Brücken-Raststätte „Dammer Berge“

von Daniel Bartetzko (17/3)

Autofahrer sollen hier verwirrt nach ihrem Wagen suchen. Auf der falschen Seite der Autobahn. Skandinavische Fernfahrer sollen hier mit ihren Kollegen den LKW und die Richtung tauschen. Für alle anderen Verkehrsteilnehmer bedeutet die Brücken-Raststätte zwischen Oldenburg und Bremen eher eine futuristische Wegmarke oder eine Erinnerung an die Zeiten, als eine Autofahrt noch an ein Abenteuer zu grenzen schien. Die Elektronik-Pioniere „Kraftwerk“ lieferten mit dem Song „Autobahn“ wenig später den passenden Soundtrack. Und für Moderne-Fetischisten ist das nach wie vor unübersehbare Rasthaus „Dammer Berge“ in jedem Fall einen Zwischenstopp wert.

104 x 38 Meter

Wir sind an der A 1, an der sog. Hansalinie zwischen Köln, Bremen und Hamburg. Hier sollte eine Idee verwirklicht werden, die zwei Jahre zuvor schon mit der Raststätte Frankenwald erprobt worden war: eine „Restaurantbrücke“ über die Autobahn, auf der die Fahrgäste die Seiten wechseln können. Für das Projekt „Dammer Berge“ zeichnete die niedersächsische Bauverwaltung verantwortlich. Von 1967 bis 1969 spannten die Architekten Paul Wolters und Manfred Bock eine Stahlbetonkonstruktion über die A 1, setzten darauf eine – bei viel gutem Willen blitzförmig zu nennende – Aluminium-Glasfassade. Die 104 Meter lange Brücke wurde zwischen zwei 38 Meter hochaufragenden roten Pylonen eingehängt. Die Konstruktion umfasste ein Restaurant mit 320 Sitzplätzen, in dem die Gäste teils vom Personal bedient wurden, teils selbst zur Ausgabe gehen mussten. Daneben gab es einen Clubraum mit 60 Plätzen für kleinere Veranstaltungen. Nicht zu vergessen ein Motel sowie die Pächter- und Personalwohnung. 1970 wurde auf dem Gelände der Raststätte noch eine ökumenische Autobahnkapelle ergänzt.

Tanken, Rasten, Selbstbedienen

Die zweite blieb zugleich die letzte bundesdeutsche Brückenraststätte: Zwar hatte der Bau „Dammer Berge“ wegen seiner außergewöhnlichen Form in der Öffentlichkeit für Aufsehen gesorgt. Doch für das zuständige Ministerium galt die Idee bereits 1970 als gescheitert. Mit den Jahren wurde die Raststätte „Dammer Berge“ ganz auf Selbstbedienung umgestellt. Seit 1998 ist sie in privater Hand und wird von der Gruppe „Tank und Rast“ gemeinsam mit zahlreichen anderen Raststätten betrieben. Von der einstige Euphorie war man zwischenzeitlich weit entfernt. Eine Aufnahme der Brückenraststätte schaffte es 2001 gar in ein Sammelbändchen unter dem nicht sehr schmeichelhaften, wenn auch sicher nicht unironisch gemeinten Titel „Langweilige Postkarten“.

Und unten rauscht das Meer

Doch mit aller Hartnäckigkeit hat sich das markante Bauwerk ins kulturelle Gedächtnis der Autofahrer hochgearbeitet. Inzwischen gilt es vielen Eltern schon als nostalgischer Zwischenstopp für die mitreisenden Kinder – und als praktische Quengelbremse. Denn der unfallsichere Blick auf den nicht abreißen wollenden Autoverkehr bei einer Cola-Pommes ist eine sichere Bank gegen Reisefrust bei den Jüngsten. Und für die Älteren bleibt der alte Trick: Bekanntlich lässt sich ja das Motorrauschen mit etwas gutem Willen zur Meeresbrandung umdeuten. Damit wäre schon unterwegs eine Stunde Urlaub gewonnen.

