Baugeschehen

Olpe, Hohe Bracht (Bild: Dr. Hans Wiechers, CC BY SA 3.0)

Aussichtsturm für Modernisten

Kürzlich mussten wir über das traurige Schicksal des Frankfurter Goetheturms berichten: am 12. Oktober brannte der 1931 erbaute Aussichtsturm vollständig nieder, vermutlich war es Brandstiftung. Doch es gibt auch erfreuliche Nachrichten aus der Welt der vorkriegsmodernen Fernsichtwarten: Nun wurde der Aussichtsturm Hohe Bracht bei Olpe nach umfassender Sanierung wieder eröffnet. Die denkmalgeschützte Aussichtsplattform war im Oktober 1930 eingeweiht worden und gilt als touristisches Wahrzeichen der Region.

Der Baukomplex ist nicht nur wegen der Panorama-Aussicht über das Sauerland einen Besuch wert. Der ellipsenförmige Aussichtsturm und das angeschlossene Café mit seiner geschwungenen Fensterfront sind sehenswerte Vertreter der klassischen Moderne. Die Schieferverkleidung verortet sie andererseits klar in der Region. Im Rahmen der Sanierung wurde der Bau unter anderem modernen Brandschutzrichtlinien angepasst und die Terrasse um eine gläserne Brüstung ergänzt. Das Café, das noch die Einrichtung der 1970er Jahre aufwies, wurde gänzlich neu gestaltet. Also, Ihr wanderfreudigen Modernisten: Auf nach Olpe! (jr, 14.11.17)

Olpe, Hohe Bracht (Bild: Dr. Hans Wiechers, CC BY SA 3.0)

Wartet auf Sanierung: Die Hyparschale in Magdeburg (Bild: Ola2, CC-By-SA 3.0)

Magdeburg: Hyparschale vor der Sanierung

In Magdeburg gammelt an der Elbe seit Jahren die Hyparschale vor sich hin. Der denkmalgeschützte Schalenbau von Ulrich Müther wurde 1997 baupolizeilich gesperrt und harrt seitdem der Sanierung. Die Suche nach Investoren verlief jahrzehntelang erfolglos. Nun zeichnet sich aber ein Ende der Durststrecke ab: die Stadt Magdeburg will die Sanierung selbst in die Hand nehmen. Vor einigen Tagen äußerte sich Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) erstmals konkret zur Zukunft des Baudenkmals.

So soll der weitläufige Innenraum der Hyparschale künftig von einer kubischen Binnenarchitektur charakterisiert werden. Würfelartige Baukörper könnten Cafés, Konferenzsälen und Veranstaltungsräumen Platz bieten. Die Idee mit den Kuben ist nicht neu: bereits 2015 bemühte sich eine Magdeburger Geschäftsfrau mit einem ähnlichen Nutzungskonzept um Investoren. Seinerzeit ließen sich aber nicht genügend private Geldgeber davon überzeugen. Künftig soll die städtische Messe- und Veranstaltungsgesellschaft die Bewirtschaftung des Baus übernehmen. Die Hyparschale wurde 1969 nach Plänen Ulrich Müthers errichtet und gilt als wichtiges Zeugnis der Ostmoderne. (jr, 12.11.17)

Hyparschale, Magdeburg (Bild: Ola2, CC BY SA 3.0)

Istanbul, Atatürk-Kulturzentrum (Bild: Chapultepec; gemeinfrei)

Atatürk-Kulturzentrum: platt nach Gottes Willen

In gewohntem Duktus äußerte sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zum geplanten Opernhaus in Istanbul: „So Gott will, wird es eine Ehre und ein Symbol für Istanbul und unser Land werden, wenn es im ersten Quartal 2019 fertiggestellt und eröffnet ist“. Die Türkei hat eine lebendige Opern- und Theaterszene, die zu guten Teilen auf die Kulturbegeisterung des Staatsgründers Kemal Atatürk zurückzuführen ist. Erdogan kritisierte gleich noch eine Imitation der westlichen Kultur: „Wir haben nicht gesehen, dass kulturelle Imitation eine Kapitulation gegenüber einer Welt ist, die uns als Rivalen oder gar als Feind betrachtet“. Kann man so sehen  – muss man nicht. Die Aussage des Vorsitzenden der Istanbuler Architektenkammer, die Neubaupläne seien „ein Angriff auf die moderne Türkei“ erscheinen nachvollziehbarer: Für den Neubau am geschichtsträchtigen Taksim-Platz soll das Atatürk-Kulturzentrum (AKM) abgerissen werden.

