In a World of their Own

Aaron Rose, Coney Island, 1961-63 (Bild: Aaron Rose)
Der New Yorker Fotograf Aaron Rose fing ab 1961 die privaten Momente von Coney Island ein (Bild: Aaron Rose)

Als Aaron Rose 1961 auf Coney Island zu fotografieren begann, bevorzugte er die privaten Momente an New Yorks berühmtestem Strand. Bis zum 3. August 2014 zeigt das Museum of the City of New York mit der Ausstellung „In a World of their Own“ erstmals zusammenhängend seine Coney Island-Fotografien. Man meint, selbst in ein Strandleben einzutauchen, das Menschen aus den unterschiedlichsten Milieus neben- und miteinander teilten.

Der gebürtige New Yorker Aaron Rose nutzte die Farbfotografie zu einer Zeit, als noch die Schwarzweiß-Ästhetik vorherrschte. Durch ein spezielles chemisches Verfahren fing er die Sommerfarben von Coney Island ein. Rose hatte bereits über 25.000 Fotografien aufgenommen, bevor er von der Kunstszene entdeckt und ausgestellt wurde. Die 70 nun in New York gezeigten Motive bieten einen umfassenden Einblick in sein fotografisches Werk ebenso wie in das soziale Leben der New Yorker in den frühen 1960er Jahren. (kgb, 15.6.14)