Titelmotiv: Brücken-Rasthaus „Dammer Berge“ (Bild: Tank & Rast Gruppe)

Zum Weiterkochen


Johann Lafer und das Hackepterbrötchen: Für diesen 1995 in kulinarische Höchstform gebrachten (und 2011 erneut zelebrierten) Fernfahrerklassiker brauchen Sie: 1 halbiertes Brötchen, 1 Handvoll Hack, gehackte Zwiebeln, Paprika, Pfeffer, Salz.

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Auf ein Milcheis mit Mark Escherich

„Damit konnten die Erfurter etwas anfangen.“ Noch fünf Jahre später strahlt Mark Escherich, wenn er im egapark vor dem Pavillon steht. Mit viel Engagement wurde damals der markante Rundbau aus dem Jahr 1974 gerettet. Erst protestierten nur Denkmalschützer und eingefleischte Ostmodernisten gegen den drohenden Abriss. „Mit seiner bildhaften Architektur steht der Pavillon in der Tradition der ikonischen Solitärbauten der späten 1960er Jahre“, unterstreicht Escherich den künstlerischen Wert. Immer mehr Bürger ließen sich für die Erhaltung des Rundbaus begeistern. Es war hilfreich, so Escherich, dass viele Erfurter mit dem Bau positive Erinnerungen verbinden. „Und als der Oberbürgermeister öffentlich erzählte, wie gerne er hier als Kind ein Eis gegessen hat, da hatten wir es geschafft.“

„In der Mokka-Milch-Eisbar“

Mitte der 1970er Jahre beherbergte der Rundbau im Untergeschoss ein Kindertheater, im Obergeschoss eine Milcheisbar. Eine was? Mark Escherich kontert musikalisch: „In der Mokka-Milch-Eisbar“, damit hätten doch die Ost-Beatniks „Thomas Natschinski und Gruppe“ schon 1970 diese besondere Form von Treffpunkt besungen. Natschinski meinte streng genommen das 1963 eingeweihte Café in der Berliner Karl-Marx-Allee, gleich neben dem nicht minder legendären Kino International. Gut zehn Jahre später bildete die Milcheisbar in Erfurt den Mittelpunkt einer umfassenden Spiel- und Freizeitfläche. Selbst eine Rollschubahn fehlte nicht. Die gibt es heute auch noch, nur steht darauf inzwischen ein Wasserbassin für den Nachwuchs. Escherich sieht es positiv: „Da freut sich doch der Denkmalschützer. Es ist alles noch da, das Becken ist nur draufgesetzt.“

Ein Bild von einem Pavillon

Das Kindertheater zog bald aus, das Café blieb im Rundbau. Bis 2009, als man hier den gastronomische Betrieb einstellte. „Um zu beweisen, wie baufällig der Pavillon sei, hatte man sogar Teile der Deckenverkleidungen abgenommen.“ Als man sich dann doch für eine Sanierung (Architekturbüro Spangenberg + Braun) entschied, musste viel rekonstruiert werden: Das Untergeschoss und das stählerne Tragwerk sind noch original. Ersetzt wurden (größtenteils in der alten Farbigkeit) die Fensterwände, die Dachkonstruktion und der Innenausbau. Manches konnte aber auch verbessert werden – zumindest im Sinn des Entwurfsverfassers, meint Escherich: „In seinem ersten Modell hatte der Architekt Klaus Thiele in den frühen 1970er Jahren einen rundum gläsernen Zylinder geplant.“ 1974 kamen dann doch Einbauten und schwere Vorhänge hinzu. Bei der Sanierung wurde das Cafégeschoss freigeräumt, zugunsten eines Raumeindrucks in der ursprünglichen Planungsabsicht.

