandsorientierten und ressourcenschonenden Stadtentwicklung. Die diskutierte Schaffung innerstädtischen Wohnraums und dessen Verknüpfung mit anderen urbanen Funktionen ließe sich auch bei Verzicht auf eine Neubaulösung erzielen, ebenso eine kreative ästhetische Aufwertung des denkmalgeschützten Bauwerks und der Außenräume. Dies haben jüngst auch viele Entwürfe aus dem Kreis der Hochschulen (Rudolf-Lodders-Preis 2015 und Accademia di architettura Mendrisio/Universita della Svizzera italiana – Prof. Martin Boesch) nachgewiesen. Hier könnte Hamburg ein zeitgemäßes Zeichen für ein modernes städtebauliches und stadtökonomisches Denken setzen, statt auf die Abrisskarte zu setzen.

Schließlich steht das von den zuständigen Hamburger Behörden gewählte Bewertungs- und Auswahlverfahren in der Kritik der Öffentlichkeit und der Fachwelt aus Architektur und Denkmalpflege. Mit der Verabschiedung eines Transparenzgesetzes hat sich Hamburg an die Spitze der Körperschaften gesetzt, die Bürgerinnen und Bürgern Einblick in das Verwaltungshandeln ermöglichen und Chancen kompetenter Mitwirkung eröffnen wollen. Auf keinen Fall darf der Eindruck entstehen, dass Verwaltung und Politik „in eigener Sache“ die hoch gehaltenen Regularien eines transparenten Bieterverfahrens verletzen könnten. Ein Neustart des Verfahrens um das Grundstück am Klosterwall bietet die Möglichkeit, eine bereits in die öffentliche Kritik geratene Verfahrens-und Denkmalkultur zu rehabilitieren. Die Unterzeichner dieses Offenen Briefs appellieren an Sie persönlich und an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Neuanfang des beschädigten Verfahrens und der Erhaltung und Revitalisierung des City-Hofes eine Chance zu geben.

 

Mit freundlichen Grüßen

ICOMOS Deutsches Nationalkomitee

Bund Heimat und Umwelt in Deutschland

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Neue Frauen

Die moderne „neue“ Frau der 1920er Jahre trug Seidenstrümpfe und kurze Haare. Aus der Sammlung Fotografie zeigt das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe noch bis zum 27. Juli 2014 die Ausstellung „Neue Frauen“. Mit 40 ausgewählten Aufnahmen aus der Zeit der Weimarer Republik wird lebendig, wie tiefgreifend sich das Frauenbild nach dem Ersten Weltkrieg wandelte. Als 1918 das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, empfanden dies viele Zeitgenossinnen als Signal zum Aufbruch.

In Literatur und Film, aber auch in Modezeitschriften inszenierte man auf einmal Frauen, die Tennis spielten und Auto fuhren. Doch wurden sie nicht nur als Modell vor, sondern auch – wie Aenne Biermann, Lotte Jacobi oder Madame d’Ora – als Fotografin hinter der Kamera aktiv. Gerade in den jungen Berufsfeldern Film und Journalismus ergriffen Frauen ihre neuen Chancen. Die Ausstellung „Neue Frauen“ steht im Rahmen der Reihe „Die Sammlung im Kontext“, mit der das Museum für Kunst und Gewerbe bis 2015 tiefere Einblicke in seine Bestände zu Fotografie und Neue Medien geben wird. (17.5.14)

In den 1920er Jahren – hier die Werbung der Marke Yva – trug die moderne „neue“ Frau selbstbewusst Seidenstrümpfe (Bild: MKG Hamburg)

Grundmann: „Dieses Chaos von Treppen“

Mit der U-Bahn zu Friedhelm Grundmann

Friedhelm Grundmann mit Karin Berkemann im Gespräch über U-Bahn-Bau (Bild: D. Bartetzko)

Friedhelm Grundmann blickt zurück auf zahlreiche U-Bahn-Projekte (Bild: D. Bartetzko)

