invisibilis – der Kirchenwiederfinder

Kann eine moderne Kirche unsichtbar werden? Wenn sie aus dem liturgischen Gebrauch genommen, in andere Nutzung gegeben oder gar abgerissen wird, gehen oft auch ihr Name und ihre Geschichte „verloren“. Daher macht mR mit der virtuellen Karte „invisibilis“ diese verborgene Kirchenlandschaft Stück für Stück sichtbar – und für unbeschwerte Ausflüge haben wir noch ein paar einfach sehenswerte Kleinkirchen dazugepackt (K. Berkemann, seit 2017)

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Liste

St. Antonius

Kapellenstraße, 33378 Rheda-Wiedenbrück-Lintel

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April 2021 neue Nutzung diskutierte, erste Erwägungen etwa Dorfgemeinschaftshaus.
1953

St. Pius

Südring 185, 33378 Rheda-Wiedenbrück

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April 2021 neue Nutzungsüberlegungen (von pastoral bis anders).
1965

Friedenskirche

Friedensstraße 11-15, 53604 Bad Honnef-Aegidienberg

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Die Gemeinde entschied sich für dieses Typenkirchen-Modell auf einer landeskirchlichen Ausstellung zum Kleinkirchenwettbewerb. (Dieser Typus wurde von der Landeskirche später nicht in die Serienfertigung übernommen.) In Bad Honnef wurde die Kirchen 1966 um eine Gemeindehaus ergänzt, erhielt 1967 eine farbige Verglasung und 1980 einen Glockenträger.
1961

Lukaskirche

Noithausener Straße 77, 41515 Grevenbroich-Orken

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Die Typenkirche wurde 1987-1990 durch einen Kirchenneubau an gleicher Stelle ersetzt.
1965

Heilig-Geist-Kirche

Dillenweg 11, 46286 Dorsten-Rhade

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Die Typenkirche wurde vor Ort nachträglich um einen Turm ergänzt.
1966

Ev. Kirche

Am Flugplatz 9, 55768 Hoppstädten-Weiersbach

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Die Typenkirche wurde vor Ort 1967 aufgebaut. Zuvor hatte man lokal ein Untergeschoss und die Grundmauern errichtet.
1967
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