SAARBRÜCKEN: Marco Kany

mehr als grau (Foto-Spezial 15)

Seit einigen Wochen hat seine Familie einen Hund: Auf ausgedehnten Spaziergängen führte dieser den Fotografen und Grafiker Marco Kany zur ein oder anderen Saarbrücker Waschbetonschönheit. Hund und Herrchen danken wir für die gekonnt eingefangenen Farbtupfer der folgenden Bauten: St. Elisabeth (1954, F. Thoma), ehemalige Post in der Vorstadtstraße, ehemaliges Wohnhaus in der Brebacher Landstraße, Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes am Waldhausweg (C. Schmitz), Verwaltungsbau der Otto Zimmermann GmbH in der Untertürkheimer Straße (P. Strehl), „Residenz am Schloss“ in der Talstraße (G. Böhm), Wohn- und Geschäftshaus „Am Kieselhumes“.

Heft als pdf

Foto-Spezial 15: Waschbeton

ESSAY: Ein "zynisch-fröhlicher" Stoff

ESSAY: Ein „zynisch-fröhlicher“ Stoff

Benedikt Boucsein über „graue Architektur“ vom Feinsten.

BERLIN: Thomas Spier

BERLIN: Thomas Spier

Eine Kirche, eine Stasi-Zentrale und Wohnplatte.

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

Wo fängt in Hannover eigentlich Waschbeton an?

OSTMODERNE: Martin Maleschka

OSTMODERNE: Martin Maleschka

Verlorene Heimat in serieller DDR-Platte.

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

Die Stadt kann doch mehr als grau.

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

Fassade bis Pömpel zwischen rund und eckig.

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

Die besten Leser-Bilder von einer ungewöhnlichen Fotosafari.

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

das Runde und die Eckigen (Foto-Spezial 15)

Der gemeine Waschbetonpömpel kann auch rund, zumindest auf einem Vorplatz in der nordrhein-westfälischen Stadt Willich. Mit seiner Kamera fing der Architekturhistoriker Ulrich Knufinke für moderneREGIONAL ein, wo der runde Kiesel sonst noch die modernen „Wohnkästen“ in Bewegung brachte: Braunschweig, Langer Kamp, Institut für Werkstoffe der TU (1972, D. Oesterlen); Braunschweig, Stadthalle (1965, H. Stumpf/P. Voigtländer); Braunschweig, Beethovenstraße, Stahlbau-Institut der TU (1972, Z. von Strizic mit H. Bofinger); Willich, Mehrfamilienhaus und Vorplatz (um 1970); Wolfsburg-Detmerode, Kurt-Schumacher-Ring, sog. Schwedenhochhaus (1964, D. Oesterlen); Wolfsburg, Schachtweg, Berufsbildende Schule 1 (um 1970); Wolfsburg-Westhagen, Stralsunder Ring, Mehrfamilienhaus und Parkpalette (1972).

Heft als pdf

Foto-Spezial 15: Waschbeton

ESSAY: Ein "zynisch-fröhlicher" Stoff

ESSAY: Ein „zynisch-fröhlicher“ Stoff

Benedikt Boucsein über „graue Architektur“ vom Feinsten.

BERLIN: Thomas Spier

BERLIN: Thomas Spier

Eine Kirche, eine Stasi-Zentrale und Wohnplatte.

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

Wo fängt in Hannover eigentlich Waschbeton an?

OSTMODERNE: Martin Maleschka

OSTMODERNE: Martin Maleschka

Verlorene Heimat in serieller DDR-Platte.

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

Die Stadt kann doch mehr als grau.

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

Fassade bis Pömpel zwischen rund und eckig.

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

Die besten Leser-Bilder von einer ungewöhnlichen Fotosafari.

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

eine subjektive Auswahl (Foto-Spezial 15)

Uli Borgert näherte sich in Berlin vorsichtig der Justizvollzugsanstalt Plötzensee (1983) („Neben der Einfriedungsmauer sind auch alle JVA-Bauten im nicht zugänglichen Innenbereich mit Waschbetonfassaden ausgestattet. Eine riesige Anlage“.), setzte die Dachterrasse der Akademie der Künste (W. Düttmann, 1960) ins rechte Licht und hielt für uns ein Waschbetondetail im Foyer der Deutschen Oper (F. Bornemann, 1961) fest.

 

Matthias Hahndorf stolperte im sächsischen Radeberg über eine anonyme Schönheit: „Auf dem Weg, vor einer DDR-Schule fand ich diesen Blumenkübel :-)“

 

Andrea Gruß-Wolters griff im Duisburger Lehmbruck-Museum (M. Lehmbruck, 1964) zur Kamera, lichtete einen namenlosen rheinischen Müllbehälter ab und freute sich über ein zeitloses Bürohaus in Düsseldorf Heerdt: „Hier kommt Farbe ins Waschbeton-Leben. Klasse!“

Heft als pdf

Foto-Spezial 15: Waschbeton

ESSAY: Ein "zynisch-fröhlicher" Stoff

ESSAY: Ein „zynisch-fröhlicher“ Stoff

Benedikt Boucsein über „graue Architektur“ vom Feinsten.

BERLIN: Thomas Spier

BERLIN: Thomas Spier

Eine Kirche, eine Stasi-Zentrale und Wohnplatte.

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

HANNOVER: Olaf Mahlstedt

Wo fängt in Hannover eigentlich Waschbeton an?

OSTMODERNE: Martin Maleschka

OSTMODERNE: Martin Maleschka

Verlorene Heimat in serieller DDR-Platte.

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

SAARBRÜCKEN: Marco Kany

Die Stadt kann doch mehr als grau.

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

BRAUNSCHWEIG: Ulrich Knufinke

Fassade bis Pömpel zwischen rund und eckig.

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

IHRE FOTOS: Die Gewinner des Calls

Die besten Leser-Bilder von einer ungewöhnlichen Fotosafari.