Der moderne Bau nach Plänen von Hayati Tabanlioglu (1927-94) war 1969 eröffnet worden und schon ein Jahr später ausgebrannt. Erst 1978 öffnete das AKM wieder, bevor es 2008 – zunächst zur Sanierung – geschlossen wurde. Nach politisch aufgeladener Kontroverse soll nun ein Neubau entstehen, der  sich an der Glasfassade des alten Opernhauses orientiert. Architekt ist Murat Tabanlioglu, Sohn des Original-Baumeisters. Er hofft, dass das künftige Kulturzentrum allen Bürgern offenstehen werde. (db, 10.11.17)

Istanbul, AKM (Bild: Chapultepec, gemeinfrei)

Essen-Überruhr, St. Suitbert, 2008 (Bild: Wiki05, PD)

Rettet Ökumene die Lehmbrock-Kirche?

Kaum sind die Reformationsfeierlichkeiten überstanden, klingt es im Kirchenbau nach Annäherung. Am Paderborner Flughafen (haben wir nachrecherchiert, gibt es tatsächlich) wurde gerade ein neuer ökumenischer „Raum der Stille“ eingeweiht. Er ist gleichermaßen gedacht für Protestanten, Katholiken und Syrisch-Orthodoxe, für Fluggäste, Mitarbeiter und Besucher. In der Essener Pfarrei St. Josef Ruhhalbinsel geht es aktuell nicht um neue Räume, sondern um den Abschied von alten. Der Zeitplan zum „Pfarreienentwicklungsprozess (PEP)“ sah, beim Start durch eine Koordinierungsgruppe 2015, ein Votum für den 5. November 2017 vor. Alles soll dann im Dezember 2017 ans Bistum gegeben, 2018 gemeinsam in handelnde Schritte übersetzt werden.

Das „Sonntagsblatt“ der Gemeinde schrieb, nach einer vielgestuften Diskussion, zum erwarteten PEP-Votum: „Fest steht bis dato lediglich, dass die Kirche Herz Jesu in Burgaltendorf und das Gemeindeheim St. Josef in Kupferdreh noch lange über den Pfarreihaushalt finanziert werden sollen.“ Gestern meldete Radio Essen dann konkreter: „Die Pfarrei […] will einige ihrer Kirchen und Gemeindezentren zusammen mit der evangelischen Kirche betreiben.“ Für die fünf zur Disposition stehenden Kirche (in Überruhr, Byfang und Burgaltendorf) bestehe erst akuter Handlungsbedarf, wenn eine umfangreichere Sanierung anstehe. Unter diesen Fragezeichen findet sich die 1966 von Josef Lehmbrock mit dem Statiker Stefan Polónyi kunstvoll gefaltete Kirche St. Suitbert. (kb, 10.11.17)

Essen-Überruhr, St. Suitbert (Bild: Wiki05, PD)

Villingen, Maison de France (Videostill SWR)

Keine Zukunft fürs Maison de France?

Der Schwarzwald ist unerwartet reich an 1950er-Jahre-Architektur, doch nicht überall ist ihre Zukunft gesichert. Dem Maison de France in Villingen etwa soll es nach Willen der Stadt an den Kragen gehen. 1955 als bauliche Einheit mit Post und Kino entstanden, ist das ehemalige Offizierskasino der ab 1914 errichteten Mangin-Kaserne (früher Richthofen-Kaserne) bemerkenswert offen in den Stadtraum integriert. Nirgendwo sonst wurde ein von einer Besatzungsmacht übernommener Kasernenkomplex so deutlich auch auf die Zivilgesellschaft ausgerichtet: Das französische Kino stand für Einheimische offen. Ab 1988 wurde im Maison de France gar Fastnacht gefeiert. So dokumentieren die Bauten auch die deutsch-französische Versöhnungsgeschichte.

Im Zuge der Umnutzung des 2014 geräumten Mangin-Geländes könnten die denkmalgeschützten Gebäude aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen, doch Oberbürgermeister Rupert Kubon (SPD) plädiert für den Abriss. Der Sanierungsaufwand sei zu hoch, kein Nutzer zu finden. „Das Maison de France stellt ein gravierendes Hindernis für eine notwendige flächensparende Verdichtung dar.“ Nun muss die Denkmalschutzbehörde in Freiburg entscheiden. Der Kunstverein Villingen erinnert in einem Brief an den Oberbürgermeister derweil daran: Das Haus nahe der Kasernenbauten, die den Geist des kaiserlichen Imperialismus verkörpern, sei eines der Musterbeispiele für ein „neues Architekturverständnis“, das „in seiner Schlichtheit, Klarheit und Transparenz ein neues demokratisches Bewusstsein repräsentiert“. (db 8.11.17)

Villingen, Maison de France (Videostill SWR)

JVA Stuttgart-Stammheim( Bild: Manecke, CC BY-SA 3.0)

Stammheim: Deutsche Geschichte vor der Zerkleinerung

Der „Deutsche Herbst“ ist dieser Tage 40 Jahre vergangen – und anlässlich des traurigen Jubiläums und Höhepunkts des RAF-Terrorismus wird bekannt, dass das Mehrzweckgebäude der Justizvollzugsanstalt Stuttgart Stammheim abgerissen werden soll. In ihm befindet sich der Gerichtssaal, der in den 1970er Jahren durch die Verfahren gegen Ulrike Meinhof, Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe weltweit bekannt wurde. Das Gebäude werde nach Fertigstellung eines neuen Prozessgebäudes für das Oberlandesgericht entbehrlich, sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums der Deutschen Presse-Agentur, ein Zeitpunkt des Abrisses stehe noch nicht fest.