Die Deutsche Bahn meinte es gut mit mir: Schon im Hamburger Hauptbahnhof gab es – unterwegs zum Gespräch mit dem Architekten Friedhelm Grundmann – Treppen, Rolltreppen und Fahrstühle satt. Auch die U-Bahn-Fahrt, vorbei an farbig wechselnd gestalteten Stationen, war im Preis inbegriffen. Und sogar der Umstieg an der Haltestelle „Wandsbek Markt“ gab Anlass zum Genießen: die dynamisch aufschwingenden Dächer des nachkriegsmodernen Bus- und U-Bahnhofs, überfangen von einer neuen leichten Glaskonstruktion. Mit Kuppel.

„Das hat mich dann doch gereizt“

Hamburg, U-Bahn-Station "Lübecker Straße", unteridische Rolltreppe (Bild: K. Berkemann)

Auch bei der Hamburger U-Bahn-Station „Lübecker Straße“ spielten die Architekten Horst Sandtmann und Friedhelm Grundmann mit Farben und Materialien (Bild: K. Berkemann)

„Die U-Bahn vom Hauptbahnhof nach Wandsbek war mein erster großer Auftrag,“ berichtet Grundmann in seinem Hamburger Büro. Den Fisch hatte Horst Sandtmann an Land gezogen – die beiden Architekten kannten sich aus dem Büro Werner Kallmorgen. Eigentlich hatte Grundmann ja vom Theaterbau geträumt: „Aber auch bei der U-Bahn mischen sich die unterschiedlichsten Funktionen. Daraus eine Gestalt zu entwickeln, das hat mich dann doch gereizt.“

Abgesehen von einigen technischen Vorgaben, hatte das Architektenduo völlig freie Hand. „Wir mussten alle Ausstattungsdetails erst selbst entwickeln, von der Beleuchtung bis zum Verkehrsschild.“ Spielräume, die sie auch bei Farbe und Material auskosteten: „Ist es Ihnen aufgefallen? Gelbe Wände zu blauen Treppen“, freut sich Grundmann noch heute.

„Wir spannen darüber einen Regenschirm auf“

Modell des Kuppelbaus für die Hamburger U-Bahn-Haltestelle "Lübecker Straße"

Modell des Kuppelbaus der U-Bahn-Station „Lübecker Straße“ (1961) (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, S. 26, Archiv F. Grundmann)

Besonders knifflig war die Station „Lübecker Straße“. Die neue Strecke führte in offener Bauweise vom Hauptbahnhof unter der Lübecker Straße bis nach Wandsbek. „Über uns fuhren die Bahnen im Schritttempo“, berichtet Grundmann, „darunter wurde gebaut.“ Und für den Umstieg zwischen beiden Linien musste eine oberirdische Halle her.

„Dieses Chaos der Treppen zwischen den verschiedenen Ebenen – ich wusste anfangs nicht, wie ich das lösen sollte. Doch dann kam die Idee: Wie spannen darüber einen Regenschirm auf.“ Für die gewagte Betonkuppel brauchte es einen ebenso mutigen Statiker. Eines Tages stand Stefan Polónyi vor Grundmann. „Das kann ich machen“, versprach er, und berechnete eine Schalendicke von 3 cm: eine Sensation für die Architekten, eine Zitterpartie für die Prüfstatiker. „Polónyi hat sich dann auf 8 cm hochhandeln lassen“. Es wurde die erste Betonschale, die – auf fünf Punkten ruhend – 21 m ohne Zugbänder überfing.

