Frankfurt am Main, Silberturm (ehemals Dresdener Bank) (Bild: Melkom, GFDL oder CC BY SA 3.0)

Ausgezeichnet: der Frankfurter Silberturm

Es ist entschieden, die Namen für den diesjährigen Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung wurden bekanntgegeben:  Der mit 15.000 Euro dotierte Gestaltungspreis geht an das Baseler Büro „Diener & Diener Architekten“ (mit Martin Steinmann, Aarau) für das Stadtmuseum Aarau. In den folgenden Kategorien finden sich auch bemerkenswerte Beispiele für den behutsamen Umgang mit der Moderne: Unter den vier „Auszeichnung zu je 6.500 Euro“ rangieren z. B. die Ertüchtigung des Frankfurter „Silvertowers“ (ABB-Architekten, 1978) durch das dortige Büro „schneider + schumacher“, die Modernisierung der Felsberg-Schulanlage (Emil Jauch, 1948) in Lurzern durch das Züricher Büro „Menzi Bürgler Architekten AG“ und die Sanierung des Hallenbads City (1941, Hermann Herter) in Zürch durch das dortige Büro „ernst niklaus fausch architekten eth/Sia gmbh“.

Last but not least wurden fünf „Anerkennungen zu je 2.500 Euro“ ausgesprochen, darunter die folgenden Projekte: Das Bremer Büro Westphal Architekten BDA gestalteten den Umbau von „Schuppen Eins“ (1959) in der dortigen Überseestadt, das Büro „RWPA | Rohrbach Wehrli Pellegrino Architekturagentur ETH FH SIA GmbH“ aus Winterthur sanierte das Gebäude 118 (1912) auf dem dortigen Sulzer-Areal und das Berliner Büro Haberland Architekten BDA ertüchtigte die dortige Carl-Sonnenschein-Grundschule (1959). (kb, 26.10.17)

Frankfurt am Main, Silberturm (ehemals Dresdener Bank) (Bild: Melkom, GFDL oder CC BY SA 3.0)