Was die Erinnerung prägt

Ja, Escherich weiß noch, dass er als Kind im Erfurter Park war. Da gab es diese neuartigen Klettergerüste mit Seilverspannungen. Aber der Pavillon sei ihm damals nicht hängengeblieben. Seine Wochenenden gehörten in jenen Jahren noch dem Sport: Als Stabhochspringer saß er – sobald der mitzubringende Stab durch das Bahnfenster ins Abteil eingefädelt war – einige Male auch im Zug in die Bezirksstadt Erfurt. Kulinarisch war man damals pragmatisch: „ein Plastebeutel mit Knackwurst, Brötchen und einem Apfel“. Doch als Denkmalschützer weiß er heute, wie sich die Erinnerung ans Essen mit der Erinnerung an besondere Orte verbinden kann. Am Nordende des Parkgeländes z. B. stand bis in die frühen 1990er Jahre die „Zentralgaststätte“ mit der „Rendezvous-Brücke“, einer Art Freiterrasse. Pünktlich zur Bundesgartenschau 2021 soll hier wieder eine große Halle entstehen, dieses Mal mit einer Wüsten- und Dschungellandschaft – und einer neuen Rendezvous-Brücke. Manche Erinnerungen halten sich eben hartnäckig.

Ein Park entdeckt seine Vergangenheit

Heute werben die Betreiber des ega-Geländes, das 1992 als Gartenbaudenkmal ausgezeichnet wurde, auch mit der Vergangenheit. Schon 1950 hatte man hier, in der Nähe der ehemaligen Cyriaksburg, eine Gartenschau präsentiert. Bis 1961 wurde das Areal (Reinhold Lingner) für die Internationale Gartenbauausstellung hergerichtet, auf der die Sozialistischen Länder regelmäßig ihre Leistungen vorzeigten. 1974, als der Rundbau eröffnet wurde, fanden auf dem Gelände zudem die 15. Arbeiterfestspiele statt. Nach der Wiedervereinigung landete der Park schließlich im Besitz der Stadtwerke, einer hundertprozentigen Tochter der Kommune. In den letzten Jahren wurde der Festplatz rekonstruiert, das Logo der 1960er Jahre wieder auf die Wegweiser gesetzt – und 2021, 60 Jahre nach der Eröffnung, wird die Bundesgartenschau in Erfurt zu Gast sein. Escherich nutzt seine Jahreskarte schon jetzt mit Begeisterung: „Mein vierjähriger Sohn liebt hier besonders die Wasserspiele und den Kinderbauernhof. Und zwischendurch gibt es ein Eis im Rundbau.“ Mit kulinarisch gestützter Denkmalpädagogik kann man gar nicht früh genug anfangen.

Das Gespräch führte Karin Berkemann (17/3).

Dr.-Ing. Mark Escherich, Tischlerlehre, Studium des Bauingenieurwesens und der Architektur, zuletzt an der Bauhaus-Universität Weimar, Mitarbeiter der Denkmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Erfurt sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Denkmalpflege und Baugeschichte der Bauhaus-Universität Weimar, Konzeption und Organisation der Weimarer Tagungen „Denkmal Ost-Moderne“ 2011 und 2014.

Titelmotiv: Mark Escherich am Rundbau im Erfurter egapark (Bild: K. Berkemann)

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von Stefan Timpe (17/3)

Er passt so gar nicht ins kalte Hochhausimage der Mainmetropole, der nierentischförmige Kiosk in einer Biegung der Berliner Straße. Zwischen Goethehaus und Paulskirche, inmitten mehrgeschossiger Bürohausriegel, wirkt die Kleinarchitektur mit dem geschwungenen Flugdach fast ein wenig verloren. Doch vor zehn Jahren wurde dem Kiosk nach einer wechselvollen Nutzungsgeschichte wieder neues, nicht nur kulinarisches Leben eingehaucht.

Von der Eisdiele zur Jazzkneipe

Der ursprünglich als Café mit Kiosk angelegte Pavillon wurde 1956 nach einem Entwurf von Edgar Schäfer unmittelbar gegenüber dem Bundesrechnungshof errichtet. Einige Zeit diente der Bau auf ovalem Grundriss als Eisdiele. In den 1960er und 1970er Jahren machte er dann Furore als Jazzkneipe. Hier traten Musikgrößen auf, wie Nana Mouskouri oder Caterina Valente. Es folgten wechselnde Nutzungen, wie Imbiss oder Kneipe.

