Chemnitz, Betonbauarbeiten zur "Großen Stadthalle", 1970 (Bild: Bundesarchiv Bild 183-J0724-0019-001, CC BY SA 3.0, Foto: Wolfgang Thieme)

Unbewehrt – bewehrt – bewährt?

Unbewehrt – bewehrt – bewährt?

Chemnitz, Betonbauarbeiten zur "Großen Stadthalle", 1970 (Bild: Bundesarchiv Bild 183-J0724-0019-001, CC BY SA 3.0, Foto: Wolfgang Thieme)
Chemnitz, Betonbauarbeiten zur „Großen Stadthalle“, 1970 (Bild: Bundesarchiv Bild 183-J0724-0019-001, CC BY SA 3.0, Foto: Wolfgang Thieme)

Am 22. September 2016 findet die Tagung „unbewehrt – bewehrt – bewährt? Betoninstandsetzung in der Denkmalpflege II“ im Bauarchiv Thierhaupten (Klosterberg 8, 86672 Thierhaupten) statt. Sie knüpft an die im letzten Jahr stattgefundene Veranstaltung zum gleichen Thema an. Dabei spannt sie einen Bogen von frühen Ingenieurbauwerken aus unbewehrtem Stampfbeton über die ersten bewehrten Eisenbetonbauten bis hin zu den jüngeren Baudenkmälern der 1960er Jahre. Im Mittelpunkt steht der Zeugniswert dieser Bauten ebenso wie die Herausforderung, mit der sich  Denkmalpflege und Planer konfrontiert sehen.

Anhand von Praxisbeispielen sollen Lösungsansätze dargestellt werden. Zudem stellen die Referenten aktuelle Entwicklungen zu Normen bzw. Richtlinien, die die Denkmalpflege ebenso betreffen wie Aspekte der Instandsetzungstechnik. Anmeldungen werden entgegengenommen bis zum 26. August 2016 per E-Mail oder Fax an: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, 8, 86672 Thierhaupten, Telefon 08271/8157-10, Telefax 08271/8157-55, bauarchiv@blfd.bayern.de, Klosterberg, www.blfd.bayern.de, Ansprechpartnerin: Dipl.-Ing. Elke Hamacher, Bauarchiv Thierhaupten – Bayerisches Fortbildungs- und Beratungszentrum für Denkmalpflege. (kb, 7.8.16)