Der ebenfalls geplante Abriss des 1964 in Betrieb genommenen Hafthochhauses mit den Zellen, in denen sich Terroristen der RAF 1977 das Leben nahmen, wurde im Frühjahr 2017 zurückgestellt, da die Gefängnisse im Land aus allen Nähten platzen. Im geschichtsträchtigen siebten Stock sind heute drei Gruppenräume für schulische und Freizeit-Veranstaltungen untergebracht – auch in den ehemaligen Zellen von Baader und Ensslin. Dazu kommen nach weiteren Angaben der Anstaltsleitung 17 Einzelzellen für erwachsene männliche Untersuchungshäftlinge. In der rund 20 Quadratmeter großen Zelle von Andreas Baader waren zwischenzeitlich bis zu vier Personen inhaftiert. Nur am Rande erwähnt: Eigentlich stehen die 1960-64 errichteten Gebäude der JVA Stuttgart seit 2013 unter Denkmalschutz … (db, 5.11.17)

JVA Stuttgart-Stammheim ( Bild: Manecke, CC BY-SA 3.0)

Emsdetten, Hl. Geist, 2016 (Bild: Hobusch, CC BY SA 4.0)

Ein Baumewerd auf dem Prüfstand

Es mag ein wenig an der familiären Vorbelastung gelegen haben: Dieter Georg Baumewerd (1932-2015), Sohn des Dom- und Diözesanbaumeisters Walter Baumewerd, wurde vor allem für seine modernen Kirchenräume bekannt. Schon während seines Architekturstudiums arbeitete er für und mit Hans Schwippert und Rudolf Schwarz. Baumewerds kirchliches Werk reicht von der betonplastischen Heilig-Geist-Kirche in Emmerich (1963) bis zur streng kubischen Apostolischen Nuntiatur in Berlin (2001).

Eine dieser Kirchen steht gerade auf dem Prüfstand: das Gemeindezentrum Hl. Geist in Emsdetten. Baumewerd hatte den Wettbewerb 1969 gewonnen, die Kirche (Mitarbeit: Klaus Scholz) bis 1972 in einem Bausystem errichtet. Das langgestreckte Ensemble mit der gewölbeähnlichen Decke erhielt später einen Glockenträger. Nun hat die katholische Gemeinde St. Pankratius – mit Blick auf ihren Pastoralplan – auch ihren Baubestand durchforstet. Zwei Kirchen seien „gesetzt“ (St. Pankratius und die Herz-Jesu-Kirche, die zum Pfarrzentrum mit Kirchenraum umgebaut werden soll), drei in ihrer Zukunft unsicher: St. Joseph, St. Marien und eben Hl. Geist. Die Gemeinde will nun in Ruhe über eine Nachnutzung dieser drei Bauten diskutieren, von einer sofortigen Schließung sei nicht die Rede. (kb, 3.11.17)

Emsdetten, Hl. Geist, 2016 (Bild: Hobusch, CC BY SA 4.0)

Laboe, Meeresschwimmhalle (Copyright: Bastian Holst, CC BY SA 2.0)

Überdachtes Schwimmen

Es ist keine gute Saison zum überdachten Schwimmen. Im Ostseebad Laboe könnte daran bald nicht nur das raue Winterwetter schuld sein. Denn hier kämpft eine Bürgerinitiative schon seit einigen Jahren um den Erhalt der Meereswasserschwimmhalle. Bei einem ersten Bürgerentscheid hatte man 2015 rund 60 % der Stimmen gegen eine Schließung gesammelt. Der imposante Hallenbadbau wurde 1969 auf acht Betonpfeilern an den Ostseestrand gesetzt und wird seitdem mit Meerwasser betrieben. Als in den 1990er Jahren die Besucherzahlen zurückgingen, wurde erstmals eine Schließung diskutiert. Stattdessen entschied man sich 1998 für eine Sanierung, investierte 2004 in eine Sauna.

