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Demokratie bauen

Bonn, Radfahrender Elefant des Zirkus Krone vor dem Bundeskanzleramt (Bild: Bundesarchiv B 145 Bild F032368-0034, Foto: Engelbert Reineke, CC BY SA _3.0.de)
Manche Bilder müssen einfach nur schön sein – und der radfahrende Elefant tut seinen Job dann doch passenderweise vor dem Bonner Bundeskanzleramt (Bild: Bundesarchiv B 145 Bild F032368-0034, Foto: Engelbert Reineke, CC BY SA 3.0.de)

„In 40 Jahren wachsenden Wohlstandes hat der Staat Bundesrepublik nicht ein einziges Gebäude von architektonischem Rang errichtet“, behauptete 1989 der Journalist Johannes Gross. Damit drückte er die enttäuschte Sehnsucht einer verunsicherten Nachkriegsgesellschaft aus, die ein überzeugendes bauliches Zeichen ihres neuen nationalen Seins suchte. Die Analyse der Bauten und ihrer Entstehungsgeschichte erlaubt eine neue Sichtweise auf die Identitätsfindung der BRD.

Darüber hinaus eröffnet sie nicht nur neue Ansätze für den Umgang mit dem baukulturellen Erbe der Bonner Republik, sondern auch eine erweiterte Sicht auf die aktuelle bauliche Darstellung des Bundes in Berlin und im internationalen Kontext. Das interdisziplinäre Symposion „Demokratie bauen. Identitaet bauen. Bundesbauten gestern und heute“ findet am 10. Februar 2017 statt im Bonner Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Deichmanns Aue 31–37, 53179 Bonn). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter sekretariat@ifag.uni-stuttgart.de (Betreff: Bundesbauten) Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen. Sie erhalten per E-Mail eine Bestätigung Ihrer Anmeldung. Anmeldeschluss ist der 3. Februar 2017. (kb, 22.1.17)

Bonn aus smarter Perspektive

Look up - Bonn (Bild: Michèle Lichte)
Ungewohnte Perspektive auf eine Bonner Landmarke (Bild: Michèle Lichte)

Nur der architekturhistorische Gourmet wird das Motiv auf dem Foto sofort verorten können: es zeigt ein Detail der Fassade des Bonner Stadthauses. Der raumgreifende Verwaltungsbau wurde in den 1970er Jahren nach Plänen des Büros Heinle, Wischer und Partner erbaut und sollte seinerzeit ein städtisches Gegengewicht zur Architektur der Bundesbehörden darstellen. Diesem und anderen Bauten aus Bonns jüngerer Architekturgeschichte widmet sich die Ausstellung „Look up – Bonn“, die Arbeiten der Hobbyfotografin und Bonn-Bloggerin Michèle Lichte versammelt. Ihr Blick ist stets himmelwärts gerichtet, Bauten wie die Bundeskunsthalle oder der Posttower erscheinen so in einer neuen Perspektive und offenbaren ihre Identität auch dem Bonnkenner erst auf den zweiten Blick.

Außergewöhnlich ist das Arbeitsgerät, mit dem die schönen Schwarz-Weiß-Aufnahmen entstanden sind. Lichte ließ die Spiegel-Reflex-Kamera für ihre fotografischen Streifzüge durch die Bundesstadt bewusst zu Hause und fotografierte ausschließlich mit dem Smartphone. Auch wenn mancher nun die Nase rümpfen wird: das Ergebnis weiß zu überzeugen. Die Ausstellung ist bis zum 27. Januar im Foyer des Stadthauses (Berliner Platz 2, 53111 Bonn) zu sehen. (jr, 21.1.17)

Modernims and Migrations

Die jüdische Familie Simon flüchtete im November 1938 aus Deutschland in die USA, hier bei Ihrer Ankunft in New York (Bild: Bundesarchiv Bild 183-1987-0928-500, CC BY SA 3.0)
Die jüdische Familie Simon flüchtete im November 1938 aus Deutschland in die USA, hier bei Ihrer Ankunft in New York (Bild: Bundesarchiv Bild 183-1987-0928-500, CC BY SA 3.0)

Migration spielte eine wesentliche Rolle bei der weltweiten Verbreitung der Moderne. Dieses Phänomen zeigte sich besonders sinnfällig rund um den Zweiten Weltkrieg, als zahlreiche Künstler und Intellektuelle aus Europa fliehen mussten. Doch war diese Wanderbewegung nicht allein auf die 1930er und 1940er Jahre beschränkt. Vielmehr bildeten Immigration und Emigration ein integraler Bestandteil der Moderne. Diese besonderen Bedingungen des Austausches ließen die historische Avantgarde erstarken, ließen sie fast zwangsläufig internationale Netzwerke ausbilden.