Das äußere Erscheinungsbild entwickelte sich in dieser Zeit nicht gerade zum Vorteil: Der Kiosk war in den 1980er Jahren durch eine eingreifende Fassaden-Umgestaltung vollends in die Banalität gerutscht. Man tauschte die großzügig verglasten bauzeitlichen Stahlfenster gegen kleinteilig gegliederte Holzsprossenfenster mit klobigen Profilen aus. Spätestens mit der – dem damaligen Zeitgeschmack entsprechenden – plakativen Farbgebung war die ursprüngliche Qualität des Gebäudes kaum noch zu erahnen.

Mit alten Plänen zu neuem Leben

Vor diesem Hintergrund mag die Unterschutzstellung im Jahr 1999 als ein seltenes Zeugnis von denkmalpflegerischem Optimismus gewertet werden. Niemand mochte damals erahnen, dass jemand das bauzeitliche Erscheinungsbild wiederherstellen könnte. Nach jahrelangem Leerstand wurde 2007 durch einen Besitzerwechsel aus der denkmalpflegerischen Vision Realität.

Die neuen Nutzer planten in den begrenzten Räumlichkeiten eine gastronomische Nutzung. Darüber hinaus sollten auch die Sprossenfenster gegen ungeteilte Fensterscheiben ausgetauscht werden. Gestützt auf die Entwurfszeichnungen von 1956, konnte der Offenbacher Architekt Christian Schmidt – in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege – 2007 die fast vollständig verglaste Fassade inklusive Eingangstür und Farbgebung im ursprünglichen Sinne wiederherstellen. Die hochstehenden Kacheln im Sockelbereich wurden von jüngeren Farbschichten freigelegt und gereinigt. Die Überreste der einstigen Kioskfenster und der Mosaikverkleidung aus den 1950er Jahren blieben erhalten. Sie wurden jedoch aufgrund der nutzungsbedingt veränderten Innenraum-Gliederung durch Paneele geschützt und den Blicken (zumindest vorläufig) entzogen.

Kleine Küche, großer Anspruch

Der behutsam sanierte Pavillon beherbergt heute ein beliebtes Szene-Restaurant, das sich – in Entsprechung zur kleinen Küche – für eine überschaubare, aber erlesene Wein- und Speisekarte mit regionalem Anstrich entschieden hat. In der wärmeren Jahreszeit kann der Innenraum durch die Terrassen-Außenflächen um fast das Doppelte erweitert werden. Bereits kurz nach Abschluss der Baumaßnahme feierte die Presse das Ergebnis als „Inbegriff der Wiederaufbaumoderne“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. Dezember 2007). Für Frankfurts Architekturliebhaber hat sich der Pavillon in den letzten zehn Jahren zu einem der Schlüsselbauten für die Wiederentdeckung der Architekturmoderne gemausert. Dass man hier zudem gutes Bauen bei gutem Essen genießen kann, soll noch der Vollständigkeit halber erwähnt werden.

Titelmotiv: Frankfurt, Café „Heimat“ nach der Sanierung (Bild: Christian Schmidt, Offenbach)


Alfred Biolek und Regine Hildebrandt backen 1996 einen Frankfurter Kranz: Für die Crème: 2-3 Päckchen Vanillesoße, Zucker nach Augenmaß, 1 Prise Salz, 1/2 Liter Milch, 250 Gramm Margarine. Für den Kuchenteig: 250 Gramm Zucker, 500 Gramm Mehl, 4 Eier, 250 Gramm Kartoffelstärke, 1/2 Päckchen Backpulver, ein bisschen Wasser. Für den Belag: Margarine, grobe Haferflocken, Zucker. Und 1 Flache Kochwein für den Koch.

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