Österreich

Wien, Gartenbaukino (BIld: Manfred Wernder, CC BY SA 3.0, 2013)

Wien: Gartenbaukino unter Schutz

In Wien, auch in Wien, haben die „Einzelkinos“ einen schweren Stand. Wer nicht zu einer größeren Kette gehört, kann zumeist schwer mit der Vielfalt an Raum-, Film- und Naschangeboten mithalten. Das Gartenbaukino in der österreichischen Metropole verfügt nur über eine Vorführsaal, dafür aber über eine beeindruckende Geschichte. Bereits 1919 errichtete die Gartenbau-Gesellschaft an dieser Stelle ein Lichtspielhaus. Nach dem Krieg wurde das Kino gemeinsam mit dem Gartenbauhochhaus nach Entwürfen des Architekten Robert Kotas neu gestaltet. Zur Eröffnung 1960 lief „Spartacus“, Kirk Douglas war persönlich anwesend.

Dieses Denkmal der Kinogeschichte steht nun unter Denkmalschutz. „Als einzigem erhaltenen Großraum- und Einsaal-Premierenkino in Wien aus der Zeit um 1960 und Veranstaltungsort der Viennale sowie als eine der wenigen gut erhaltenen Freizeit- Architekturen der Nachkriegsmoderne in Wien und in Österreich kommt dem Objekt als Dokument der Freizeitkultur dieser Zeit besondere Bedeutung zu“, so wird das Bundesdenkmalamt vom vienna.at zitiert. Inzwischen wird diese Institution für Cineasten von der Viennale betrieben, mit Unterstützung der Stadt Wien. Jetzt steht die Sanierung des Gartenbaukinos an, diese soll „nach wissenschaftlich-denkmalpflegerischen Kriterien erfolgen“. Kirk Douglas, inzwischen im biblischen Alter von 102 Jahren, wird aus der Ferne ein wachsames Auge darauf haben … (kb, 3.2.19)

Wien, Gartenbaukino (Bild: Manfred Wernder, CC BY SA 3.0, 2013/14)

Wien, Kongressbad (Bild: Gugerell, CC0 1.0)

Fundamente der Demokratie

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Die politische Landkarte Europas veränderte sich in der Folge erheblich, neue Nationalstaaten und Staatsformen lösten die alten, oft monarchischen Strukturen ab. Das 100. Jubiläum dieser Transformationsprozesse bildet derzeit die Grundlage für zahlreiche Ausstellungen auf dem ganzen Kontinent. In Wien widmet sich die Schau „Fundamente der Demokratie. Architektur in Österreich – neu gesehen“ der Architektur der ersten österreichischen Republik, die 1918 ausgerufen wurde.

Im Fokus stehen dabei jedoch nicht nur Bauten, die nach dem Ende der k.u.k.-Monarchie errichtet wurden. Die Ausstellung beleuchtet stattdessen Gebäude, die seit dem Jahr 1900 als Künder gesellschaftlichen Wandels und politischer Reformen auftraten – die Fundamente der Demokratie eben. Betrachtet werden unter anderem das Arbeiterheim Favoriten,  die Wiener Urania, das Vorwärts-Gebäude oder das Kongressbad. Die Ausstellung ist bis zum 14. September im Wiener Ringturm zu sehen. Sie markiert auch das zwanzigjährige Jubiläum der Ausstellungsreihe „Architektur im Ringturm“, die 1998 begründet wurde. (jr, 30.7.18)

Wien, Kongressbad (Bild: Gugerell, CC0 1.0)

Karl-Marx-Hof (Bild Dreizung, CC By SA 3.0)

Österreich: 100 Jahre Erste Republik

2018 stellt für viele europäische Nationen ein Jubiläumsjahr dar. Das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren bedeutete auch das Ende der hergebrachten politischen Ordnung: Österreich-Ungarn zerbrach, das Deutsche Reich wurde zur Republik und die politische Landkarte in Ost-Mittel-Europa wurde um einige Länder reicher. Eine Konferenz in St. Pölten nimmt sich zum 100. Jubiläum der Ersten Republik Österreich an, die am 12. November 1918 ausgerufen wurde.