Zu diesem Themenkomplex werden nun Vorschläge für das Panel „Modernisms, migrations and margins“ auf der Modernist Studies Association conference gesucht, die vom 10. bis 13. August 2017 in Amsterdam stattfinden soll. Dies umfasst den westlich geprägten Raum ebenso wie Afrika, Asien, Lateinamerika und den Mittleren Osten. Hierbei sollte der Blick geweitet werden hinaus über die traditionellen Untersuchungs- und Erzählmuster, den Kampf von Moderne und Tradition. Ziel ist es, eine Arbeitsgruppe aufzubauen, welche die Verbreitung der Moderne aus globaler Perspektive diskutiert. Themenvorschläge (Titel, Abstract von max. 250 Worten, eine kurze Biographie) können nur noch bis zum 27. Januar 2017 eingereicht werden an: Rafael Cardoso, rafaelcardoso.email@gmail.com (kb, 20.1.17)

Der Ostblock lebt!

Berlin, Q2-Ostblock (Bild S.Wert Design)
Berlin, Q2-Ostblock (Bild S.Wert Design)

Berlin hat einige unwirtliche Seiten. Auch der 1984 fertiggestellte Plattenbau an der Memhardstrasse nahe dem Alexanderplatz entspricht nicht den gängigen Schönheitsidealen. Das massive Wohnhaus, entworfen von den Architekten Klaus Bläsing, Lothar Kwasnitza und Klaus Deutschmann, wurde schon als „hässlichstes Gebäude von Berlin“ bezeichnet. Trotzdem erfreut es sich großer Beliebtheit – der Shabby Chic wird in der Bundeshauptstadt ja seit jeher gerne kultiviert. Und auch, wenn der Bau mittlerweile arg heruntergekommen ist, gibt es derzeit keine Abriss- oder Umbaupläne. Und so bleibt die „Memi“ eine der letzten Oasen erschwinglichen Wohnens im Zentrum Berlins.

Dass die Fassade des Baus reichlich Raum für Notizen bietet, kann man beim Berlin-Besuch jederzeit leicht erkunden. Doch nun hat jeder auch zuhause die Möglichkeit, Wichtiges und Unwichtiges auf der „Memi“ zu hinterlassen: S.Wert-Design, unsere bevorzugte Shoppingadresse, ließ sich von diesem Ostmoderne-Bau zu diesem Notizblock (12 x 8 x 6 cm) inspirieren. „Plattenbauten sind hässlich, aber aus gesellschaftlicher Sicht sind sie auch interessant. Sie sind […] hilfreich“, sagte David Chipperfield 2015 in einem Interview mit der „Welt“. Und niemand wird bestreiten, dass dieser feine „Ostblock“ von S.Wert nicht ausgesprochen hilfreich seinn kann! (db, 19.1.17)

Neue Wohntürme für Frankfurt

Frankfurt/Main, Projekt Wohntürme (Grafik: Magnus Kaminiarz & Cie.)
Wiedergänger des Rundschau-Hauses: ein neuer Wohnturm in Frankfurts City (Grafik: Magnus Kaminiarz & Cie.)

Mal wieder was Neues für Frankfurts City: Auf dem früheren Telekom-Areal hinter dem Einkaufszentrum „MyZeil“ sollen drei Wohnhochhäuser entstehen. Somit werden demnächst auch die letzten Reste der einstigen Bebauung rund um das Fernmeldehochhaus (1951-56) fallen – inklusive eines Bürobaus der 1950er, der durch den erfolgten Abriss der „Zeilgalerie“ gerade wieder sichtbar wurde. Bauherr der Wohntürme ist das Hamburger Immobilienunternehmen Becken, das die extrem knappen Flächen in der Innenstadt kunstvoll für neuen Wohnraum und eine Kindertagesstätte in zentraler Lage nutzt.

Ein ehedem nur wenige Meter entfernt stehendes, bereits vor zehn Jahren abgerissenes Fünfziger-Jahre-Gebäude erlebt dabei seine Rückkehr als Zitat: Das zerstörte Rundschau-Haus ist im kleinsten der drei Wohntürme sehr schön abzulesen … Anstelle des ursprünglich vorgesehenen Max Dudler zeichnet nun das Frankfurter Büro Magnus Kaminiarz & Cie. verantwortlich für die Planungen. Die Wohnungen werden nun kleiner, dafür steigt ihre Gesamtzahl von 170 auf mehr als 500. Ein Drittel der Wohnfläche werde auf Grund einer Vereinbarung mit der Stadt „preisgedämpft“ vermietet. Das heißt, es gelten für unterschiedliche Laufzeiten zwischen acht und 20 Jahren Mieten von 9,10 Euro, 11,70 Euro oder 14 Euro pro Quadratmeter. Geringverdiener sollten also trotzdem nicht an einen möglichen Umzug denken … (db 18.1.17)

