Nach einem erfolgreichen Verlängerungsantrag forschen im Rahmen des Graduiertenkollegs “Identität und Erbe” bis 2025 weitere zwölf Promovierende aus den verschiedensten Disziplinen – zumeist in irgendeiner Weise mit der gebauten Materie verbunden – an Identitäts- und Erbe-Konstruktionen, die auf Bauwerken, historischen Orten und anderen kulturellen Überlieferungen gründen. Interdisziplinäre kulturtheoretische Analysen werden im Kolleg mit der Feinbeobachtung und Deutung der Form sowie der materiellen Beschaffenheit der jeweiligen Gegenstände verbunden. Ziel der Forschungen ist es, die theoretischen Zugänge zu einem demokratischen Verständnis von Kulturerbe zu stärken.

Als gemeinsame Einrichtung der Technischen Universität Berlin und der Bauhaus-Universität Weimar wird an diesen Standorten auch in diesem Wintersemester eine gleichnamige, öffentliche Ringvorlesung durchgeführt, die einen Überblick über die verschiedenen Facetten von gebautem Kulturerbe. Am Nikolaustag, am 6. Dezember 2022, spricht Kristina Jõekalda zur Disziplin der Heritage Studies in Deutsch-Baltischen Spannungsfeld. Bis Februar 2023 finden weitere Vorträge in Berlin, Weimar und Dessau statt. Im Podcast des Kollegs können sie zudem nachgehört werden. (fs, 3.12.22)

TU Berlin, Hauptgebäude in der Straße des 17. Juni, 1968, Kurt Dübbers/Karl-Heinz Schwennicke (Bild: Gunnar Klack, CC BY SA 2.0, via flickr)

TU Berlin, Hauptgebäude in der Straße des 17. Juni, 1968, Kurt Dübbers/Karl-Heinz Schwennicke (Bild: Gunnar Klack, CC BY SA 2.0, via flickr)

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