KLEINKIRCHEN: Die Neue Schlosskirche in Offenbach

Bei moderneREGIONAL erscheinen in der Rubrik „invisibilis“ – neben der virtuellen Karte zu bedrohten Kirchen und aktuellen Meldungen – regelmäßig ausführlichere Beiträge zum Thema. Dazu zählt ab sofort auch die Beitragsreihe „Kleinkirchen“, die bislang zu Unrecht übersehene Zeugnisse der Kirchbaumoderne in Einzelporträts vorstellt.

Vor Kurzem hat die Stadt Offenbach – vor allem durch den Biennale-Beitrag des Deutschen Architekturmuseums – eine verdiente Ehrenrettung erfahre.: Pragmatisch und damit besonders erfolgreich reagiere man hier auf Veränderung. Auch die Kirchenlandschaft der geheimen hessischen Metropole wartet noch auf ihre Wiederentdeckung: Am Rand der City setzt z. B. eine sehenswerte brutalistische Raumschöpfung die Tradition der kriegszerstörten barocken Schlosskirche fort. Dieser moderne Neubau entstand zwischen 1970 und 1971 nach Entwürfen des Architekten Gunnar Bruhns (mit Hans Georg Heimel) mit einer Glasgestaltung des Künstlers Bernd Rosenheim.

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Modell der Bauzeit, G. Bruhns mit Hans Georg Heimel))

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Modell der Bauzeit, Gunnar Bruhns mit Hans Georg Heimel, Nachlass Gunnar Bruhns)

Mit „Betonbügel“ und Kerbe

Im Offenbacher Osten wird die Neue Schlosskirche nach Osten von einem Gewerbegebiet und dem Alten Friedhof, nach Westen von der Arthur-Zitscher-Straße und Wohnbebauung, nach Norden vom Main, nach Süden von einer mormonischen Kirche umgeben. Als Leicht-/Stahlbetonkonstruktion zeigt sich das Schiff der Schlosskirche nach außen materialsichtig blockhaft geschlossen. Mit den Gemeindebauten umfasst die Anlage einen Hof, der sich zur Straße – gerahmt von Schiff und Campanile – öffnet. Das Schiff wird durch zwei, sich zur Mitte an ihrem niedrigsten Punkt treffende Pultdächer überfangen. Den Altarraum betont ein aus dem Schiff plastisch hervortretender „Betonbügel“, der ebenfalls V-förmig eingekerbt ist. Ein Motiv, das sich im Abschluss des betonplastischen Campaniles wiederholt.

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Ein Betonlamellenfenster zum Hof

Betritt man die Kirche über den Vorplatz von Süden durch das vorgelagerte Foyer, öffnet sich nach Osten ein bestuhlter Saal mit holzverkleideter Decke, die sich auf den mittig von West nach Ost verlaufenden Stahlträger hin absenkt und auf den Altarraum zielt. Licht erhält der Raum von Süden, von der Hofseite, durch ein halbhohes, die Wandbreite ausfüllendes Betonlamellenfenster mit strahlenförmiger grautoniger Bleiglasgestaltung. Der kaum erhöhte Altarraum mit hölzernem Tisch und Ambo wird durch ein Oberlicht und von der Seite indirekt erhellt. Nach Nordwesten begrenzt den Raum eine L-förmige Betonempore, ebenfalls durch ein Glasband zwischen Wand und Decke indirekt beleuchtet.

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Ein Gemeindezentrum mit Turm

Am 20. Dezember 1943 zerstörten Bomben die barocke Offenbacher Schlosskirche (1703), deren Turm (1713) in der Kirchgasse erhalten blieb. Doch wuchs die Stadt, deren Protestanten sich zum Gemeindeverband zusammenschlossen, nach dem Krieg weiter nach Osten. So gliederte der Offenbacher Architekt Fritz Reichard an den historischen Kirchenturm 1960 ein Zentrum für den Gemeindeverband an. Einige hundert Meter weiter erhielt die alte/neue Schlosskirchengemeinde 1955, ebenfalls durch Fritz Reichard, in der Gerberstraße (heute Arthur-Zitscher-Straße) auf einem ehemaligen Gerbereigelände ein Gemeindehaus mit Mitarbeiterwohnungen. Der Traum von einer neuen Schlosskirche konnte erst Ende der 1960er Jahre verwirklicht werden, als die Fachwelt gerade kontrovers über das turmlose Gemeindezentrum stritt. Im Offenbacher Neubauwettbewerb entschied man sich für ein Gemeindezentrum mit deutlich akzentuierter Kirche und Turm – ein Entwurf des Frankfurters Gunnar Bruhns (mit Hans Georg Heimel), der sich damit gegen renommierte Kirchenbauer wie das Darmstädter Büro Lothar Willius/Rolf Romero und den Offenbacher Paul F. Posenenske durchsetzte.