BrUtalism Appreciation Society

Dortmund, U (Bild: Matthias Bigge, CC BY SA 3.0)
Dortmund und sein „U“ stehen bald im Zeichen des Betons und damit verbundener Kunst (Bild: Matthias Bigge, CC BY SA 3.0)

Wer sich ein wenig für das Thema interessiert und Facebook nicht für den Untergang des Abendlands hält, der kennt die „Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus“. Eine stetig wachsende Gemeinschaft, eben waren es 48.528 Mitglieder, veröffentlicht, diskutiert und teilt allerhand Foto- und Informationsmaterial rund um den Stil, der Mitte der 1950er Jahre entstand. Mit einem Mal ließ man Beton, Metall und Ziegel roh und offen stehen. Heute verschwindet diese schroffe Materialehrlichkeit zunehmend aus dem Stadtbild, denn nach und nach werden die zumeist nicht denkmalgeschützten Gebäude abgerissen.

Gleichzeitig formieren sich Anhängergruppen – auch im Internet. Angeregt durch besagte Facebook-Gruppe wird die Ausstellung „The Brutalism Appreciation Society“ vom 8. April bis zum 24. September 2017 im Dortmunder U (Ebene 3 | 0) 15 internationale künstlerische Positionen präsentieren: Bettina Allamoda, Alekos Hofstetter & Florian Göpfert, Nicolas Moulin, Heidi Specker, Philip Topolovac, Tobias Zielony u. a. Man will sich mit dem brutalistischen Baustil auseinandersetzen sowie eine Auswahl von Beiträgen aus der namensgebenden Facebook-Gruppe vorstellen. Die HMKV-Ausstellung (Hartware MedienKunstVerein e. V.) läuft parallel zur Documenta in Kassel und zu den skulptur.projekten in Münster. Die Eröffnung wird am 7. April 2017 um 19 Uhr begangen. (kb, 17.1.17)

Dresden: Pinguin-Café kämpft weiter

Dresden, Pinguin-Café (Bild: Facebook-Seite "Pinguin-Café Dresden")
Nun ist es offiziell: Das Pinguin-Café trägt keinen Denkmalschutz (Bild: Facebook-Seite „Pinguin-Café Dresden“)

In Dresden regte sich 2016 massiver Widerstand gegen den geplanten Abriss des Pinguin-Cafés im Zoo. Wenn es schon von seinem angestammten Platz verschwinden müsse, sollte es doch wenigstens die Chance auf ein Comeback erhalten. Auf Initiative des Netzwerks Ostmoderne kam der Plan auf, den Systembau in seine Einzelteile zu zerlegen, einzulagern und mit einem Investor andernorts aufzubauen. Die sächsischen Denkmalpfleger hatten den Initiativen zum Erhalt des Baus 2016 noch Recht gegeben, nach einer Ortsbegehung sprachen sie ihm jetzt aber, so die Informationen der Dresdner Neuesten Nachrichten, endgültig seinen Denkmalwert ab.

Ursprünglich 1969 von Erich Lippmann in Berlin errichtet, wurde das Café erst 1973 nach Dresden versetzt, hinzu kam ein Pinguin-Wandfries von Gerhard Papstein. Nun haben die Frankionen der Grünen und der Linken im Stadtrat einen Antrag eingereicht, der einen Umzug des Pavillons noch möglich machen soll. Matthias Hahndorf von ostmodern.org zeigt sich optimistisch: „Inzwischen wurde aber hoffentlich eine Stadtratsmehrheit erreicht, die Ende Januar für den geordneten Rückbau und Einlagerung auf Stadtkosten votiert. Das wäre dann die erhoffte Rettung in letzter Minute. […] Dann braucht es ’nur‘ noch einen Finanzier für die Wiedererrichtung an anderer Stelle… (jr, 17.1.16)

Von Lederer bis Haimerl

München, Salvatorgarage (Bild: Andreas Praefcke, CC BY SA 3.0)
München: die doppelt moderne Salvatorgarage an der historischen Stadtmauer (Bild: Andreas Praefcke, CC BY SA 3.0)

Vor gut 50 Jahren stand der Münchener Architekt Franz Hart (1910-96), der u. a. an der Nachkriegsgestaltung des dortigen Hauptbahnhofs mitwirkte, vor der Frage: Wie binde ich eine neue Nutzung in moderner Gestalt in ein Baudenkmal ein. Für die Salvatorgarage bezog Hart 1965 Reste der historischen Stadtmauer in den neuen Garagen-Backsteinbau ein. 40 Jahre später stand der Münchner Architekten Peter Haimerl vor derselben Herausforderung, die nunmehr denkmalgeschützte Garagen umzubauen und zu erhöhen. Für seine 2006 fertiggestellte Lösung wurde er mehrfach mit Preisen geehrt.