„Es könnte auch ein Fisch sein“

Hamburg-Barmbek_Zugang_Wiesendamm_Bild_Archiv_Hamburger_Untergrundbahn

Der geschwungene U-Bahn-Zugang (1959, abgerissen 2009) am Barmbeker Wiesendamm (Bild: Archiv Hamburger Untergrundbahn)

Eine der ersten Arbeiten Grundmanns für die U-Bahn war der Zugang zum Bahnhof Barmbek. „Ich war vorher bei der Weltausstellung in Brüssel mit ihren luftigen futuristischen Bauten, daher die Idee des frei schwingenden Segels.“ Also keine maritimen Vorbilder? Grundmann lacht: „Schon bei meinen Kirchen hieß es immer: ‚Das ist das Zelt, das Schifflein Christi‘. Ich habe dann nur geantwortet: ‚Es könnte auch ein Fisch sein. Vielleicht eine Flunder?'“

In Breslau wuchs Friedhelm Grundmann – Sohn des Kunsthistorikers und Denkmalpflegers Günther Grundmann – ganz selbstverständlich mit der Moderne auf. „Mein Schulweg führte durch eine Siedlung, die 1929 für die Werkbundausstellung entstand. Das ist, als wenn man heute durch die Stuttgarter Weißenhofsiedlung gehen würde.“ So war es folgerichtig, dass Grundmann nicht nur Architekt werden wollte, sondern ein moderner Architekt. „Moderne war für mich kein Protest-, sondern eine Grundhaltung.“

„Den alten Eingangspavillon durchgekämpft“

Hamburg, U-Bahn-Station Klosterstern (Bild: Wolfgang Meinhart)

Rekonstruierter Treppenabgang zur Station „Klosterstern“ (Bild: W. Meinhart)

Statt Neubauten kamen für Grundmann nach 1975 Erweiterungs-, Vergrößerungs- oder Umbauprojekte. „Bis dahin ging die Hamburger Hochbahn mit viele ihrer Bahnhöfe der 1910er und 1920er Jahre bei der Modernisierung ziemlich rabiat um.“ Mit dem Europäischen Denkmalschutzjahr setzte sich die U-Bahn unter neuer Leitung dann auf einmal mit der Denkmalpflege zusammen.

Das Büro um Friedhelm Grundmann sanierte nun Stationen des frühen 20. Jahrhunderts wie die Mundsburg – „ein wirklich ungewöhnliches Gebäude“ – oder den Klosterstern. „Das wurde richtig rekonstruktiv mit hohem Aufwand gemacht. Wenn wir alte Pläne und Fotos auftreiben konnten, gab es kein Halten mehr. Am Klosterstern z. B. haben wir den alten Eingangspavillon durchgekämpft, mit der alten Beschriftung. Die U-Bahn hatte ja eigentlich schon überall die Normschrift.“

„Die Zeit der oberirdischen Bahnhöfe ist vorbei“

Hamburg, Wandsbek Markt (Bild: K. Berkemann)

Am Bus- und U-Bahnhof „Wandsbek Markt“ überfing das Büro Grundmann die Nachkriegsdächer durch eine luftige Glaskonstruktion (Bild: K. Berkemann)

Der Kreis schloss sich, als Grundmann sich – inzwischen in Bürogemeinschaft mit Mathias Hein – neu mit einer U-Bahn- und Busstation der späten 1950er Jahre auseinandersetzte. Bis 1960 hatte der Architekt Heinz Graaf am Wandsbeker Markt eine gezackte luftige Dachlandschaft geschaffen, und unter der Erde gab es Farbe satt.

Behutsam ergänzte das Büro Grundmann-Hein bis 2005 die Nachkriegsgestaltung. Über der Rolltreppe gestaltet die Malerin Gisela Grundmann, Frau von Friedhelm Grundmann, eine Deckenabhängung in Wolkenform. Und die Überdachungen wurden nur durch eine luftige Glaskonstruktion mit Kuppel – wieder berechnet von Polónyi, der 1961 schon bei der Lübecker Straße mitgearbeitet hatte – überfangen. Doch, so Grundmann, auch in Wandsbek markiert diese Architektur eher den Bus- als den U-Bahnhof. Denn: „Die Zeit der oberirdischen Bahnhöfe ist vorbei. In den letzten Jahren blieben von vielen Stationsbauten nur noch der Fahrkartenautomat und die Treppen runter zum Bahnsteig.“