Die Geschichte der Ersten Republik ist komplex. Sie führt von der engen Anlehnung an die benachbarte Weimarer Republik über die international beachtete Utopie des Roten Wien bis hin zum Austrofaschismus und dem Kampf um die Souveränität gegenüber dem nationalsozialistischen Deutschland in den 1930ern. Im Fokus der Tagung stehen Vorstellung und Diskussion von Vermittlungskonzepten aus den Bereichen Museum, Gedächtnisorte, Schule, Medien und Citizen Science. Die öffentliche Veranstaltung findet am 2. und 3. Juli 2018 im Haus der Geschichte,Museum Niederösterreich St. Pölten statt. (jr, 30.6.18)

Wien, Karl-Marx-Hof (Bild: Dreizung, CC BY-SA 3.0)

Wien, Stadt des Kindes (Bild: PD)

Die Stadt des Kindes

In Wien feierte man 1968 zum 50. Mal den Jahrestag der Gründung der Republik Österreich. Die Stadt beschenkte sich selbst mit einem Architekturwettbewerb, der an die große sozialpolitische Tradition der Metropole anknüpfte. Das Ergebnis war die Stadt des Kindes, ein großangelegter Wohnkomplex nach Entwurf Anton Schweighofers, der sozialpädagogisch und architektonisch eine moderne Alternative zu den konventionellen Kinder- und Jugendheimen der Stadt aufzeigen sollte. Das Konzept konnte sich nicht durchsetzen: 2002 wurde die Stadt des Kindes geschlossen und großteils abgerissen. Eine Ausstellung im Architekturzentrum Wien beleuchtet bis zum 28. Mai ihre kurze Geschichte.

Statt in einem geschlossenen Heim sollten die Bewohner der Stadt des Kindes in familienähnlichen Wohngruppen leben und in die stätische Gesellschaft integriert werden. Auf den ca. 48.000 Quadratmetern des Komplexes standen Freizeiteinrichtungen wie Hallenbad, Turnsaal, Theater und Keramikwerkstatt zur Verfügung. Sie waren auch für die Bewohner des umgebenden Stadtteils zugänglich, so dass die Stadt des Kindes zum lokalen Zentrum avancierte. Im Jahr 2002 schloss die Stadt Wien sämtliche Heime, um die betreuten Kinder anonym und über die Stadt verteilt unterzubringen. Trotz ihres integrativen Ansatzes war auch die Stadt des Kindes von der Schließung betroffen. (jr, 24.4.18)

Wien, Stadt des Kindes (Bild: PD)

Parlament Wien (Bild: Gryffindor, CC BY SA 3.0)

Wien: Plenarsaal wird saniert

Das Wiener Parlamentsgebäude verbindet man im Allgemeinen nicht mit der Nachkriegsmoderne. Der historistische Bau, der Ende des 19. Jahrhunderts nach Plänen Theophil von Hansens errichtet wurde, rekurriert in seinen Formen viel mehr auf die k. u. k. Monarchie als auf die zweite Republik. Eine Ausnahme bildet der Plenarsaal: 1956 wurde er für den Nationalrat in nüchtern-funktionaler Manier ausgestaltet und fungiert im Inneren des Parlamentspalasts als nachkriegsmodernes Gegenstück. Am 13. Juli tagte der österreichische Nationalrat hier zum letzten Mal, in den nächsten drei Jahren wird das Parlament umfassend saniert.

Der historische Plenarsaal war mit seinen 500 Plätzen für das Parlament der Bundesrepublik, das gerade einmal 165 Abgeordnete vereinte, viel zu groß. Stattdessen baute man den kleineren, im Krieg zerstörten Herrenhaussitzungssaal nach Plänen der Architekten Max Fellerer und Eugen Wörle neu auf und gestaltete ihn als mustergültiges Parlament der 1950er. Mit der Sanierung wird der Plenarsaal erneut grundlegend umgestaltet, die Sitzordnung wird neu organisiert, der gesamte Raum barrierefrei. Erhalten bleibt der stählerne Bundesadler, der auch während der gesamten Sanierungsarbeiten im Gebäude verbleibt. Am provisorischen Tagungsort des Parlaments in der Hofburg wird er durch eine Replik vertreten. (jr, 23.7.17)

Plenarsaal, Wien (Bild: Gryffindor, CC BY SA 3.0)

„Basch, Johann und Fritz, Die 4 im Jeep reichen sich die Hände“, 14. September 1955, Oberösterreichische Nachrichten (Bild: Archiv Brüder Basch, A 2342, Umschlag 26)

War of Pictures

Die Geschichte der österreichischen Besatzungszeit ist bereits häufig geschrieben worden, wobei die Bilder dieser Ära zumeist als illustratives Beiwerk dienten. In einer Tagung sollen nun erstmals die Pressefotos selbst im Mittelpunkt stehen. Ebenso geht es um ihre Publikationszusammenhänge und die Bildautoren, die österreichischen Pressefotografen. Die Konferenz „War of pictures 1945 – 1955. Pressefotografie und Bildkultur im befreiten/besetzten Österreich“, eine Tagung des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, wird vom 4. bis 6. Oktober an der Universität Wien (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Währinger Straße 29, 1090 Wien) stattfinden.