Ebenfalls 2006 starteten der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und der Bund Deutscher Architekten (BDA Münster – Münsterland) mit der Reihe „Architektur im Kontext“ aus. Sie bündelt Werkvorträge von Architekten, Städtebauern, Landschaftsarchitekten und Ingenieuren, die sich eben jener Frage stellen: Wie kann sich Bauen qualitätvoll auf seinen Kontext beziehen. Im Jahr 2017 sind jeweils um 19 Uhr im LWL-Museum für Kunst und Kultur (Domplatz 10, 48143 Münster) zu Gast: am 30. Januar 2017 Prof. Arno Lederer (LRO lederer-ragnarsdottir-oei, Stuttgart), am 13. Februar 2017 besagter Prof. Peter Haimerl (Peter Haimerl . Architektur, München) und am 6. März 2017 Reinhard Joecks (Foster + Partners, London (GB)). Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. (kb, 16.1.17)

Symposion zu Frei Ottos Multihalle

Mannheim, Multihalle (Bild: Aedes Architekturforum)
Geliebt und gefährdet: Frei Ottos Mannheimer Multihalle (Bild: Architekturforum Aedes)

Die 1975 in Mannheim eröffnete Multihalle von Frei Otto gilt als eines seiner frühen Meisterwerke: Die leichte Konstruktion der Gitternetzschale aus Holz nach Ideen von Pritzkerpreisträger Frei Otto wurde als temporäres Bauwerk für die Bundesgartenschau entworfen. Dennoch konnte die Halle 2016 ihren 40. Jahrestag der Eröffnung feiern. Doch nun ist eine Sanierung unaufschiebbar – und die Stadt Mannheim ringt vernehmbar mit den Kosten.

Diesem bedrohten Bau- und Ingenieurkunstwerk widmet das Berliner Architekturforum Aedes am 25. Januar von 18.30 bis 20 Uhr die öffentliche Abendveranstaltung „Save and Rescue – Frei Otto’s Multuhalle in Mannheim“. In einer öffentlichen Präsentation und Diskussion werden Für und Wider des Erhalts dieser Ikone der Architektur thematisiert. Mit von der Partie sind u. a. Prof. Berthold Burkhardt (Burkhardt+Schumacher, Braunschweig), Ian Liddell (Structural Engineer Multihalle and Founding Partner BuroHappold), Dr. Chris Williams (Structural Engineer Multihalle, University of Bath) und Dr. Martina Kubanek (Stadt Mannheim). Die Konferenzsprache ist Englisch, um Anmeldung wird gebeten unter: reply@ancb.de. (kb, 15.1.17)

Auf der Autobahn in die moderne Welt

Otto Steinert, Lichtschrift – Lampen der Place de la Concorde, 1952, Silbergelatineabzug (© Nachlass Otto Steinert, Museum Folkwang, Essen)
Otto Steinert, Lichtschrift – Lampen der Place de la Concorde, 1952, Silbergelatineabzug (© Nachlass Otto Steinert, Museum Folkwang, Essen)

In seiner Reihe „Die Sammlung Fotografie im Kontext“ beleuchtet das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) ab dem 27. Januar mit der Ausstellung „Auf der Autobahn in die moderne Welt“ die Fotografie der Nachkriegsmoderne. Im Mittelpunkt steht Heinz Hajek-Halkes Nächtliche Großstadt von 1951. Die nächtliche Straßenszene, in der sich die Lichtspuren von Autoscheinwerfern mit einem Raster geometrischer Formen überlagern, erzählt von der Aufbruchsstimmung und Experimentierfreude der Nachkriegszeit und vereint verschiedene stilistische Traditionslinien, die in dieser Arbeit sichtbar werden.

Typisch sind etwa die Lichtexperimente, mit Hilfe derer Geschwindigkeit und Zeit darstellen lassen – in einem Medium,  das einen Moment aus der Zeit herauslöst. Immer wiederkehrend sind die Motive wie das Stadtleben, der Straßenverkehr und die Autobahn, die in den 1950er Jahren noch für ungebrochenen Fortschritt stehen. Der konzentrierte Blick auf das fotografische Schaffen dieser Jahre offenbart darüber hinaus den Einfluss der sog. Subjektiven Fotografie. Zu sehen sind rund 30 Arbeiten von Heinz Hajek-Halke (1898-1983), Kōrō Honjō (1907-1995), Peter Keetmann (1916-2005), Guido Mangold (*1934), Max Scheler (1928-2003), Otto Steinert (1915-1978) und anderen Fotografen aus den Beständen des MKG. Die Ausstellung ist bis zum 30. April zu sehen. (kb, 15.1.17)