Rom, 1983 (Bild: Archiv H. W. Peuser)

Wenn die Ewigkeit ruft

Nein, eine Nummer kleiner haben wir es nicht: Es geht um das Ewige, das Göttliche, das Heilige. Oder, um es mit den Worten von Sektion M24 zu sagen. „Cities, Space and the Sacred: Exploring Urban (Religious) Landscapes in the Modern Era“. Austragungsort ist (Redundanz erwünscht) die Ewige Stadt Rom (Department of Business Studies – Roma Tre University, Via Silvio d’Amico 77, 00145 Rom). Für die Veranstalter, die European Association of Urban History (EAUH), reicht die Moderne von 1800 bis in die Gegenwart.

Vom 29. August bis zum 1. September 2018 (!) trifft man sich in Rom zur 14 th International Conference on Urban History. Zu diesem Anlass werden vom Deutschen Historischen Institut (Rom) für die besagte Sektion noch Themenvorschläge zu diesen Schwerpunkten gesucht: die sich wandelnde Rolle religiöser Orte, wie religiöse Gemeinschaften den städtischen Raum markieren, wie weltliche Mächte in der Stadt heilige Räume ausweisen wollen. Willkommen sind fachübergreifende Zugänge inner- und außerhalb der europäischen Kulturlandschaft. Vorschläge (max. 450 Worte) können online eingereicht werden bis zum 5. Oktober 2017. Wer es mit dem Heiligen nicht so hat, kann sich in einer der zahlreichen Sektionen z. B. auch für „Räume der Furcht“ (M 28) bewerben. (kb, 20.7.17)

Der moderne Kirchenbauer H. W. Peuser besucht 1983 Rom (Bild: Archiv H. W. Peuser)