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Schnitt)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Schnitt der Bauzeit, Gunnar Bruhns mit Hans Georg Heimel, Nachlass Gunnar Bruhns)

Eingeweiht 1971

Nach seinem Studium in Braunschweig wirkte Bruhns (* 1929, + wohl 2005) vorwiegend im Wohnungsbau. Für die Neue Schlosskirche, deren Genehmigungsplanung er unterzeichnete, arbeitete Bruhns (so belegt es der Nachlass beider Architekten) mit Heimel (1927–2015) zusammen, der sich mit der Langener Martin-Luther-Kirche (1963) für diese Baugattung empfohlen hatte. Die strahlenförmige Glasgestaltung der Schlosskirche schuf der Offenbacher Künstler Bernd Rosenheim, der um 1970 vermehrt im öffentlichen/kirchlichen Raum vertreten war, z. B. mit der Plastik „Flamme“ (1971) vor dem Offenbacher Rathaus. 28 Jahre nach der Zerstörung der Schlosskirche wurde am 19. Dezember 1971 der Nachfolgebau eingeweiht. 1972 erhielt dessen Turm neben drei neuen auch drei historische Glocken aus der alten Schlosskirche, eine von ihnen installierte man zur Mahnung an der Turmaußenseite. In den 1980er Jahren wurde das Emporengeländer erhöht. Den bauzeitlichen hölzernen Taufständer ersetzte man durch einen historischen, in einem Bestattungsunternehmen aufgefundenen Taufstein.

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Betonplastisch sensibel

In Offenbachs Osten, zwischen Main und Altem Friedhof, in der Flucht der Arthur-Zitscher-Straße, ist der vorgerückte Campanile der Neuen Schlosskirche unverzichtbar. Hier wude die Tradition der kriegszerstörten Barockkirche in eine überzeugende moderne Großform überführt, die bis heute fast unverändert erhalten ist. Bruhns glückte damit, kongenial begleitet durch die grafische Fenstergestaltung Rosenheims, ein betonplastisch sensibel differenzierter Bau, der im besten Sinne von Heimels Mitarbeit zeugt. Nicht umsonst erinnert der Offenbacher Campanile an den Turm der Frankfurter Gethsemane, die Heimel als Archtiekt und Rosenheim als Glaskünstler 1970 fertiggestellt hatte. (kb, 8.1.21)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Literatur

Das Münster 20, 1967, S. 167.

Bernd Rosenheim (Edition [Beck] 69/2), Zweibrücken 1969 [Mappe mit limitierten Original-Lithographien].

Evangelisches Dekanat Offenbach am Main, Zürich 1983; Bernd Rosenheim. Plastische Arbeiten 1966–1986 (Edition Beck), Homburg-Schwarzenacker, 1987.

Kurt, Alfred, Stadt und Kreis Offenbach in der Geschichte. Am Main, im Rodgau und in der Dreieich, Offenbach am Main 1998.

Bonin, Sonja u. a. (Bearb.), Stadt Offenbach (Kulturdenkmäler in Hessen; Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland), hg. von Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden/Stuttgart 2007, S. 291–292.

Berkemann, Karin, Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (1945v76) (Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland; Kulturdenkmäler in Hessen), Stuttgart 2013 [zugl. Diss., Neuendettelsau, 2012], S. 84, 148–149, 226.

Ziegler, Philipp R. (Bearb.), Orte des Glaubens. Wegeweiser zu Räumen und Religionen in Offenbach am Main, hg. vom Magistrat der Stadt Offenbach am Main, Forum Kultur und Sport, Offenbach am Main o. J. [um 2013].

