DOCOMOMO: Adaptive Re-use

DOCOMOMO: Adaptive Re-use

Lissabon, "Adaptive Re-use" (Bild: DOCOMOMO)
In Lissabon lädt die DOCOMOMO 2016 zur Tagung „Adaptive Re-use“ (Bild: DOCOMOMO)

Die „International Working Party for Documentation and Conservation of Buildings, Sites and Neighbourhoods of the Modern Movement“, kurz DOCOMOMO, engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Dokumentation und Erhaltung moderner Baukunst – vom Solitär bis zum städtebaulichen Ensemble. Alle zwei Jahre lädt DOCOMOMO zu einer internationalen Tagung, für 2016 geht es vom 6. bis 9. September 2016 nach Lissabon zum Thema „Adaptive Re-use. The Modern Movement Towards the Future“.

Die breitgefächerte Veranstaltung setzt sich zusammen aus Runden Tischen, Exkursionen, Workshops und der Vorstellung von Papers. Bis zum 18. Oktober 2015 können Interessierte noch eigene Papers einreichen. Erbeten wird die Form: Titel (max. 65 Zeichen), Abstract (max. 400 Worte), Information zum Atuor (Name, Institution, Land), Biographie (max. 200 Worte), Angabe der bevorzugten Sektion, weitere Informationen wie Telefonnummer und Adresse. Alle weiteren Details können online eingesehen werden. Das Programm der Veranstaltung und die Online-Registrierung sollen in Kürze auf der Homepage freigeschaltet werden. (kb, 3.10.15)

Docomomo lädt nach Lissabon

Docomomo lädt nach Lissabon

Lissabon, Av. Infante Santo: "O Mar" von Maria Keil, (Bild: docomomo, Copyright: Tiago Miranda)
Lissabon, Av. Infante Santo: „O Mar“ von Maria Keil (Bild: docomomo, Copyright: Tiago Miranda)

Die „International Working Party for Documentation and Conservation of Buildings, Sites and Neighbourhoods of the Modern Movement“, kurz docomomo, engagiert sich seit fast 30 Jahren für die Dokumentation und Erhaltung moderner Baukunst – vom Solitär bis zum städtebaulichen Ensemble. In diesem Jahr hat sich docomomo als Tagungsort Lissabon ausgesucht.

Das Seminar „Rehabilitation and Re-use of the Modern Movement Architecture“ findet vom 27. bis 28. März 2015 in der Fundação Calouste Gulbenkian in der portugiesischen Metropole statt. Am ersten Seminartag werden Grundlagen-Vorträge zur „Wiederverwendung“ moderner Baukunstwerke geboten. Ergänzend zeigen internationale Einzelbeispiele von Kanada bis Chile ermutigende Perspektiven für die Arbeit vor Ort auf. Der zweite Tag der Veranstaltung gehört traditionell der Exkursion. Die Ziele reichen von Bauten der Klassischen Moderne – wie dem Instituto Superior Técnico von Pardal Monteiro aus dem Jahr 1937 – bis zu Inkunabeln der Nachkriegsmoderne – wie der Fundação Calouste Gulbenkian von Ruy Athouguia, Pedro Cid, Alberto Pessoa, Viana Barreto und Ribeiro Telles aus dem Jahr 1969. (kb, 2.2.15)