Wieviel Veränderung verträgt Berlin?

FACHBEITRAG: Karin Wilhelm über das frisch wiedereröffnete Berliner Bikinihaus (Bild: indeedous)
Frisch „revitalisiert“: das 1957 eingeweihte Bikinihaus (Bild: indeedous)

„Wie viel Veränderung verträgt die Berliner Nachkriegsmoderne?“, so fragt das „Berliner Kolloquium zur Bauforschung und Denkmalpflege“ im Sommersemester 2015. Zwischen dem 14. Mai und dem 1. Juni wird in 14-tägiger Folge an jedem Montag zwischen 19:15 und 21:00 Uhr eine öffentliche Vorlesung in der TU (TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Architekturgebäude am Ernst-Reuter-Platz, Hörsaal A 053) angeboten.

Das Berliner Kolloquium versteht sich als „Forum für alle an Fragen der Denkmalpflege, der Baugeschichte sowie der historischen und archäologischen Bauforschung arbeitenden Kollegen.“ Im Sommersemester geht es – jeweils mit Kurzvortrag und anschließender Podiumsdiskussion – zunächst um Themen und Bauten der Berliner Nachkriegsjahrzehnte: das Foyer im Hauptgebäude der TU, das Bikinihaus sowie das Gebäude Bergbau und Hüttenwesen der TU. Im zweiten Teil, am 15. Juni, 29. Juni und 13. Juli, steht das Kolloquium dann unter dem Motto „Projekte aus dem Masterplan der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten“. Das gesamte Kolloquium reiht sich ein in Ringvorlesungen, Seminare, Kolloquien, Vortragsreihen und Lesungen zu den verschiedensten Themenbereichen, welche die TU unter dem Motto „Universität für alle“ bewirbt. (kb, 23.4.15)