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Grundriss)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Grundriss der Bauzeit, Gunnar Bruhns mit Hans Georg Heimel, Nachlass Gunnar Bruhns)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: K. Berkemann)

Titelmotiv: Offenbach, Neue Schlosskirche (Bild: Zeichnung der Bauzeit, Gunnar Bruhns mit Hans Georg Heimel, Nachlass Gunnar Bruhns)

Wetzlar: St. Elisabeth vor dem Abriss gerettet

Gute Nachrichten lassen uns kurz mit einer Meldung aus der Feiertagspause aufzutauchen: St. Elisabeth in Wetzlar wird nicht abgerissen, sondern verkauft. Der Stadtbezirk Silhöfer Aue/Westend wurde von einer Kaserne geprägt, die seit dem Abzug der Bundeswehr in den 1990er Jahren neuen Nutzungen zugeführt wird. Der Grundstein zur „Militärkirche“ datiert auf 1965, das Abschlussjahr des Zweiten Vatikanischen Konzils. So spiegelt der zentralisierende Grundriss diesen gemeinschaftsstiftenden Reformgeist. Als Kernbau hebt sich das natursteinsichtige Schiff von der umgebenden Wohnbebauung ab. Zumeist herrschen geometrische Formen vor. Zusätze zeigen Sichtbeton, „Schmuckformen“ werden durch Kupfer ausgezeichnet.

„Seit 2018 ist die Kirche aus der Nutzung genommen und wird gleichsam ‚verschwiegen‘, seit 2019 sind Pläne bekannt, nach ihrem Abriss auf dem Grundstück Wohnungsbau zu verwirklichen.“ Mit dieser Begründung nahm der Verband Deutscher Kunsthistoriker (VDK) St. Elisabeth in seine „Rote Liste“ auf. Der VDK wurde durch invisibilis auf den Fall aufmerksam – die virtuelle Karte dokumentiert auf moderneREGIONAL seit 2017 bedrohte und verlorene Kirchen der letzten 150 Jahre. Die Proteste der Experten zeigen nun erste Früchte: „Anlässlich des Verkaufs (…) an die Koptisch-Orthodoxe Diözese Süddeutschland St. Antonius Kloster in Kröffelbach“, so die Gemeindehomepage, wird am 3. Januar 2021 ein Abschiedsgottesdienst ausgerichtet. Wegen der aktuell begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. (kb, 29.1.20)

Wetzlar, St. Elisabeth (Bild: K. Berkemann)

Sieht gut aus – drei Neue aus dem Denkmalfach

Strenge Calvinisten und denkmalaffine Leser haben eins gemeinsam: Sobald es Spaß macht, überkommt sie das flaue Gefühl, dass irgendetwas falsch läuft. Immerhin geht es um eine ernsthafte Angelegenheit. Dabei machen gleich drei neue Publikationen der amtlichen Denkmalpflege vieles richtig: „Wohnen 60 70 80“ bietet einen Überblick zum Wohnungsbau eben jener Jahrzehnte, „Gotteszelt und Großskulpturen“ porträtiert beispielhaft zwölf baden-württembergische Kirchen der Nachkriegsmoderne und das Arbeitsbuch „Denkmal Europa“ lädt die jüngere Zielgruppe ein, sich der Kulturlandschaft in ihrer ganzen Bandbreite zu nähern. Alle drei verbinden ein ansprechendes Äußeres mit einer Kern-Botschaft, die man nicht oft genug wiederholen kann (und Detlef Knipping tut dies in seinem Einleitungstext zu „Wohnen“): „Um Denkmäler zu schützen, muss man sie kennen“.

„Ich wohne, wie ich sein will“

Mit „Wohnen 60 70 90“ legt die Arbeitsgruppe Inventarisation der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger aktuell ein Buch vor, wo auf der Leipziger Denkmal-Messe eigentlich eine ganze Ausstellung stehen sollte. Was Corona verhinderte, lenkt den Blick umso stärker auf die Publikation, die mehr sein will als ein Begleitkatalog. Als edel aufgezogene Gattungstopographie wagt sie eine Gesamtschau der west- wie ostdeutschen Wohnlandschaft der späten Moderne.

Grußwort und Einleitungstext – was tut ein guter Inventarisator mit dieser Epoche und warum – überlassen die Bühne rasch den Einzelbeispielen. Dafür werden diese straff gegliedert, mal chronologisch, mal thematisch: Privathäuser, Politiker-Apartments, Hochhäuser, Flächensiedlungen, Großsiedlungen, Altstadt-Aneignungen und bunte Vögel. Die Texte nähern sich den Objekten nüchtern beschreibend. Die Pläne und (menschenleeren) Fotografien erlauben einen Blick in die Wohnstuben, wo man als architekturbegeisterter Passant nur außen vor bleiben würde. Am Ende bietet diese Sammlung eine hervorragende Sehschule für eigene Erkundungsgänge – und nicht zuletzt eine Messlatte für die folgende Inventarisation in den einzelnen Bundesländern.