Ziel der Tagung ist es, die Politik der Bilder im besetzten Nachkriegsösterreich am Schnittpunkt von Zeit- und Mediengeschichte zu untersuchen. Als Diskussionsgrundlage werden die Forschungsergebnisse des vom FWF (Austrian Science Fund) geförderten Forschungsprojektes „War of Pictures. Austrian Press Photography 1945-1955“ präsentiert. Gemeinsam mit internationalen Experten werden die Bilderzählungen der Ära diskutiert. Daneben sollen die „Herausbildung von Bildikonen der 2. Republik und die Instrumentalisierung von Bildern im Kalten Krieg“ ausgelotet werden. Um Anmeldung wird gebeten: warofpictures.comm@univie.ac.at. (kb, 16.7.17)

„Basch, Johann und Fritz, Die 4 im Jeep reichen sich die Hände“, 14. September 1955, Oberösterreichische Nachrichten (Bild: Archiv Brüder Basch, A 2342, Umschlag 26)

Wien Radiokulturhaus (Bild: Thomas Ledl, CC-BY-SA 4.0)

Das Schwarze Wien

Das sogenannte Rote Wien ist heute als historisches soziales Wohnbauprogramm weltbekannt. In den Jahren 1918 bis 1934 wurde die österreichische Hauptstadt durchgehend sozialdemokratisch regiert. Die SPÖ initiierte einen beispiellosen öffentlichen Wohnungsbau, der die Stadt mit eindrücklichen Projekten wie dem Karl-Marx-Hof oder dem George-Washington-Hof prägte. Als die österreichische Republik 1934 dem austrofaschistischen Ständestaat weichen musste, versuchten die neuen Machthaber, das Rote Wien zu marginalisieren. Eine jüngst erschienene Monografie untersucht die architektonische Planung des Austrofaschismus für die Hauptstadt.

In den vier Jahren seines Bestehens fokussierte der Ständestaat den Straßen- und Brückenbau für ein großangelegtes Arbeitsbeschaffungsprogramm. Wien sollte zu einer verkehrsgerechten repräsentativen Metropole ausgebaut werden. Eine prominente Rolle kam dabei dem international renommierte Architekten Clemens Holzmeister zu. Er plante im Auftrag des Ständestaates unter anderem das Funkhaus in der Argentinierstraße, das letztlich der einzige fertiggestellte Monumentalbau des Regimes blieb. Die Wohnhöfe des Roten Wiens wurden mit Kirchenbauten verdichtet, um die Bewohne zu rekatholisieren. Das urbane Proletariat sollte außerdem durch ländliche Stadtrandsiedlungen an die Landwirtschaft herangeführt werden. Das „Schwarze Wien“ wurde 1938 durch den Einmarsch der Wehrmacht und den „Anschluss“ Österreichs an Nazideutschland beendet. (jr, 12.5.17)

Suttner, Andreas, Das Schwarze Wien. Bautätigkeit im Ständestaat 1934-1938, Böhlau, Wien u.a. 2017, 288 S, ISBN 978-3-205-20292-9.

Clemens Holzmeister: Funkhaus Wien (Bild: Thomas Ledl, CC BY SA 4.0)

Telefonzellen im Sommerloch?

Wien-Essling, Telefonzelle in der Esslinger Hauptstraße, 1979 (Bild: TARS631, gemeinfrei)
Was der Wiener – hier ein Blick in die Esslinger Hauptstraße – so brauchte, fand er 1979 auf einem Fleck: einen Abfalleimer, eine Tramhaltestelle und eine Telefonzelle (Bild: TARS631, gemeinfrei, 1979)

Heute ist jeder jederzeit per Handy erreichbar – vorausgesetzt er hat Empfang und der Akku spielt mit. Die Alternative, das gute alte Telefonhäuschen, macht sich zunehmend rar. In Österreich wollte man dem Sterben der „öffentlichen Sprechstellen“ entgegenwirken und verpflichtete die heute mehrheitlich privatwirtschaftlich getragene A1 Telekom per „Universaldienstverordnung“ (UDV) dazu, die Zahl der Stationen von 1999 beizubehalten.

In den letzten Monaten jedoch verdichtet sich für viele Österreicher der Eindruck, dass sich die Telefonzellen zunehmend rar machen. Um dem gefühlten Schwund auf den Grund zu gehen, stellten die österreichischen Medien eigene Recherchen an. Grundsätzlich ist die „Regulierungsbehörde“ dafür zuständig, die Einhaltung der UDV zu überwachen. Nur scheint niemand zu wissen (oder es laut sagen zu wollen), wo und wie viele Telefonzellen es 1999 gab bzw. es heute noch gibt. A1 Telekom spricht von ungefähr 14.000 Standorten, aber ihre genaue Lage sei laut Regulierungsbehörde ein „Betriebsgeheimnis“. Es fehlt also der exakte Maßstab, um einen Schwund zu beweisen. Wie praktisch. Bleibt wohl nur, jede verbliebene Sprechstelle mit Wehmut zu grüßen und zu Hause den Handyakku aufzuladen. (kb, 25.9.16)