„Damit die Wege leichter gegangen werden“

Hamburg, U-Bahn-Station am Hauptbahnhof (Bild: Archiv F. Grundmann)

Abgang zur U-Bahn am Hauptbahnhof (Bild: Archiv F. Grundmann, 1960)

Grundmann sieht keinen grundlegenden Unterschied zwischen U-Bahn und Kirche. „Jede Architektur muss anregend sein. Alle Menschen brauchen gute Farben und Proportionen, seien es nun 1.000 U-Bahn-Fahrer oder 100 Kirchen-Besucher.“ Ein Bahnhof müsse sich selbst erklären, ohne viele Schilder. Einzelne Wege würden nur markiert, „damit sie leichter gegangen werden.“ Um seine eigenen U-Bahnhöfe und -Zugangsbauten sorgt sich Grundmann nicht. „Es wird ihnen gehen wie damals den alten Hochbahnhöfen: Was noch da und gut ist, bleibt.“

 Das Gespräch führte Karin Berkemann (Heft 14/3).

Zur Person Friedhelm Grundmann

Friedhelm Grundmann in seinem Hamburger Büro (Bild: D. Bartetzko)

F. Grundmann in seinem Hamburger Büro (Bild: D. Bartetzko)

Friedhelm Grundmann, geboren 1925 im schlesischen Bad Warmbrunn als Sohn des Kunsthistorikers und Denkmalpflegers Günther Grundmann, zog mit seiner Familie 1932 nach Breslau. Nach seinem, durch den Krieg unterbrochenen, Studium in Breslau und München war Grundmann bis 1956 im Hamburger Büro von Werner Kallmorgen tätig. Anschließend arbeitete er selbständig in verschiedenen Partnerschaften: mit Horst Sandtmann, Friedhelm Zeuner, Otto E. Rehder und zuletzt Mathias Hein. Bekannt wurde Grundmann durch seine modernen Kirchenbauten, verwirklichte aber ebenso zahlreiche U-Bahn-Projekte. Er lehrte in Hamburg, war Mitglied u. a. im Hamburger Denkmalrat und im Arbeitsausschuss des Evangelischen Kirchbautags.

Rundgang

Fahren Sie – mit Bildern aus dem Archiv Friedhelm Grundmann – eine Runde U-Bahn durch das Hamburg der letzten 60 Jahre.

Seit 1955 baute Hamburg sein U-Bahn-Netz aus (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, Titelseite, Archiv F. Grundmann)

Seit 1955 baute Hamburg sein U-Bahn-Netz aus (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, Titelseite, Archiv F. Grundmann)

Auch die dampfgetriebenen Vorortstecken sollten elektrifiziert werden (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, S. 4, Archiv F. Grundmann)

Auch die dampfgetriebenen Vorortstecken sollten elektrifiziert werden (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, S. 4, Archiv F. Grundmann)

Um 1960 gestalteten Grundmann und Sandtmann den U-Bahnhof am Hamburger Hauptbahnhof (Foto: F. Hewicker, Bild: Archiv F. Grundmann, um 1960)

Um 1960 gestalteten Grundmann und Sandtmann den U-Bahnhof am Hamburger Hauptbahnhof (Foto: F. Hewicker, Bild: Archiv F. Grundmann, um 1960)

Auch die Ladengeschäfte wurden von Grundmann und Sandtmann am Hamburger Hauptbahnhof entworfen (Foto: F. Hewicker, Bild: Archiv F. Grundmann, um 1960)

Auch die Ladengeschäfte wurden von Grundmann und Sandtmann am Hamburger Hauptbahnhof entworfen (Foto: F. Hewicker, Bild: Archiv F. Grundmann, um 1960)