„Gebaute Bilder“

Obwohl beide als Katalog zu einer Ausstellung entstanden, schlägt „Gotteszelt und Großskulptur“ bewusst einen anderen Weg ein. Das Kirchenbuch fasst sich weniger amtlich an, um im Inneren zwischen Monographie und Einzelporträts auszubalancieren. Neben Grußworten und zwei sehr übersichtlichen Beiträgen zur evangelisch-landeskirchlichen und römisch-katholischen Liturgieentwicklung ist es vor allem die Autorin Melanie Mertens, die eine Geschichte der Kirchenbauten der 1950er bis 1979er Jahre unternimmt. Sie gliedert teils nach Jahrzehnten, teils nach Stilepochen, um am Ende zum Schluss zu kommen: „Um 1960 kristallisieren sich konfessionell unabhängig zwei Grundrichtungen heraus“: eine „funktional-analytische“ (eckig, nüchtern) und eine „plastisch-dynamische“ (organisch, geschwungen). Letztere identifiziert Mertens mit den bereits von Kerstin Wittmann-Englert 2006 herausgearbeiteten „gebauten Bildern“, die Wittmann-Englert damals noch weitherziger als „Assoziationsträger“ angelegt hatte.

Wo die Bauzeit selbst von innen (Liturgie) nach außen (Form) argumentiert, sortiert Mertens von außen (Bautypus) nach innen (Gestaltungsidee). Daran anschließend porträtieren verschiedene Autoren im zweiten Buchteil zwölf Kirchenbauten der Region. Die Gliederung ihrer Beiträge variiert, gemeinsam sind ihnen die treffenden, zumeist aktuellen Bilder. Die Publikation versammelt viele bemerkenswerte Baukunstwerke. Damit ist ein wichtiger erster Schritt getan, um sich der süddeutschen Kirchenlandschaft der Moderne anzunähern. Nun obliegt es den Lesern und regionalen Inventarisatoren, auch die zunächst unscheinbaren Spielarten von gelebter und gebauter Kirche zu entdecken – gerade hier hat das Heimatland der „Pietkong“, der Missionsorden und Gebetskreise viel zu bieten.

„Fühl mal!“

Um noch einmal den Einleitungstext zu „Wohnen“ von Detlef Knipping anzuführen: „Jedoch brauchen die jungen Denkmäler oftmals mehr als einen Eintrag in die Denkmalliste durch einen Verwaltungsakt.“ Diesen Job übernimmt das „Workbook für Zeitreisende“ von Denkmal Europa, wieder herausgegeben von der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger. Man richtet sich hier direkt an Kinder und Jugendliche, die damit auf Erkundungstouren durch ihre nähere Umgebung gehen sollen. Im Buch können Sie notieren, kommentieren und Anregungen für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema finden. Es macht Hoffnung, dass die Moderne hier weder ausgespart noch besonders hervorgehoben, sondern wie selbstverständlich mit gemeint und vorgestellt wird. Online können die Materialien, inkl. didaktischer Begleitmedien, gratis heruntergeladen werden. Und hier schließt sich wieder der Kreis, denn das Workbook orientiert sich – wie schon die beiden zuvor besprochenen – in seiner zeitgemäßen Gestaltung wohltuend an der Zielgruppe. (kb, 21.12.20)

Zum Weiterlesen

Wohnen 60 70 80. Junge Denkmäler in Deutschland, hg. von der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, Deutscher Kunstverlag, Berlin 2020, gebunden, 28 x 21 cm, 224 Seiten, 315 Abbildungen, ISBN 978-3-422-98154-6.

Gotteszelt und Großskulptur. Kirchenbau der Nachkriegsmoderne in Baden-Württemberg (Arbeitshefte – Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart 38), hg. vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Thorbecke-Verlag, 2019, Paperback, 30 x 21 cm, 248 Seiten, 420 Abbildungen, ISBN 978-3-7995-1394-4.

Denkmal Europa. Das Workbook für Zeitreisende, hg von der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, Wiesbaden 2020, 95 Seiten, geheftet, 21 x 29,5 cm, ISBN 978-3-00-066572-1. Gratis-Download als pdf.

Bilder: Details der Buchcover, Titelmotiv: denkmal-europa.de