moderneREGIONAL feiert seinen fünften Geburtstag

Internetjahre zählen wie Hundejahre, mal sieben. So gesehen ist moderneREGIONAL im Erwachsenenalter angekommen, denn vor fünf Jahren gingen wir online. Unterwegs haben wir uns in die Sozialen Medien gewagt, den Blick auf das ganze 20. Jahrhundert geweitet, eine virtuelle Karte begründet, einen Preis gewonnen, eine erste Ausstellung auf die Reise geschickt, einen virtuellen Bauchladen eröffnet – und vor allem Mitstreiter*innen, Partner*innen und Freund*innen gewonnen, ohne die wir nie so weit gekommen wären. Zum Jubiläum hat unser Team seine liebsten Heftbeiträge aus den letzten fünf Jahren herausgesucht. Aber was war Ihr mR-Highlight? (kb/db, 30.9.19)

Stimmen Sie ab: Was ist Ihr mR-Lieblingsartikel?

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Die Abstimmung läuft bis zum 15. Oktober 2019. Sie hätten einen anderen Artikel-Vorschlag oder möchten mit Ihrer Stimme an der Verlosung des nebenstehenden Buchs teilnehmen? Dann mailen Sie uns an k.berkemann@moderne-regional.de. Jeden Artikel aus einem mR-Heft (ausgeschlossen Beiträge vom mR-Team), der mindestens dreimal via Mail nominiert wird, nehmen wir ins Voting auf.

Die Voten des mR-Teams

„Insel mit Zapfsäule“ von Till Schauen – ich selbst jage und fotografiere schon ewig alte Tankstellen.

Peter Liptau, mR-Redakteur „Social Media“

„Ein ‚zynisch-fröhlicher‘ Stoff“ von Benedikt Boucsein – Waschbeton vom Feinsten.

Johannes Medebach, mR-Redakteur „aktuelle Meldungen“

„Verteidigen, was kein Denkmal ist“ von Ursula Baus – weiterhin Pflichtlektüre für alle am Bau Beteiligten.

Maximilan Kraemer, mR-Redakteur „aktuelle Meldungen“

„Zauberische Ungeduld“ von Till Raether – so poetisch kann Baugeschichte sein.

Karin Berkemann, mR-Herausgeberin

„Hübsch hässlich“ von Till Briegleb – bringt die Schönheit des Unangepassten auf den Punkt.

Daniel Bartetzko, mR-Herausgeber

Das mR-Jahreshoroskop: So wird 2016!

Das mR-Jahreshoroskop: So wird 2016!

SpaceX, fiktives Mars-Tourismus-Poster für Phobos-Deimos (Bild: SpaceX, CC0)
Die Zukunft ist starkfarbig – so zumindest auf diesem fiktiven Mars-Tourismus-Poster (Bild: SpaceX, CC0)

Die Baukunst der Nachkriegsmoderne geht einer glänzenden Zukunft entgegen, zumindest soweit es moderneREGIONAL betrifft: Mitte Januar erscheint das Winterheft 2016 zum Thema „Pretty Ugly“ (Redaktion: Daniel Bartetzko). Autoren wie Till Briegleb oder Turit Fröbe und ein Interview mit der ICC-Architektin Ursulina Schüler-Witte loten aus, wie schön und wie schrecklich die späte Moderne manchmal sein kann.

Für die folgenden Themenhefte sind als Schwerpunkte vorgesehen: „Entkernte Utopie – Prestigeprojekte der Sowjetmoderne“ (Redaktion: Julius Reinsberg und Katharina Sebold), „Spacedesign – wie noch nie ein Mensch zuvor gebaut hat“ (Redaktion: Karin Berkemann) und „Heimat Moderne – gebaute Identität“. Wie schon im vergangenen Jahr gibt es weiter täglich frische Meldungen und alle 14 Tage einen Newsletter. Ach ja, das Horoskop: Sie werden viel Geld erben, eine lange Reise antreten und einem/einer blonden Mann/Frau/Bernhardiner begegnen. (db/kb/jr,  22.12.15)

Call for Papers: Rauf und Runter

Call for Papers: „Rauf und runter“

Seligenstadt, St. Marien (Bild: D. Bartetzko)
Eine geschwungene Treppe erschließt in Seligenstadt die St. Marien-Kirche (Bild: D. Bartetzko)

Ohne sie geht gar nichts, zumindest nicht über das Erdgeschoss hinaus. Auch in der modernen Architektur ist die Treppe ein unverzichtbares, mehr als nur funktionales Bauteil. Die repräsentative Freitreppe der klassischen Moderne verkörpert ebenso wie das elegante Treppenhaus der Nachkriegszeit sprechend den Geist ihrer Bauzeit. Im 20. Jahrhundert eröffneten Gusseisen und (Stahl-)Beton für die Treppengestaltung neue Freiheiten. Und erst die Aufzugstechnik – vom Paternoster bis zum Fahrstuhl – machte den modernen Wolkenkratzer möglich.

Zum Thema „Rauf und Runter – Treppe, Fahrstuhl, Paternoster“ sucht moderneREGIONAL nach guten Fachbeiträgen. Das neue Online-Magazin veröffentlicht im Jahr vier Hefte zu verschiedenen Aspekten der Nachkriegsmoderne: von der Architektur über den Städte- und Gartenbau bis zu Design und Kunst am Bau. Über die Nachkriegsjahrzehnte hinaus schauen wir auch auf das gesamte 20. Jahrhundert. Für das kommende Themenheft sind AutorInnen aus den Fachbereichen Kunst- und Kulturgeschichte, Denkmalpflege, Architektur und Design zur Mitarbeit eingeladen.

Die Fachbeiträge werden max. 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen, Fußnoten werden nicht möglich sein, jedoch ausgewählte Literaturhinweise. Die Abbildungen sind zur Veröffentlichung durch die AutorInnen rechtegeklärt zur Verfügung zu stellen. Senden Sie Ihr Abstract (max. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) für einen möglichen Beitrag und eine kurze Vita bis zum 31. Juli 2014 an: herausgeberInnen@moderne-regional.de.