Drei Krimis für die Nachkriegsmoderne
In der Reihe „Gumshoe“, erscheint bei Park Books, wird Architekturgeschichte als Krimi erzählt.
(Bild: Buchcover, Detail)
In der Reihe „Gumshoe“, erscheint bei Park Books, wird Architekturgeschichte als Krimi erzählt.
(Bild: Buchcover, Detail)
Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt bis zum 17. November 2026 eine umfassende Werkschau des Produktfotografen Hans Hansen (*1940).
Hans Hansen, Detail aus o. T. (Objektiv), für Nikon, 1985 (Bild: Copyright Hans Hansen)
Denkmalpflege ist besser als ihr Ruf, und leistet ihren Beitrag zu Nachhaltigkeit und Umbaukultur: Mit dieser Erklärung hat die VDL diese Woche ihre Leipziger Jahrestagung beendet.
Wermsdorf/Sachsen, Hubertusburg (Bilder: Karin Berkemann, 2026)
Sehen wir es einmal positiv: In den kommenden Jahren werden Tausende von Kirchenbauten frei für weitere und andere Funktionen. Doch wie genau dieser Wandel am besten vollzogen werden soll, da sind noch viele Fragen offen. Ein guter Zeitpunkt also, um einen Blick auf den Bestand, seine Entstehung und mögliche Zukunft zu werfen. Daher widmet das Dommuseum Fulda den Kirchen des Bistums seit 1946 die Sonderausstellung „Zwischen Aufbruch und Abbruch“. Aus dem Kuratorinnen-Team berichten die Architektin und Denkmalpflegerin Astrid Schlegel sowie die Kunst- und Architekturhistorikerin Verena Smit im moderneREGIONAL-Podcast über das Projekt. Bei Baukultur NRW begleitet man den Wandel (neben einer eigenen Wanderausstellung) ganz frisch mit einem Leitfaden für Kommunen, Gemeinden und Engagierte, den der Innenarchitekt und Kurator Felix Hemmers vorstellt.
Fulda, St. Sturmius (Bild: Horst H., via google-Maps, 2025)
In Darmstadt wurden gleich drei Bauten der späten Moderne unter Schutz gestellt: das Gebäude der ehemaligen Software AG (1988), Hundertwassers Waldspirale (2000) und das ehemalige Posttechnische Zentralamt (1990).
Darmstadt, Waldspirale (Bild: Daderot, gemeinfrei, 2009)