Berlin, Corbusierhaus (Bild: Jean-Pierre Dalbéra, CC BY 2.0)

The Canonisation of Modernism

The Canonisation of Modernism

Berlin, Corbusierhaus (Bild: Jean-Pierre Dalbéra, CC BY 2.0)
Gehört unumstritten zum „Kanon der Moderne“: das Berliner Corbusierhaus (Bild: Jean-Pierre Dalbéra, CC BY 2.0)

Für Kunsthistoriker und themenverwandte Wissenschaftler ist selbstverständlich, was zum „Kanon“ der Moderne gehört. Aber wie ist dieser entstanden? Welche Entwicklungen und Pfade hat dieser Prozess bis zum heutigen Tag genommen? Dieser Frage will, unter dem Titel „The Canonisation of Modernism“, ein Panel der „Modernist Studies Association 2017 Conference“ in Amsterdam nachgehen. Hierfür werden noch Themenvorschläge gesucht.

Von Interesse sind für die Veranstalter die Bauten und Stilvarianten vom Fin de siècle bis zu den 1960er Jahren, die in den „Kanon der Moderne“ einbezogen wurden ebenso wie jene, die es nicht in den engeren Kreis schafften. Wer waren die prägenden Gestalten und Kreise in diesem Diskurs? Welchen Einfluss nahmen politische Kräfte, Nationalismen und globale Entwicklungen? Bis zum 20. Dezember 2016 können noch Vorschläge eingereicht werden. Ansprechpartner für das Panel sind Dr. Gregor Langfeld, University of Amsterdam (g.m.langfeld@uva.nl) und Dr. Tessel M. Bauduin, University of Amsterdam ( t.m.bauduin@uva.nl), gebeten wird um einen Vorschlag von max. 300 Worten (umfassend: Abstract mit Titel, Name, Zugehörigkeit, Mailadresse, kurzer CV, kurze Bibliographie, u. a.). Nachwuchswissenschaftler sind herzlich willkommen. (kb, 29.10.16)