Vielen Dank auch, Herr Jauch!

Günther Jauch (Bild: Bastih01, CC BY SA 3.0 oder GFDL)
Günther Jauch könnte gerade intensiv darüber nachdenken, unseren Newsletter zu abonnieren (Bild: Bastih01, CC BY SA 3.0 oder GFDL)

moderneREGIONAL bemüht sich seit seiner Gründung darum, seinen Nutzern nicht nur Information, sondern auch Lebenshilfe zu bieten. Gestern Abend wurde es dann konkret, als Günther Jauch seinen Kandidaten beim TV-Quiz „Wer wird Millionär?“ vor die 1-Million-Euro-Frage stellte: „Aus insgesamt wie vielen Steinchen besteht der klassische von Ernö Rubik erfundene Zauberwürfel?“ Zur Auswahl standen: A: 22, B: 24, C: 26, D: 28.

Der 27-jährige Doktorand Leon Windscheid überlegte satte 35 Minuten, bis er sich der rettenden Antwort sicher war. Jeder mR-Leser hätte es schneller wissen können, hatten wir doch schon im Juli 2014 zum 40-jährigen Jubiläum des Kultspielzeugs gemeldet: „Erfunden wurde er von einem Architekten, um seinen Studenten ein besseres Raumgefühl zu vermitteln. Der ungarische Bildhauer, Architekt und Designer Ernö Rubik (* 1944) entwickelte 1974 den Zauberwürfel: 26 Kant-, Mittel- und Ecksteine, die sich um ihre Achse drehen lassen.“ Ob Herr Windscheid mit dem Handy heimlich bei uns nachgeschaut hat, können und wollen wir nicht mutmaßen. Aber seit gestern haben über 1.000 Nutzer unseren kleinen Zauberwürfel-Beitrag geklickt. Vielen Dank, Herr Jauch! Wie wäre es mal mit ein paar Betonfragen? (db/kb/jr, 8.12.15)