Wien: Botschaft verschwindet

Gutbrod, Botschaft_Wien (Bild: Nérostrateur, CC-BY-SA 3.0)
Die deutsche Botschaft in Wien ist dem Abriss geweiht (Bild: Nérostrateur, CC BY SA 3.0)

In Wien verschwindet demnächst ein Stück deutsch-österreichische Nachkriegsmoderne: die Botschaft der Bundesrepublik, 1959 bis 1964 nach Plänen Rolf Gutbrods errichtet, soll einem Neubau weichen. Noch 2008 hatte die Bundesregierung einen Wettbewerb zur Sanierung des in die Jahre gekommenen Baus ausgeschrieben. Da die Bauherrin aber offenbar keine der Planungen nachhaltig überzeugte, stoppte sie das Projekt und entschied sich für einen Abriss der Botschaft. Ende 2015 erging der Abrissbescheid, die Ergebnisse des Neubau-Wettbewerbs wurden der Öffentlichkeit jüngst vorgestellt.

Die alte Wiener Botschaft stand exemplarisch für den westdeutschen Bruch mit Pomp und monumentaler Architektur in der Nachkriegszeit, der auch und gerade repräsentative Bauten einschloss. Gutbrods nüchterner Bau symbolisiert Transparenz, Funktionalität und Eleganz. Das zurückgenommene Erdgeschoss vermittelt den Eindruck, die Botschaft würde schweben, die breiten Glasfronten signalisieren Offenheit. In den letzten Jahren wurde das Innere des Baus jedoch stark verändert, da die räumlichen Kapazitäten an ihre Grenzen stießen. So wurde die ursprünglich inkludierte Botschafterresidenz bereits in den 1990ern ausgelagert. Nach Informationen des Standards waren diese Umbauten der Grund dafür, dass der Wiener Denkmalschutz nicht intervenierte. (jr, 20.5.16)

Vorarlbergs erste Architektin

Gnaiger, Rathaus, Bild Böhringer Friedrich, CC_BY_SA 3.0 Österreich
Das Rathaus in Lustenau wurde von Adelheid Gnaiger geplant und steht inzwischen unter Denkmalschutz (Bild: Böhringer Friedrich, CC_BY_SA 3.0 Österreich)

Als sich Adelheid Gnaiger (1916-1991) im Jahr 1949 in Feldkirch selbstständig machte, war sie die erste Architektin mit eigenem Büro im österreichischen Bundesland Vorarlberg. In den folgenden Jahren gestaltete sie die Nachkriegsmoderne der Region wesentlich mit. Das Archiv für Baukunst Innsbruck widmet der Pionierin der Nachkriegsmoderne bis zum 13. Mai 2016 eine eigene Sonderausstellung. Die Schau war bereits in verschiedenen Museen des Landes zu sehen und ist in Kooperation mit dem Museum Vorarlberg entstanden, das den Nachlass der Architektin verwaltet.

Das Oeuvre Adelheid Gnaigers umfasst Verwaltungsbauten, Schulen, Banken und Privathäuser. Ihre Formensprache bewegte sich zwischen Tradition und Moderne und war damit charakteristisch für die Nachkriegsmoderne Vorarlbergs. Die Ausstellung versammelt eine Vielzahl an Exponaten aus dem Nachlass der Architektin, die Entwurfshaltung und Berufsalltag beleuchten. Heute sind nur noch wenige Projekte Gnaigers im ursprünglichen Zustand erhalten. Viele Bauten wurden abgerissen oder durch Umbauten unkenntlich gemacht. Die Fotografin Petra Rainer hat 2013 die noch vorhandenen Gebäude Adelheid Gnaigers dokumentiert. Die Fotografien begleiten durch die Ausstellung. (jr, 14.3.16)

Alles ist Architektur

Das ehemalige Kerzengeschäft Retti in Wien (Bild: C. Cossa)
Das ehemalige Kerzengeschäft Retti in Wien (Bild: C. Cossa)

Er gilt als Wegbereiter der Postmoderne – am 24. April 2014 verstarb der österreichische Architekt Hans Hollein im Alter von 80 Jahren. Nach seiner Ausbildung u. a. an der Wiener Akademie der bildenden Künste machte Hollein 1965 mit der plastischen Gestaltung des Kerzenladens Retti von sich reden. In den kommenden Jahren folgte Hollein seinem Motto „Architektur ist alles“, verband Architektur und Design zu Gesamtkunstwerken. Auch für seine späten Werke – vom Frankfurter Museum für Moderne Kunst (1991) bis zum französischen Erlebnismuseum Vulcania (2002) – blieb er einer bewegten Formensprache treu. Bereits 1985 erhielt Hollein mit dem Pritzker-Preis die höchste Weihe für sein Werk.