Reparaturset für Magnettonbänder (Bild: Roman Krenzin, CC BY SA 3.0 oder GFDL)

Ton und Film

Ton und Film

Reparaturset für Magnettonbänder (Bild: Roman Krenzin, CC BY SA 3.0 oder GFDL)
Fällt unter die Kategorie „Was es damals auch noch gab“: ein Reparaturset für Magnettonbänder (Bild: Roman Krenzin, CC BY SA 3.0 oder GFDL)

Bei der Konferenz „Ton und Film als Quellen zur neuesten Geschichte Bayerns“ geht es am 14. April 2016 in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Sitzungssaal 1 und Plenarsaal, Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München) um die Überlieferung des Bayerischen Rundfunks bis in die 1980er Jahre. Die Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und der Bayerischen Rundfunk (BR) wollen mit Arbeitsgesprächen, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion untersuchen, wie die Überlieferung des BR als Quelle zur Geschichte des 20. Jahrhunderts für die historische und kulturwissenschaftliche Forschung erschlossen werden kann.

Das Programm umfasst Fragen der Archivierung und Überlieferung. An der abschließenden Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, Potsdam; Prof. Dr. Albrecht Hesse, Justitiar und Stellvertretender Intendant des BR; Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Vorsitzender der Kommission für bayerische Landesgeschichte; Christoph Stuehn, Direktor Memoriav Bern; Prof. Albert Scharf, Intendant des BR a. D.; Rainer Tief, Leiter der Hauptabteilung Archive, Dokumentation und Recherche des BR. Bis zum 8. April 2016 wird um Anmeldung gebeten unter post@kbl.badw.de oder 089/23031-1171/1172. (kb, 31.3.16)