Als die Schließungsdebatte erneut aufflammte, gründete sich 2012 eine Bürgerinitiative. Für „Pro Schwimmhalle Laboe“ ist der Freizeitbau nicht nur ein wichtiges touristisches Angebot, sondern auch ein fester Bestandteil der örtlichen (Sport-)Kultur. Um die Betriebskosten zu entlasten, schlägt die Initiative z. B. den Einsatz von Ehrenamtlichen vor. Bei einem zweiten Bürgerentscheid im Herbst 2017 nun stimmten 52,8 % für den Erhalt der Schwimmhalle. Wieder hat dieses Ergebnis eine zweijährige Bindungsverpflichtung. Es dürfte also nicht der letzte Kampf um den markanten Bau gewesen sein. (kb, 2.11.17)

Laboe, Meeresschwimmhalle (Copyright: Bastian Holst, CC BY SA 2.0)

Freiburg, Volksbank (Bild: Joergens.mi, CC BY SA 3.0)

Volkbank Freiburg wird abgerissen

Eine Ära verschwindet: Den wenigen nicht entstellten Bauten der Siebziger-Jahre-Moderne geht es flächendeckend an den Kragen. Nun wird das Hochhaus der Volksbank Freiburg gegenüber dem Hauptbahnhof abgerissen. Die Gründe: wie üblich. Sanierungsstau, energetische Probleme, Elektrik, Brandschutz… Gemeinsam mit ihm fällt das 1983 gebaute Hotel „Rheingold“, dessen Architekt der spätere Freiburger Münster-Baumeister Manfred Saß war. Die Volksbank hatte sich nach längeren Planungen für Abriss und Neubau entschieden; das Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart hatte das markante Gebäude mit den goldspiegelnden Fenstern 2015 untersucht und als nicht denkmalwürdig eingestuft. Damit war der Weg frei für die Neuplanung, für die man den Hamburger Hadi Teherani engagierte, der (zumindest gefühlt) in sämtlichen Großstädten Deutschlands Großbauten entwirft.

Der 38 Meter hohe Volksbank-Turm wurde 1970 wurde von der Schweizer Architekturgruppe Suter + Suter geplant und 1974 fertig gestellt. Prominente Projekte des 1995 spektakulär pleite gegangenen Büros waren das Lonza-Hochhaus und das ehemalige Ciba-Hochhaus (beide in Basel). Das Freiburger Gebäude sorgte seinerzeit für etliche weitere Aufträge des in Lörrach ansässigen Deutschland-Büros von Suter + Suter. Der Volksbank-Abriss soll bis Ende 2017 vollzogen sein, der Neubau im Januar 2018 beginnen. Auch das Hotel „Rheingold“ soll wieder entstehen, ebenso eine neue Aula fürs benachbarte St. Ursula-Gymnasium. (db, 31.10.17)

Freiburg, Volksbank (Bild: Joergens.mi, CC BY SA 3.0)

Hamburg, Deutschlandhaus (Bild: Wolfgang Meinhart, CC BY SA 3.0)

Abrisspläne fürs Deutschlandhaus

Es geht munter weiter mit dem großen Moderne-Abreißen in Hamburg. Nun soll das 1928/29 errichtete Deutschlandhaus am Gänsemarkt fallen: Die ABG-Holdinggruppe, die das Gebäude 2014 kaufte, kündigte an, „es in wenigen Jahren durch einen attraktiven Neubau zu ersetzen“. Als Architekt der noch geheimen Neubaupläne ist offensichtlich Hadi Teherani favorisiert. Auf dem Filetgrundstück soll ein Gebäudekomplex mit 39.000 Qua­dratmetern Bruttogeschossfläche entstehen, 5700 Quadratmeter sind für Büros und Einzelhandelsflächen vorgesehen. Außerdem sind 25 Wohnungen hin zum Valentinskamp geplant (die Zahl kann sich noch ändern).

Das Deutschlandhaus entstand nach Plänen des Büros Block und Hochfeld, das zu Zeiten der Weimarer Republik etliche Bauten in Hamburg realisierte. Nach Kriegsschäden wurde das Kontorhaus mehrfach verändert, Ende der 1970er erfolgte eine vielfach kritisierte Überformung durch Heinz Schudnagies. Die letzte große Sanierung fand 2006 statt. „Das bestehende Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen moderner Nutzer und den Standards der Nachhaltigkeit“, sagte ABG-Geschäftsführer Bernhard Visker nun dem Hamburger Abendblatt. Ziel sei es, „an dieser prominenten Stelle von Hamburg ein architektonisches Konzept zu realisieren, welches den Marktanforderungen und der besonderen Lage gerecht wird.“ Vor drei Jahren sprach man noch von einer „traditionsreichen Immobilie mit einer städtebaulich eindrucksvollen Architektur“. Die im Übrigen noch voll vermietet ist … (db, 29.10.17)

Hamburg, Deutschlandhaus (Bild: Wolfgang Meinhart, CC BY SA 3.0)