An der Lübecker Straße musste die Kuppelhalle ermöglichen, von der alten (Ring-)Linie in die neue tieferliegende U-Bahn-Strecke umzusteigen (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, S. 18, Archiv F. Grundmann)

An der Lübecker Straße musste die Kuppelhalle ermöglichen, von der alten (Ring-)Linie in die neue tieferliegende U-Bahn-Strecke umzusteigen (Bild: U-Bahn-Bau in Hamburg, Hamburg 1961, S. 18, Archiv F. Grundmann)

Friedhelm Grundmann erklärt zeichnerisch das Stützensystem der Station "Lübecker Straße" (Bild: D. Bartetzko)

Friedhelm Grundmann erklärt zeichnerisch das Stützensystem der Station „Lübecker Straße“ (Bild: D. Bartetzko)

Heute steht die sanierte Kuppelhalle an der Lübecker Straße unter Denkmalschutz (Bild: K. Berkemann)

Heute steht die sanierte Kuppelhalle an der Lübecker Straße unter Denkmalschutz (Bild: K. Berkemann)

Unter der Kuppel an der Lübecker Straße wurden die Läden neu verkleidet (Bild: K. Berkemann)

Unter der Kuppel an der Lübecker Straße wurden die Läden neu verkleidet (Bild: K. Berkemann)

An der Lübecker Straße wurde die Betonkuppel mit Dreiecksplatten geschalt, die sich bis heute als Muster abzeichnen (Bild: K. Berkemann)

An der Lübecker Straße wurde die Betonkuppel mit Dreiecksplatten geschalt, die sich bis heute als Muster abzeichnen (Bild: K. Berkemann)

Die Bahnsteige der Haltestelle "Lübecker Straße" wurden farbig gekonnt abgestuft (Bild: K. Berkemann)

Die Bahnsteige der Haltestelle „Lübecker Straße“ wurden farbig gekonnt abgestuft (Bild: K. Berkemann)

Der Bahnhof "Mundsburg" wurde 1912 eingeweiht und 1986 vom Büro um Friedhelm Grundmann restauriert (Bild: K. Berkemann)

Der Bahnhof „Mundsburg“ wurde 1912 eingeweiht und 1986 vom Büro um Friedhelm Grundmann restauriert (Bild: K. Berkemann)

Der U-Bahnhof "Klosterstern", in den 1980er Jahren vom Büro Grundmann rekonstruiert, war 1929 eingeweiht worden (Bild: K. Berkemann)

Der U-Bahnhof „Klosterstern“, in den 1980er Jahren vom Büro Grundmann rekonstruiert, war 1929 eingeweiht worden (Bild: K. Berkemann)

In der Wandsbeker Marktstraße wurde 1961 an der U-Bahn-Strecke gebaut (Bild: Holger Elgaard,1961)

In der Wandsbeker Marktstraße wurde 1961 an der U-Bahn-Strecke gebaut (Bild: Holger Elgaard,1961)

Heinz Graaf gestaltete 1960 den Bus- und U-Bahnhof "Wandsbek Markt" (Bild: K. Berkemann)

Heinz Graaf gestaltete 1960 den Bus- und U-Bahnhof „Wandsbek Markt“ (Bild: K. Berkemann)

2005 erhielt die Station "Wandsbek Markt" vom Büro um Friedhelm Grundmann eine zusätzliche gläserne Konstruktion (Bild: K. Berkemann)

2005 erhielt die Station „Wandsbek Markt“ vom Büro um Friedhelm Grundmann eine zusätzliche gläserne Konstruktion (Bild: K. Berkemann)

Bei der Sanierung des U-Bahnhofs "Wandsbek Markt" gestaltete die Malerin Gisela Grundmann eine Deckenabhängung in Wolkenform (Bild: K. Berkemann)

Bei der Sanierung des U-Bahnhofs „Wandsbek Markt“ gestaltete die Malerin Gisela Grundmann eine Deckenabhängung in Wolkenform (Bild: K. Berkemann)

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